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Warren Buffet: Ende des Euros durchaus vorstellbar

In einem Interview mit dem Fernsehsender CNBC erklärte die Investmentlegende Warrren Buffet, dass er ein Ende des Euros für durchaus realistisch hält.

Seine Vermutung ist aber, dass die europäischen Länder mit aller Kraft versuchen werden, die Währung aufrecht zu erhalten. Er halte daher ein Investment-Portfolio, das möglichst unabhängig von Währungsschwankungen ist.

Zudem betonte er, dass es nicht akzeptabel sei, wenn einige Länder in der Union sich auf Kosten der anderen gesund sanieren.


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WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Ende, Währung, Finanzmarkt, Warren Buffet
Quelle: www.cnbc.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2011 13:14 Uhr von Alice_undergrounD
 
+44 | -2
 
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hehe: "Zudem betonte er, dass es nicht akzeptabel sei, wenn einige Länder in der Union sich auf Kosten der anderen gesund sanieren."

na liebe bundesdegenerierung, vll sollt eman sich da mal ein scheibchen abshcneiden...
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25.03.2011 13:45 Uhr von Chris9000
 
+12 | -0
 
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Zickenkrieg: Geht jetzt der Kampf los, wo sich Amis und Europäer/Euro-Länder beschimpfen, wessen Währung unsicherer is?


Die Amerikaner machens vor: http://www.goldmoney.com/...

[ nachträglich editiert von Chris9000 ]
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25.03.2011 14:56 Uhr von Gleed
 
+3 | -0
 
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Jaja, Ich empfinde das im Moment wie ein Kampf Dollar vs. Euro. Welche Währung wird zuerst untergehen, das ist die Frage und jede Seite gibt ihr Bestes nicht als Erstes an der Reihe zu sein.
Die Amis haben ihre Ratingagenturen, die die Euroländer abwerten wie sie gerade lustig sind und mit dem Heimatland sind sie auf Kuschelkurs, egal was passiert.
Die USA drucken Geld wie es ihnen in den Kram passt und die Ratingagenturen reagieren nicht. Aber der Hauptkreditgeber lässt sich ja immerhin nicht mehr so leicht verarschen. Ich bin schon gespannt, wo die Amis ihr Geld ohne die Chinesen günstig herbekommen werden.
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25.03.2011 15:01 Uhr von U.R.Wankers
 
+4 | -3
 
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lächerliche Nebelkerzen: die US-Notenbank druckt doch inzwischen fröhlich immer schneller Geld, um den Bankrott zu vertuschen:

http://www.youtube.com/...
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25.03.2011 15:40 Uhr von VitaFit2
 
+1 | -2
 
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Sein Zitat: "I know some people think it´s unthinkable...I don´t think it´s unthinkable," Buffett said in an interview.

Und wenn man sich das TV-Interview ansieht, dann merkt man das die Welt nicht untergehen würde, selbst wenn der Euro ins bodenlose fällt. Alles nur Panikmache von Eurohatern.
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25.03.2011 16:04 Uhr von TeleMaster
 
+0 | -0
 
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...ich bin irgendwie davon überzeugt, dass ich noch miterleben werde, dass Deutschland selbst Pleite geht, bzw. nicht mehr in der Lage sein wird, Geld in die EU fließen zu lassen. Ob man uns dann helfen wird, bezweifle ich stark. Und dies könnte dann durchaus das Ende des Euros bedeuten.

Was mich etwas traurig macht und wo ich auch nicht nachvollziehen kann, dass die Deutschen zwar gerne meckern und nörgeln, aber alles schlucken, was ihnen die deutsche Politik vorsetzt, ist... dass Kindergärten dicht gemacht werden, Schwimmbäder, Jugendzentren, Spielplätze und Büchereien, sowie Museen; die Straßen und viele Autobahnen quasi marode sind; es kaum Geld für die Bundeswehr gibt, man sich über lächerliche fünf Euro bei den Sozialbedüftigen stritt, dass die Renten alles andere als sicher sind und und und... Und wohin geht das ganze Geld, welches, würde man es den Kommunen geben, so manche Städte und Orte in Deutschland attraktiver machen könnte... es fließt gnadenlos ab (und das ja nicht nur um die Schulden anderer Staaten abzusichern). Deutschland muss sich neuverschulden und kann die eigenen Schulden kaum noch stemmen, aber es wird fleißig weiter nur gemeckert, genörgelt, sich dumm und dämlich diskutiert, anstatt... naja... egal...

Vielleicht schafft es die nächste Generation zu einem Umdenken, eine die sich nicht mehr selbst kastriert, wenn irgendjemand sagt, dass sie die bösen Buben in der Mitte Europas sind.

[ nachträglich editiert von TeleMaster ]
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25.03.2011 16:58 Uhr von sicness66
 
+2 | -1
 
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Vermutungen: Immer das Gerede im Konjunktiv. Man sollte den Leuten sagen was Sache ist, und zwar, dass der Euro in seiner jetzigen Struktur keine 10 Jahre mehr existieren wird. Da brauch ich keinen Doktortitel in Finanzwirtschaft.
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25.03.2011 17:59 Uhr von shane12627
 
+0 | -1
 
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U.R.Wankers: Und somit für eine Inflation sorgen? Das würde dem Dollar nur nochmehr schaden.
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25.03.2011 19:06 Uhr von sabun
 
+3 | -1
 
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Wie konnte man: die harte DM fast 1:2 tauschen. Ich versteh es nicht.
Geistige Umnachtung.
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25.03.2011 21:51 Uhr von flokiel1991
 
+0 | -2
 
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Der Euro: ist sicherer als der Dollar. Aber natürlich kann es passieren, dass er abgelöst wird.
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27.03.2011 12:12 Uhr von U.R.Wankers
 
+0 | -1
 
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die FED druckt seit den 90ern fröhlich Geld: Dieses sture Verfahren hat immer wieder zu einem Euro-Höhenflug gegenüber dem Dollar geführt.
Obwohl die europäische Gemeinschaftswährung in Anbetracht der Schuldenprobleme fast aller Euro-Länder wahrlich nicht als Hort der Stabilität gelten kann.

wird alles in dem Link erläutert.

EFSF und von 2013 an ESM dürfen auf deutschen Wunsch zwar keine Staatsanleihen maroder Euro-Länder am Sekundärmarkt kaufen, aber EFSF und ESM dürfen Kredite vergeben und darüber hinaus von den maroden Euro-Ländern neue Anleihen kaufen, natürlich im Rahmen von sogenannten Hilfsprogrammen und unter vermeintlich strengen Bedingungen - was an sich schon ein Witz ist, weil beispielsweise nicht einmal eindeutige Sanktionsmechanismen vorgesehen sind.


[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]

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