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Düstere Aussichten: Polizei bekommt Problemviertel nicht mehr unter Kontrolle

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) macht ein düsteres Eingeständnis: Sie werden der Problemviertel nicht Herr. Es mangelt überall an Personal, um in den sozialen Brennpunkten noch agieren zu können.

Egal ob Duisburgs Marxloh, Dortmunder Nordstadt oder Rheinhausen, der Vorsitzende der GdP, Weert Albers, meint, dass dies kein regionales Problem ist. Diese Vorfälle sind bundesweit bekannt, "wo der Migranten-Anteil wesentlich größer ist, als mancher zugestehen will".

Werner Dominike von der Gewerkschaft der Polizei in Dortmund meint darüber: "Man muss sich fragen, warum es in gewissen Stadtteilen so große Leerstände gibt, die dann automatisch bei Migranten großes Interesse hervorrufen." Sie sind sich alle einig, nur dauerhafte Polizeipräsenz könne das Problem lösen.


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WebReporter: syndikatM
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Polizei, Problem, Kontrolle, Aussicht
Quelle: www.derwesten.de

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102 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2011 07:01 Uhr von syndikatM
 
+124 | -8
 
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Stephan Heger, Pressesprecher der GdP NRW warnt: „Es dürfen einfach keine No-Go-Areas entstehen“. Polizisten würden aus den Gebieten vertrieben und es herrscht oft nur noch das Recht des Stärkeren. Harte Worte der Polizei.
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25.03.2011 07:06 Uhr von Rainer_Langhans
 
+221 | -31
 
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Ein guter: Tipp an die Politik: kriminelle mit Migranten sofort ausweißen - gnadenlos!
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25.03.2011 07:09 Uhr von lina-i
 
+181 | -17
 
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Und sie existieren doch, die Sarrazin-Gesellschaften, die bundesweit für Unruhe sorgen.

Die Polizei schreit ungewöhnlich laut nach Hilfe, was von der Politik absolut ignoriert wird.
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25.03.2011 07:44 Uhr von wordbux
 
+158 | -12
 
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Eine Teilschuld gebe ich auch den ach so tollen Richtern, die in vielen Fällen nicht hart genug durchgreifen.
Haben die Angst vor Rache oder darf man solche Subjekte nicht verknacken weil man sonst als ausländerfeindlich gilt ?
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25.03.2011 07:47 Uhr von Maku28
 
+82 | -22
 
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Mensch das sind doch alles Einzelfälle ! Die Politiker wissen schon was sie machen....

! Goodbye Deutschland , willkommen Bürgerkrieg !

[ nachträglich editiert von Maku28 ]
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25.03.2011 08:01 Uhr von supermeier
 
+42 | -32
 
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Freizügigere Handhabung von Schusswaffengebrauch: und somit grundsätzliche Straffreiheit für Polizisten (Mord ausgenommen) könnte schon einen Großteil der Probleme lösen.
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25.03.2011 08:09 Uhr von alimehmethasan
 
+61 | -22
 
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Heute Marxloh, morgen Duisburg, übermorgen Deutschland und dann die ganze Welt! Der Islam wird den Frieden bringen!

...Und das Kopftuch für dt. Männer
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25.03.2011 08:39 Uhr von mr_shneeply
 
+52 | -21
 
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Ich halte "Problemviertel" für einen Mythos: genau wie globale Erwärmung, Restrisiko bei der Atomenergie etc.

Jetzt müssen wir wohl wieder monatelang Talkshows ertragen in der die Vorzeigemigranten uns erklären wie dumm wir Deutschen doch mit unserem "Rassismus" sind.

Diese armen Menschen in diesen, als Problemviertel bezeichneten Vierteln, leben doch nur Ihre Kultur aus.

Das sollte man ihnen doch nicht verübeln. Das ist deren Charakter.

Wir können nur froh sein, daß diese armen, unschuldigen Menschen nicht das Land Verklagen weil man deren Ehre mit dem Begriff "Problemviertel" verletzt.

Bei unserem Rechtssystem würden die wohl auchnoch Recht bekommen.
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25.03.2011 08:41 Uhr von kulifumpen
 
+36 | -10
 
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na ist doch einfach: wir brauchen die bundeswehr im inland! darauf läuft es doch hinaus...und im schlimmsten fall wird einfach alles nieder geschossen.

Die regierung hat doch selber über jahre hinweg die polizei kontinuierlich abgebaut und nun ernten sie was sie gesäht haben...
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25.03.2011 08:44 Uhr von Joker-00
 
+42 | -5
 
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trifft es: wirklich gut:
http://www.youtube.com/...

generell finde ich sollte man straffällig geworden Migranten eben wieder Heim schicken und es wie die Schweiz halten, zeitlich begrenztes Visum für Personen die hier einen nachweisbaren Job haben. Das würde die Leute auch deutlich mehr Motivieren sich zu integrieren. Aber da steht uns wohl leider mal wieder die EU im Weg... Schade das es schon so weit gekommen ist.
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25.03.2011 08:59 Uhr von bono2k1
 
+15 | -41
 
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25.03.2011 08:59 Uhr von maretz
 
+51 | -2
 
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naja: und was bringt mehr Polizei-Präsenz? Ganz ehrlich: Ich bewundere JEDEN der heute noch ne Ausbildung bei der Polizei macht! Die Bezahlung ist sicher nicht so der Burner, man hat Schichtdienst, darf sich bestenfalls mit besoffenen Kiddys rumärgern (oder irgendwelchen prügelnden Deppen) und muss dabei noch lächeln und nicken! Als Dankeschön bekommt man dann zu hören das man doch eh nur die Leute abzocken will. Und das man eh alles falsch macht - geht man bei ner Demo nebenher und die Leute zerstören was heisst es man hätte eingreiffen sollen. Greifft man ein und es kommt zur Randale - dann heisst es warum die denn eingereiffen, da war doch alles friedlich.

Natürlich ärgere ich mich auch wenn mich nen "Streifenhörnchen" anhält und mir ggf. sogar nen Ticket gibt. Aber mit etwas abstand betrachtet -> wer kann hier wirklich behaupten das der auch so ruhig bleiben würde wenn man den so beleidigt? Und die Aussage "Der meint ja nur die Uniform" - ich glaube ich würde oftmals trotzdem ausrasten! Der Polizist darf dann ne Anzeige schreiben... Klasse...

Oder wenn Leute - selbst mit ner Spielzeug-Pistole - auf Polizisten losgehen. Jede Privatperson würde da sofort versuchen entweder abzuhauen (das darf der Polizist aber ja nicht) ODER denjenigen schnellstens umzuhauen. DANN darf der Polizist sich ne Untersuchung geben - wegen Polizeigewalt. Eigentlich dürfen die sich ja erst wehren wenn man denen was an die Fresse gehauen hat. Ganz grosse Klasse - wenn da nen Mädel mit 50 KG steht dann hat die danach nicht mehr allzuviel gelegenheiten sich zu wehren. Dann liegt die am Boden und hat die lampen aus. Und selbst dann heisst es: Warum hat die sich nicht verteidigt?

Und noch besser ist es wenn die dann bei Ausländern tätig werden. Der hat vor 3 Minuten noch perfekt deutsch gesprochen - aber bei der Kontrolle kommt "ich nix verstehen". Wird der dann aggressiv - dann darf der Polizist nix machen wg. dem südländischem Temprament. Muss man doch verstehen... Und wehe die verhaften den oder werden da mal etwas lauter um sich gehör zu verschaffen -> DANN sind es eh alles nur noch Nazis die was gegen Ausländer haben...
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25.03.2011 09:06 Uhr von haguemu
 
+28 | -0
 
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Personalabbau als Problem? Wenn man aus Kostensenkungsgründen Personal in der öffentlichen Verwaltung (Schulen, Polizei, Jugendarbeit usw.) abbaut, braucht man sich nicht wudern wenn die rstlichen verbleibenden Kollegen sich nur noch um das kümmern was machbar ist.
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25.03.2011 09:09 Uhr von Finalfreak
 
+20 | -4
 
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Härtere Bestrafung für kriminelle Ausländer: Wenn man irgendwo Probleme macht, sollte man auch konsequent bestraft werden.
Dies wird in Deutschland nicht gemacht, hier sind die Strafen schon ziemlich mild und bei Ausländern wird da auch noch häufiger ein Auge zugedrückt, obwohl die sich hier erstmal beweisen müssen!
Wenn ich irgendwo zu Gast bin und benehme mich nicht, flieg ich raus.
Wir müssten auch mal richtige Bootcamps aufbauen, wo die mal mächtig eine reinkriegen, ich glaube danach sind die Biester zahm wie Lämmchen.
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25.03.2011 09:25 Uhr von SystemSlave
 
+26 | -6
 
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Das hat die CIA schon 2008 "vorrausgesagt": Damals ist eine Studie der CIA erschienen das es bis zum jahre 2020 Bürgerkrieg in Deutschland geben wird unteranderem wegen Massenarbeitslosigkeit und Islamisierung.

Ordnung aus dem Chaos für eine Neue Welt Ordnung
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25.03.2011 09:40 Uhr von maretz
 
+9 | -23
 
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25.03.2011 09:47 Uhr von blz
 
+34 | -3
 
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@maretz: Die Schweiz fährt wohl ganz gut damit. Ich persönlich würde das so handhaben:
1. Bei schweren Delikten, (z.b. Mord, Geiselnahme) ->tschüss
2. Bei weniger schweren Delikten (kleiner Diebstahl, leichte Körperverletzung) kann man sich nach 2 Delikten verabschieden.

Das liegt einfach daran, dass ich es jetzt mehrere Jahrzente ohne eine Straftat "ausgehalten" habe. Das ist mir nicht sonderlich schwer gefallen, also muss es auch für andere machbar sein.

Ich denke der Knackpunkt liegt auch bei der Abschreckung. Hat man das 20-30x gemacht, spricht sich das rum. Keiner hat Bock in ein Gefängnis in Tunesien oder der Türkei zu gehen.
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25.03.2011 09:50 Uhr von maretz
 
+6 | -12
 
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@BLZ: DAS wäre durchaus ein System was ich unterstützen würde (wobei ich denke das z.B. ein 8jähriger der nen Kaugummi klaut auch in der Schweiz nicht gleich ne relevante Anzeige kassieren würde).

Aber mal ernsthaft: Wieviele Stammtisch-Diskussionen hörst du die das mal so differenziert betrachten? DA ist jeder Ausländer eben kriminell - gleich was der gemacht hat und warum...
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25.03.2011 10:13 Uhr von U.R.Wankers
 
+13 | -29
 
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25.03.2011 10:14 Uhr von a.berwanger
 
+27 | -8
 
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Jedes dämliche Schulkind: konnte diese Entwicklung doch schon vor 15 Jahren voraussagen. Das ist doch alles erst der anfang...heute muss man doch sogar in Berlin schon froh sein wenn man Abends von Migranten nicht irgendwo ins Koma geschlagen wird wenn sie zu 5. ankommen oder wie neulich zu 20.!!!

Diese ganze Situation ist schon lange bekannt, die Probleme werden ignoriert, die Sozialämter finanzieren das alles und die Schulen in denen der Anteil so hoch ist, sind fast nicht mehr unter normalen Umständen zu führen.

Die Politik? Tut und tat nichts!!! Als wäre das alles fast schon beabsichtigt und nach wie vor gibt es keine Ausweisungen, keine härteren Einwanderungs und Aufenthaltsbestimmungen und NICHTS.....im Gegenteil, und zwar völlig im Gegenteil!

Jetzt noch weiter Grüne und SPD wählen und es wird noch schlimmer. Leider gibt es keine echten normalen Volksprateien bei uns wie in der Schweiz. Was wir brauchen sind gnadenlose Ausschaffungen, keine SozialGelder für Einwanderer und wer hier im Knast landet, sofort ab in die Heimat samt einer Rechnung ans Herkunftsland. Einwandern? Da sollten wir Bestimmungen wie Liechtenstein, Andorra und co haben! Dann klappt Multikulti auch....was wir hier haben ist MultiTerror ohne Kulti!
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25.03.2011 10:15 Uhr von Copykill*
 
+27 | -5
 
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Der Trende geht nach rechts unde die Geschichte, nicht nur die in Deutschland, hat gezeigt, das sich eine Land bzw. das Volk immer nur bis zu einem bestimmten Punkt diktieren und demütigen lässt.

Spätestens wenn der Wohlstand bei den meisten Menschen weiter sinkt, wird es soweit sein.

Die Geschichte hat es gezeigt, zeigt es gerade in vielen Ländern, und wird es zeigen.

Irgendwann ist das Fass zum überlaufen gebracht.
Und dann gibt es Krieg.
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25.03.2011 10:19 Uhr von Perisecor
 
+18 | -11
 
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Lösung: Three-Strikes-Law: Für nicht-abschiebbare Bundesbürger Lebenslänglich, für alles, was abzuschieben geht, das nächste Ticket in die Heimat.

Leider gibt es in Deutschland keine Sippenhaft, der Druck würde gigantisch ansteigen, wenn Einzelne nicht nur ihre Abschiebung zu verantworten hätten, sondern auch die ihrer ganzen Brüder und Cousins.


Die Erfolge des Three-Strikes-Law sind in den US Bundesstaaten, die es anwenden, übrigens deutlich sichtbar. Allen voran in Florida.

Damit geht man nämlich auch gegen die Leute vor, die jeden Tag (!) in diversen Supermärkten klauen, Verfahren aber eingestellt werden, weil nichts zu holen ist. Und so lange diese Leute niemanden verletzen, gegen ein Hausverbot verstoßen etc., passiert ihnen auch nichts weiter.
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25.03.2011 10:26 Uhr von JesusSchmidt
 
+9 | -12
 
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nur dauerhafte Polizeipräsenz "nur dauerhafte Polizeipräsenz könne das Problem lösen"

So ein Blödsinn. Das Problem liegt in der Perspektivlosigkeit. Wenn ich nichts mehr zu verlieren hab, kann ich genausogut kriminell werden. Die Bullen kapieren das Kausalitätsprinzip nicht. Sie können auch mit tausendfacher Übermacht dieses Problem nicht lösen. Sie können nur die Folgen bekämpfen.
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25.03.2011 10:30 Uhr von str8fromthaNebula
 
+7 | -3
 
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wie schön es erst wird: wenn man selber in so einem gebiet wohnt
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25.03.2011 10:31 Uhr von kulifumpen
 
+4 | -20
 
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