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Schneller und sicherer im Internet unterwegs dank IPv6

Mit der Einführung von IPv6 soll die Qualität der Datenübertragung besser und schneller und das Surfen im Internet sicherer werden.

Durch IPv6 kann jedem Gerät, das mit dem Internet verbunden ist, eine eigene IP-Adresse zugewiesen werden. Mit dem bisherigen IPv4 muss ein Provider alle Endgeräte unter derselben IP-Adresse führen.

Mit IPv6 kann der Absender jetzt eindeutig identifiziert werden, ohne die bisher zwischengeschalteten Wege. Dadurch wird die Übertragung von Daten schneller und sicherer.


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WebReporter: chica123
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Daten, High Tech, IP-Adresse, IPv6
Quelle: www.zehn.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2011 12:58 Uhr von S0u1
 
+22 | -3
 
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hallo Überwachungsstaat Wenn etwas kein Vorteil von IPv6 ist dann gerade das, dass man die Endgeräte eindeutig zuordnen kann.
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25.03.2011 14:38 Uhr von ted1405
 
+7 | -0
 
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LOL!? Was soll denn daran bitte SICHERER sein, wenn der Absender von Daten immer und zu jeder Zeit eindeutig wieder erkannt werden kann, auch wenn selbiger das eigentlich gar nicht möchte?

Ich MÖCHTE nicht, daß irgendwelche Portale - sei´s nun Google, Shortnews oder auch nur das Forum mit Freunden - jederzeit auch nur bei einem flüchtigen Besuch MICH (genauer mein internettaugliches Gerät) eindeutig zuordnen können und ich kaum Möglichkeiten habe, das zu unterbinden.

Sorry, aber ich finde dynamisch wechselnde IPs und auch NAT durchaus sehr angenehm, denn es wahrt zumindest ein wenig Anonymität, wenn man Cookies regelmäßig löscht und darauf achtet, das der Browser keine eindeutigen Erkennungsmerkmale versendet.
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25.03.2011 16:57 Uhr von meks3478
 
+2 | -0
 
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@ ted1405: Na nicht sicherer für Dich ;)

wohl eher für strafverfolgungsbehörden und anwälte
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25.03.2011 21:20 Uhr von NoGo
 
+1 | -0
 
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Schrott: Die News ist schrott, ebenso die Quelle. Von Privacy Extensions haben die noch nix gehört oder? Damit bekommt ein Rechner alle paar Stunden (Intervall ist einstellbar) eine neue, zufällige externe Adresse aus einem Pool von der größe des bisherigen IPv4-Adressraums. Zusätzlich erhält der Rechner auch noch eine interne Adresse, damit die Rechner im Netzwerk sich immer mit der gleichen Adresse ansprechen können.
Der eigentliche Vorteil (was hier falsch dargestellt ist) liegt darin, dass eine Ende-zu-Ende-Kommunikation ohne die Umsetzung der Internen IP-Adresse in eine Portnummer (NAT) möglich ist. Grundsätzlich ist es damit z.B. möglich mehrere Webserver an einem Internetanschluss zu betreiben. Bisher ist das nich möglich, weil der Port 80 für http an einem Anschluss durch NAT "von außen" nur einmal angsprochen werden kann.

[edit] BastB war schneller. Ich hatte den Tab zu lange offen ^^[/edit]

[ nachträglich editiert von NoGo ]
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26.03.2011 10:15 Uhr von _dfs
 
+0 | -1
 
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IPv6 ist nicht sicher: Siehe: http://www.youtube.com/...
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26.03.2011 12:50 Uhr von logictechnique
 
+0 | -0
 
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@NoGo etc: Das Stichwort Privcy Extensions stimmt schon,
aber bei einem fixen /64 Prefix ist das egal. Da können auf dem gleichen Level wie bisher bei IPv4 Anschlüssen IP-Adressen zugeordnet werden. Rechteinhaber sowie Datensammler konzentrieren sich dann weiterhin auf einen Haushalt/Anschluss.
Nur wenn die Provider sich für eine dynamische Vergabe der Präfixe entschließen, bringen auch Privacy Extensions mehr Vorteile.
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29.03.2011 16:56 Uhr von DtSchaeferhund
 
+2 | -1
 
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Ohne private IPs unadministrierbar! Im LAN will ich jederzeit wissen, welches Gerät welche IP hat, insofern werde ich bei der Umstellung einen Teufel tun und jedem Gerät eine eigene IPv6 verpassen, die dann auch noch. 1:1 nach außen übertragen wird und nicht innerhalb einer definierten Range liegt. Mal davon abgesehen, können sehr viele Geräte überhaupt kein IPv6, z.B. Fernseher, iPhone, BlackBerry, IP-Kameras und viele mehr... Man wird überhaupt nicht um NAT herum kommen. Im Gegenteil kommt dann noch eine Translation-Schicht dazu, wenn man die externe IPv6 intern nach v4 umsetzen muss.
Was an einer immer fixen IP, die man ohne NAT jeder Zeit zu einem Gerät im LAN zurückverfolgen kann sicherer ist, als an NAT erschließt sich mir nicht... Sicherer ist es warscheinlich für die Überwacher-Fraktion, die durch die rückverfolgbarkeit eine höhere Sicherheit sieht, aber wohl eher keine höhere Netzwerksicherheit.

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