24.03.11 23:11 Uhr
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Vater köpft erst seinen Sohn mit einer Kettensäge und anschließend sich selbst (Update)

Ein 24-jähriger Mann hat offenbar wegen eines Sorgerechtsstreits erst seinen Sohn und anschließend sich selbst getötet. Hierbei verwendetet er eine Kettensäge, enthauptete zunächst seinen Sohn und versuchte anschließend, sich selbst zu köpfen.

Der Polizei und den Rettungskräften bot sich ein "fürchterliches Bild". Der Mann, der von der 24-jährigen Mutter getrennt lebt, habe den dreijährigen Sohn am Dienstag zum Eisessen abgeholt, doch der Vater sei nicht wie vereinbart um 19 Uhr zurückgekehrt.

Schließlich fand eine Joggerin die beiden Leichen in einem Auto am Waldrand. Der Mann habe schon in der Vergangenheit gedroht, sich und seinen Sohn zu töten. Hiervon soll sogar das Jugendamt informiert worden sein, weshalb ihnen eine Ermittlung wegen fahrlässiger Tötung droht.


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WebReporter: TheBearez
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vater, Sohn, Sorgerecht, Enthauptung, Kettensäge
Quelle: www.focus.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2011 23:11 Uhr von TheBearez
 
+22 | -3
 
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Echt krank.

Nicht nur dieser Egoismus jemanden anderen in den Suizid zu reißen, sondern auch noch mit einer Kettensäge.

Und ich will nicht wissen, was das für Schmerzen bei ihm selbst ergab, da er sich ja selbst mehr oder weniger versucht hat zu köpfen.
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24.03.2011 23:29 Uhr von Prankst3r
 
+2 | -35
 
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24.03.2011 23:46 Uhr von Freggle82
 
+5 | -3
 
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Nur um seinem Ex-Partner eins auszuwischen sein eigenes Kind töten ist wirklich nicht normal.

@TheBearez: Wie kann man jemand anderen in den Suizid(=Selbstmord) reißen? Jemanden dazu treiben, ja, aber wo wäre dann der Egoismus?

@Prankst3r:
Bei einer Kettensäge kann ich mir durchaus vorstellen, dass diese lange genug läuft und man sich damit selbst den Kopf abtrennen kann. Sollte er nicht ganz abgehen, ist eine teilweise Abtrennung mit tödlichem Ausgang wahrscheinlich.
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24.03.2011 23:49 Uhr von ElJay1983
 
+7 | -6
 
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Von mir nen -: für die Newswiedergabe.... es steht nirgends wo die Tat stattgefunden hat. Und das "Wo" ist wie in der Berichterstattung bekannt ein "must use"!
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24.03.2011 23:58 Uhr von TheBearez
 
+4 | -2
 
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"@TheBearez: Wie kann man jemand anderen in den Suizid(=Selbstmord) reißen"

Du weißt schon was ich meine. Die Misere, die mit dem Selbstmord verknüpft ist !


@eljay
"es steht nirgends wo die Tat stattgefunden hat. Und das "Wo" ist wie in der Berichterstattung bekannt ein "must use"! "

Hierzu passt wohl das Sprichwort: "Vor lauter Bäumen sieht man den Wald nicht mehr "

Habe mich so sehr auf die Einzelheiten konzentriert, dass ich das Leider vergessen habe, tut mir Leid.



ORT ist LINZ, nahe BONN
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25.03.2011 00:03 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -1
 
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@Prankst3r: Wenn´s nicht gerade im Auto passieren soll, ist das mit der Motorsäge sogar recht einfach.
Man befestigt die Säge sicher auf einem Brett am Boden, fixiert den Gasgriff, so dass die Säge volltourig läuft, macht darüber einen Liegestütz, so dass der Hals über dem Sägeblatt ist, und lässt sich dann darauf fallen. Die Schwerkraft erledigt den Rest. Ein reflexhaftes Wiederhochschrecken funktioniert nicht schnell genug. Ist die Säge ausreichend kräftig (Benziner), stoppt sie nicht und läuft, bis der Sprit alle ist.

Aber auch im Auto dürfte eine mit Schwung geführte, mit Vollgas laufende Motorsäge mindestens halb durch den Hals durch sein, ehe mangels belebter Führung die Hand evtl(!) den Griff loslässt und der Arm samt Maschine herunter fällt. Der Tod ist aber trotzdem recht sicher.




Falls Du mal mit einer Motorsäge arbeiten solltest, sei vorsichtig. Du scheinst dazu zu neigen, ihre Gefährlichkeit und Kraft zu unterschätzen. Sie sind ein tolles Werkzeug, aber eben durchaus nicht ungefährlich.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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25.03.2011 00:06 Uhr von Zako123
 
+3 | -14
 
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25.03.2011 00:15 Uhr von cyrus2k1
 
+4 | -1
 
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Was für ein Arschloch: Dieser Mensch hat die Hölle mit Sicherheit verdient.
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25.03.2011 00:26 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -3
 
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@cyrus2k1: Ich glaube, da machst Du´s Dir zu einfach.
Wir wissen nicht, wie klar der Mann noch gedacht hat. Er wurde bereits mit 21 Vater und konnte in diesen jungen Jahren wahrscheinlich nicht verkraften, das Sorgerecht zu verlieren und den Jungen nicht mehr sehen zu dürfen.
Wir wissen außerdem nicht, wie intelligent der Mann war. Wenn er nie gelernt hat, mit Konfliktsituationen umzugehen, kommt das auch noch dazu.

Die Hölle (so es sie denn gibt, was ich bezweifele) ist für Leute, die wissen, was sie tun. Da habe ich in diesem Fall aber arge Zweifel dran. Der Typ hier wusste nicht wirklich, was er da tut. Sich mit der Motorsäge umzubringen (und das Kind vorher) ist eine reine emotionale Verzweiflungstat.
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25.03.2011 00:47 Uhr von Babykeks
 
+1 | -1
 
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@ ElJay1983: Nur mal so aus Interesse - wieso i @ ElJay1983: Nur mal so aus Interesse - wieso ist das jetzt so wichtig, dass der geneigte Newsleser den genauen Ort erfährt?

Einen echten Grund bitte...keine "das ist so üblich"-Nichtigkeiten.

Es gibt viele Nachrichten, bei denen der Ort eine primäre Rolle spielt - aber wozu hier die immense Wichtigkeit?

Damit manche sagen können: "Ey boah krass, is ja gleich um de Ecke!!!111"?

Um anderen einen Grund zu geben, sich in ihrer Ecke besser zu fühlen? "Phe - die Linzer sind eben n Völkchen..."

Damit die Rettungkräfte von der BILD schneller vor Ort sind?


Es wäre anthropologisch gesehen wirklich interessant zu wissen, welche Unfassbarkeiten sich an der Nachricht für den Leser ändern würden, wenn man einfach BUXTEHUDE statt LINZ eintragen würde.
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25.03.2011 01:01 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -2
 
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@Babykeks: Es geht wahrscheinlich um´s Prinzip. :-)
Ort hat laut Regel drinzustehen, also soll er rein.

Aber auch Deine Vermutung, dass sich Leute besser fühlen können, wenn das Geschehen weit weg war bzw. schlechter, wenn´s um die Ecke war (oder umgekehrt, für die, die den Grusel lieben), ist sicher nicht gänzlich abwegig.
Warum auch nicht, der Mensch funktioniert so. ;-)

Rein von der Logik her hast Du natürlich recht. Der Ort ändert wenig am Geschehen. Aber das gilt auch für andere Morde oder Verbrechen.
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25.03.2011 01:58 Uhr von jayjay2222
 
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Für alle die den Mann zum Teufel wünschen und nicht begreifen können warum, wieso weshalb;

Bevor Ihr lapidare Kommentare schreibt beschäftigt Euch bitte erst mal mit Psychologie.

Für jemanden der nicht in so eine Lage gekommen ist, wie bei diesem Mann, ist die seelische Situation des Täters sehr schwer zu erklären.

Auch ganz "normale" u. Vermögende Menschen können in so eine Situation kommen.

Nicht mißverstehen; Ich beklatsche den Tat nicht und finde solche Taten nur sinnlos und sehr traurig..
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25.03.2011 04:58 Uhr von KamalaKurt
 
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Guten Morgen news ist vor
23.03. um 23:01 schon einmal aufgetaucht. Hier die news

Bonn: Vater und sein dreijähriger Sohn tot in einem PKW gefunden
Ein Spaziergänger hat in im Krabachtal nahe Bonn eine grausige Entdeckung gemacht.

In einem geparktem PKW fand er die Leichen eines 24-jährigen Mannes sowie des dreijährigen Sohnes.

Hintergrund der Tragödie könnte ein Familiendrama sein, bei dem es wohl um Sorgerechtsstreitigkeiten ging. Die zuständige Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen aufgenommen.
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25.03.2011 06:58 Uhr von mvb
 
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Video? Sonst wayne...
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25.03.2011 07:44 Uhr von Gruenes
 
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Wenn er meint er muss: sich umbringen dann ist dass seine Sache aber das arme Kind umzubringen ist sowas von krank!
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25.03.2011 08:03 Uhr von supermeier
 
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was das für Schmerzen bei ihm selbst ergab: ist absolut unwichtig.
Es waren auf jeden Fall zu wenig.
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25.03.2011 16:15 Uhr von TheBearez
 
+0 | -2
 
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@kamalakurt: "23.03. um 23:01 schon einmal aufgetaucht. Hier die news"


Ähh, du kannst schon lesen, oder?

Da steht UPDATE!

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