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EU-Rettungsschirm: Angela Merkel bestand auf Streckung

Der Rettungsschirm wurde schon am Montag von den Finanzministern der EU beschlossen, allerdings reichte dies unserer Kanzlerin nicht. Um nicht im Wahljahr 2013, wie am Montag beschlossen, elf Milliarden Euro einzuzahlen und unter Umständen Wähler zu vergraulen, bestand Merkel auf eine Streckung.

Experten waren sich nicht einig, ob es clever wäre das beschlossene Paket noch einmal auf den Verhandlungstisch zu heben, doch die deutsche Regierungschefin setzte sich wieder einmal durch. Der Steuerzahler muss stattdessen nun fünf gleichmäßige Tranchen bis 2017 zahlen.

Nicht zuletzt weil Deutschland sowohl in der Planung als auch in der Finanzierung einen signifikanten Teil beitragen muss, stieß der Vorschlag auf keine Gegenwehr.


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WebReporter: Hoch2Datum
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, EU, Angela Merkel, Zahlung, Rettungsschirm, Streckung
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2011 06:53 Uhr von Hoch2Datum
 
+6 | -0
 
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22 Milliarden ist kein Pappenstiel, zumal wir mit weiteren 180 Milliarden für den Schirm bürgen. Stellt sich die Frage ob der Euro es überhaupt wert ist gerettet zu werden!
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25.03.2011 07:01 Uhr von syndikatM
 
+5 | -0
 
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die wollen die bürger wohl zu bankräubern erziehen: echt krass. wieviel muß dann jeder bundesbürger von den 80 mio leutchen zahlen, wenn nur ein bruchteil davon produzierend arbeiten geht (die einen sind rentner, die anderen kinder, die anderen beamten, usw..)?
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25.03.2011 21:42 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -0
 
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zwangsvollstreckung: die länder die zur rettung, zu dem schirm beitragen, stehen kurioserweise selbst vor der zahlungsunfähigkeit, allen voran deutschland selbst.

deutschland kommt keinen tag im jahr ohne neue kredite aus, alles auf pump.

wenn die geschäftsbanken sagen das wars, dann wars das auch mit deutschland.
rettung ausgeschlossen, außer die "gläubiger" sind gnädig gestimmt und lassen von den sachwerten, einschließlich der gewässer, wälder, ackerflächen und gebäuden noch etwas fürs gemeine volk übrig, nach der zwangsvollstreckung.

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