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Drogenbericht der Regierung: Weniger harte Drogen, dafür mehr Designerdrogen

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans (FDP), stellte den Jahresbericht 2010 vor und hatte gleich eine gute Nachricht: Die Zahl der Drogentoten ist gesunken, wenn sie auch mit 1.237 Verstorbenen immer noch sehr hoch ist.

Auch der Konsum von sogenannten harten Drogen wie Heroin ist auf dem Rückzug. Bedenklich lässt jedoch stimmen, dass die Designerdrogen dafür auf dem Vormarsch sind. Diese synthetischen Mittel sind gefährlich, "eine unterschätzte Gefahr: "Man schluckt eine Pille - und weiß nicht, was drin ist."

Ebenfalls wurde von vermeintlich legalen Kräutermischungen gewarnt. Enthalten sind oft Betäubungsmittel, deren Wirkung man kaum einschätzen könne.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Regierung, Droge, Heroin, Drogenbeauftrage, Mechthild Dyckmans
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2011 18:11 Uhr von Aweed
 
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wieso: verbieten die es dann nicht einfach ? geht ja bei anderen sachen anscheinend auch ganz leicht
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26.03.2011 05:22 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -0
 
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Diese Beautragte müsste man für ihre Aussage prügeln. Was ist denn da positiv wenn die Zahl der Drogenabhängigen in Summe gesehen zunimmt. Hat wahrscheinlich auch zu viel gekokst.

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