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Gespräche zu NATO-Beitritt Georgiens hinter verschlossenen Türen

Der Staatspräsident der Kaukasusrepublik Georgien, Michail Saakashvili, und der Präsident der Parlamentarischen Versammlung der NATO, Karl Lamers, diskutierten am Dienstag den Beitritt der ehemaligen Sowjetrepublik zum westlichen Militärbündnis.

Das Treffen fand hinter verschlossenen Türen statt. Details wurden nicht bekannt gegeben. Lamers ließ allerdings keinen Zweifel daran, dass er einen Beitritt unterstützt und lobte die bis dahin unternommenen Anstrengungen Georgiens.

Der georgische Präsident wiederum betonte, dass die Mitgliedschaft in der Allianz das Hauptziel georgischer Politik sei.


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WebReporter: Babelfisch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: NATO, Gespräch, Georgien, Beitritt, Karl Lamers
Quelle: en.trend.az

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2011 11:54 Uhr von Babelfisch
 
+7 | -4
 
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Im Wesentlichen ist Deutschland das Hindernis für einen NATO-Beitritt Georgiens. Deutschland sucht immer öfter einen Sonderweg, so auch in Libyen, so auch in der EU. Gleichzeitig sucht Deutschland immer häufiger den Schulterschluss mit Moskau, neuerdings auch mit Peking. Wenn sich Deutschland nur noch als Bremser begreifen will, soll man doch austreten. Dann kann man Sonderwege verfolgen wie man will. Ob das gut für uns ist, ist allerdings die Frage...
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25.03.2011 12:06 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -4
 
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Georgien ist nicht gerade wohlhabend, das aber: bedeutet eher wenig Unabhängigkeit von Rußland, weil der große Nachbar einfach zu riesig ist:

http://www.shortnews.de/...
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25.03.2011 12:41 Uhr von Kabeltrommel
 
+7 | -1
 
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rechthaberei: Die Abhängigkeit von Russland ist nicht mehr gegeben, da Moskau seit fünf Jahren ein nahezu komplettes Embargo gegen Georgien verhängt hat. Es gibt so gut wie keine Kontakte auf politischer Ebene, und der Handel liegt ebenfalls am Boden.

Nach neuesten Zahlen (für Januar und Februar 2011) sind Türkei, Aserbaidschan und Ukraine die größten Handelspartner Georgiens.

Zudem zieht Georgien ausländische Investitionen durch lukrative Vergünstigungen ins Land (die kommen neben o. g. Ländern besonders aus den Golfstaaten und Kasachstan).

Georgien hat sich politisch von Russland getrennt, das war auch nicht schwer, schließlich gibt es die georgische Staatlichkeit seit über 1000 Jahren und die russische Okkupation war letztlich nur eine Episode.

Georgien und Russland haben sich natürlich kulturell durchaus gegenseitig befruchtet, aber auch da gibt es inzwischen einen Riss. Als erste Fremdsprache wird Russisch inzwischen durch Englisch abgelöst.
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25.03.2011 13:22 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -5
 
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@Kabeltrommel: Ja gerade weil Rußland mit Georgien ein Embargo hat kann sich der Einfluß Moskaus auf Georgiens nur noch verstärken und er ist bereits heute immens. Außerdem gibts im Nachbarland Armenien russische Militärstützpunkte und die EU ist wegen des Schwarzen Meeres schon geographisch weiter entfernt als Rußland, geschweige denn die USA von der ja Sakaschwili bezahlt wird.
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25.03.2011 13:29 Uhr von Babelfisch
 
+5 | -4
 
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rechthaberei: eben nicht!
Russlands einziger Einfluss besteht darin, Georgiens Weg zu behindern. Das ist alles.
Georgien entwickelt sich aber dennoch. Und zwar ganz ohne russisches Zutun.
Georgiens Nachbarn wie Aserbaidschan und Türkei haben viel Geld und werden immer einflussreicher. Das Schwellenland Kasachstan ist ein wichtiger Partner, mit deutlich besseren Wirtschaftsstrukturen als das veraltete Russland.
Georgien hat auch traditionell gute Beziehungen zum Iran, die jetzt wiederbelebt werden.

Das Problem ist, dass gute Beziehungen eines freien Georgiens zu Russland nicht möglich sind. Also hat man doch besser keine. Es geht auch wie man sieht.

Schau dir mal diese news und meinen zusätzlichen kommentar an:
http://www.shortnews.de/...

[ nachträglich editiert von Babelfisch ]
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25.03.2011 14:24 Uhr von Rechthaberei
 
+3 | -5
 
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Die Opposition in Georgien ist aber sehr stark: und die ist Rußlandfreundlich, also warum tut Sakashwili nicht die Macht abgegeben und Tiflis sich von Rußland schützen so wie Armenien, die USA sind 2030 bankrott.
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25.03.2011 15:28 Uhr von Kabeltrommel
 
+5 | -1
 
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@rechthaberei: tut mir leid, aber du weißt offensichtlich nichts über den kaukasus.
die georgische opposition ist alles andere als russlandfreundlich. keine einflussreiche politische kraft in georgien könnte sich heute auf die seite russlands stellen. sie hätten keine chance im land. ausnahmen sind die radikalen wie burdschanadse und die "arbeiterpartei", die nicht mal zu den zehn größten oppositionsparteien zählen.

wirklich einflussreiche oppositionsgrößen wie alasania oder die christdemokraten verfolgen außenpolitisch einen ähnlichen kurs wie der jetzige präsident.

tbilisi verlässt sich übrigens nicht allein auf die usa, sondern auch auf regionale großmächte wie türkei und kasachstan. außerdem gehört georgien zur eu-einflusszone und wird dankenswerterweise durch brüssel unterstützt.

russland muss zunächst seinen imperialistischen anspruch auf den kaukasus aufgeben, dann werden die georgier auch wieder mehr vertrauen fassen können.
ein russland unter putin ist allerdings kein akzeptabler ansprechpartner. russland muss erst seine putinokratie wieder ablegen und sein land reformieren

[ nachträglich editiert von Kabeltrommel ]
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25.03.2011 15:38 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -4
 
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Ein Georgien das gegen Rußland arbeitet kann es: nicht geben, wenn sich das Land nicht selbst weiter schädigen will. Der sehr große Nachbar ist einfach zu wichtig für Georgien als das es ohne ihn ginge (oder nur mehr schlecht als recht). Und Moskau will nicht das Georgien in den Westen integriert wird und DAS ist das Entscheidende.
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25.03.2011 15:55 Uhr von Kabeltrommel
 
+5 | -2
 
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rechth: es ist ganz egal, was georgien macht, denn solange es auf seiner unabhängigkeit besteht, wird es das putin-russland (also das imperialistische russland) gegen sich haben.

das ist übrigens kein problem des jetzigen präsidenten. schon präsident gamsakhurdia wurde vom kreml nicht geliebt (und starb unter ungeklärten umständen). präsident schewardnadse stand ebenfalls kurz vor einem krieg mit dem kreml. er erkaufte sich den "frieden" durch die duldung russischer Besatzungstruppen (offiziell natürlich "Friedenstruppen") in den abtrünnigen gebieten abchasien und zchinwali.

ein unabhängiges georgien kann mit putinrussland leider nicht partnerschaftlich kooperieren.

deine idee ist ja: lass die russen doch, wenn sie unbedingt wollen. dann ist ruhe.

und der georgier fragt: warum? georgische Königreiche reichen viel weiter in die Geschichte zurück als russische. unsere kultur ist älter und vielseitiger.
warum sollen wir der gewalt eines neokolonialistischen reiches weichen?

was die usa angeht: der georgische unabhängigkeitsdrang ist keine erfindung der cia oder von soros oder der neocons u.s.w.
georgien und russland befinden sich in einer dauerfehde, die zurückreicht bis zum Ende des 18. Jahrhunderts, als russland einen beistandspakt gebrochen hat und zugesehen hat, wie Tbilisi neun Tage lang geplündert und gebrandschatzt wurde.

nach der zarenannektion gab es unzählige aufstände, während der sowjetdiktatur hat es in Tbilisi u.a die aufstände von 1956 und 1989 gegeben, die jeweils blutig niedergeschlagen wurden.

[ nachträglich editiert von Kabeltrommel ]
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25.03.2011 16:05 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -2
 
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Meinst du das Georgien in Rußland einverleibt: wird oder meinst du es wird mehr so wie Weißrußland?
Letzteres wäre eigentlich ganz passabel, denn ich denke mal das dem Georgier Wohlstand lieber ist als eine völlige Selbständigkeit von Rußland auf Kosten des Wohlstandes. Mit Rußland haben ALLE angrenzenden Länder in der Vergangenheit mal Probleme gehabt.
Rußland selber hat ja mit sich riesige Probleme wie der Korruption und der Selbstauflösung des Volkes, aber es ist Orthodox und teils nach Westen ausgerichtet wie Georgien.
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25.03.2011 16:19 Uhr von Kabeltrommel
 
+2 | -2
 
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@rechth: ein neutrales georgien (ähnlich wie weißrussland) ist denkbar, aber in der realität kaum lebensfähig.
die georgier sind nunmal kein slawisches "brudervolk", sondern kartwelen mit eigener sprache.
nach dem ersten weltkrieg haben es die georgier mit einer selbständigen und neutralen republik versucht. nach drei jahren wurden sie von den bolschewiken und den rotarmisten geschluckt.
keine guten voraussetzungen, um es noch einmal zu versuchen.

die strategie des kreml sieht aber auch ganz anders aus. man setzt auf das alte prinzip "teilen und herrschen". es werden separatismusbewegungen ins leben gerufen, materiell, finanzielle und (wenn das nicht hilft) militärisch unterstützt.
abchasien und zchinwali hat russland inzwischen von georgien abgespalten und zu militärischen brückenköpfen ausgebaut. kommt einer annektion gleich.

nur in adscharien war saakashvili schneller und hat den dortigen separatistenführer nach moskau gejagt. seitdem ist wieder ruhe.
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25.03.2011 16:25 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -2
 
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Die NATO kann sich aber nicht extrem: ausbreiten, weils schon so viele Mitglieder sind und die EU kann es erst recht nicht mehr. Armenien wird doch auch nicht von Moskau erdrückt oder etwa doch?
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25.03.2011 16:47 Uhr von Kabeltrommel
 
+3 | -1
 
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europa: mit georgien wird die nato-erweiterung sicherlich beendet werden. sie ist aber zur gewährleistung der sicherheit und integrität georgiens leider aus den zuvor genannten gründen unvermeidlich.

die armenisch-russische freundschaft reicht weit zurück. mit russischer unterstützung hat armenien teile aserbaidschans besetzt und kann es bis heute halten. armenien und russland haben erst kürzlich wieder einen umfassenden beistandspakt geschlossen. die armienier haben also nichts auszustehen. sie haben übrigens eine ähnlich veralterte und verkrustete politische Struktur wie Russland, mit wenig demokratischen Ansätzen.
von armenien aus starteten einige der russischen luftangriffe während des kurzen krieges im august 2008. es gibt eine armenische minderheit im süden georgiens, die sehr nationalistisch ist. bisher ist es dem kreml aber nicht gelungen, hier einen separatistischen aufstand anzustacheln. aber man arbeitet daran.
das armenisch-georgische Verhältnis ist nicht übertrieben freundschaftlich aber auch nicht schlecht.

EU? klar möchte georgien am liebsten auch in die eu, aber man ist realistisch genug, nicht von einem beitritt in absehbarer zeit zu träumen. georgien ist teil des eu-ostförderprogramms, und das genügt erst mal. vielleicht springt ja ein assoziierungsabkommen heraus.
immerhin wurden bereits visaerleichterungen beschlossen und der handel soll ausgeweitet werden.

georgien ist ein europäisches land. wer einmal die schönen jugendstilgebäude in tbilisi gesehen hat, die die kriege und erdbeben überstanden haben, fühlt sich ins alte paris versetzt. zusammen mit den orientalischen einflüssen natürlich.
Georgien wird zutreffend als der Balkon Europas bezeichnet.

[ nachträglich editiert von Kabeltrommel ]
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25.03.2011 17:03 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -5
 
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Also die USA unterstützen Georgien vor allem als: Nordwestflanke gegen den Iran. Der Verteidigungsminster Georgiens ist sogar ein Israeli und das US-Militär und die CIA sind in Georgien stark vertreten. Sakashwili ist zum Beispiel auch ein CIA-Agent. Die Beziehungen zu Rußland sind momentan sicher wirklich schlecht, aber Rußland braucht Georgien auch um Armenien besser zu unterstützen. Ich denke mal wenn Tschetschenien und Dagestan unabhängig wären sollte Georgien wirklich sich ganz an Moskau anlehnen, weil dann eine Annexion über die Weißrußlands hinaus noch mehr auszuschließen ist. Gegen eine Unabhängigkeit Abchasiens spricht eigentlich auch nix und Georgien hat 2008 einen Krieg verloren und wird zumindest Südossetiens nicht mehr zurückerhalten, solange es sich gegen Moskau wendet. Es ist ein Kräftespiel was Moskau betreibt, aber der Schwächere und Klügere gibt nach.
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25.03.2011 17:30 Uhr von Kabeltrommel
 
+4 | -2
 
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Ara würde der Georgier sagen: Die USA haben sicherlich mal eine Seidenstraßenstrategie verfolgt und dazu gehörte auch Georgien. Das ist aber vorbei. Die USA können und wollen nicht mehr.
Aber wie ich schon sagte, die georgische Unabhängigkeitsbewegung ist keine Erfindung der USA. Es hat sie vor den USA gegeben und es wird sie geben, wenn sich die USA ganz aus der Region zurückziehen sollten.

Verteidigungsminister Vashadze ist russischer Staatsbürger. Kein Israeli. Du redest Müll!

Es gibt amerikanische Militärausbilder in Georgien. Ein paar Dutzend. Höchstens. Na und?

Saakashvili ein CIA-Agent? Wieder Müll von Dir.
Er ist USA-freundlich, hat dort studiert, hat Beziehungen zu den dortigen konservativen Kreisen. Stimmt. Aber nochmals: fast jeder Georgier denkt so wie Saakashvili was Russland angeht. Da musst Du schon ganz Georgien als CIA-Agentur ansehen. Aber wie gesagt, das ist Müll.

Russland will Georgien
um das Schwarze Meer noch besser zu kontrollieren
um den Energiekorridor des südlichen Kaukasus zu kontrollieren
um die Warenströme aus Asien nach Europa besser zu kontrollieren

und weil es dem Verlust des Sowjetimperiums hinterhertrauert

Man braucht Georgien auch als Aufmarschgebiet, um die Separatisten im Nordkaukasus (zB Tschetschenen) in die Zange nehmen zu können und, und und.

Nicht umsonst riskiert Putin wegen Georgien mehr als beispielsweise bei Estland.

Die von Russland künstlich abgetrennten Gebiete Abchasien und Zchinwali sind seit 2000 Jahren mit Georgien verbunden. Zchinwali ist georgisches königliches Stammland. Gegen die Scheinselbständigkeit dieser Gebiete spricht eigentlich ALLES:

Aber Dein blödestes Argument ist: Der Schwächere gibt nach.

Oder im Umkehrschluss - es gilt das Recht des Stärkeren.

Nein, mein Freund: es gilt Völkerrecht. Es gibt zivilisatorische Errungenschaften, die den Frieden bewahren sollen, indem auch kleine Länder Bestandsgarantie haben,

Deutschland kann auch nicht einfach die Schweiz annektieren und sagen, der Schwächere gibt nach.

Aus welchem Unkenpfuhl bist Du denn gekrochen?

Und damit beende ich den Funkverkehr.
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25.03.2011 17:47 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -4
 
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Okay die Politiker von Georgien scheinst du: gar nicht so zu kennen, aber der Verteidigungsminster beim Georgienkrieg war sicher schon Anti-Iranisch:

http://de.wikipedia.org/...

Ist natürlich nicht offensichtlich das nur ein paar CIA-Agenten in Georgien sich herumtreiben oder das Sakashwili bereits einer ist, aber wenn Rußland die von dir aufgezählten Interessen in Georgien hat dann wird Tiflis Rußland auch kaum los werden.
Selbstverständlich könnte Deutschland die Schweiz annektieren wenns stärker ist und was im Zweiten Weltkrieg beinahe passierte und genau das will Georgien ja verhindern durch das Hineindrängen in die NATO, aber wegen Georgien einen großen Krieg in Europa mit Rußland überhaupt zu riskieren das ist es nicht wert.
Rußland wird schon nicht Georgien voll annektieren, weils dann auch wieder Aserbaidschan annektieren müßte und weils südlich des großen Gebirgskammes dann nur ein weiteres Rebellenproblem gäbe.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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25.03.2011 18:17 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -4
 
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So sieht die Lage historisch und heute aus: http://www.youtube.com/...

http://www.youtube.com/...

Der Moderator sagt auch das es für einen NATO-Beitritt Georgiens schlecht aussieht.
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25.03.2011 18:21 Uhr von Kabeltrommel
 
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einen hab ich noch: Georgien wird schneller in die NATO aufgenommen werden als Du glaubst.

Außerdem muss ich mich korrigieren. Vashadze ist Außenminister. Ansonsten habe ich nichts zurückzunehmen. Und von russischen Nachrichten (=Propaganda) halte ich gar nichts.

Bis die Tage...
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15.04.2011 18:49 Uhr von StrammerBursche
 
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@Kabeltrommel: Ich glaube Russland würde es auch sehr gelegen kommen, wenn das ganze kriminelle georgische Gesocks aus der Unterwelt, ihre Verbindungen zu Russland abbrechen und wieder in Richtung Heimat abziehen würde.
Die Kriminalitätsrate besonders bei den Organisierten Verbrechen und Vergewaltigungsdelikten würde fallen und Georgien hätte seine tüchtigen Mitbürger zurück.

Eine Win-Win Situation also.

Der freundliche und ehrliche Guggi, sollte seine Wassermelonen natürlich weiterhin am Bazar verkaufen dürfen.

[ nachträglich editiert von StrammerBursche ]
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15.04.2011 19:08 Uhr von StrammerBursche
 
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Achja lol: Eine Sendung von ARTE, als russische Propaganda abzustempeln weil einem die Wahrheit nicht gefällt - wie nennt man das nochmal? Verblendete Ignoranz vl.?
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19.04.2011 11:29 Uhr von Kabeltrommel
 
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@strammer bursche: georgien würde es besser gehen, wenn das kriminelle russische gesocks - genannt militär - endlich aus georgien verschwinden würde. DAS würde die kriminalitätsrate erheblich senken.
georgien hat übrigens organisierte kriminalität erfolgreich bekämpft. in russland dagegen blüht sie! Warum? weil der korrupte putin und seine kgb-clique mit der mafia zusammenarbeitet.
wir sehen: georgien ist ein moderner staat mit geringer korruption und kriminalität. russland ist ein zurückgebliebener moloch und der russische staat ist mafia- und geheimdienstverseucht.

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