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Bremer Reederei manipulierte Aufträge über hunderte Millionen Dollar

Die Lage um die angeschlagene Reederei Beluga spitzt sich weiter zu. In den vergangenen Jahren wurde eine Vielzahl an Aufträgen erfunden.

Durch die fiktiven Buchungen konnte die Reederei insgesamt 150 Millionen Dollar an nicht existierenden Umsätzen vorgaukeln.

Die Geschäfte wurden über Scheinfirmen in Panama und den Jungferninseln abgewickelt. Mittlerweile ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen führende Köpfe der Beluga-Gruppe.


WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Betrug, Reederei, Beluga, Scheinfirma
Quelle: www.handelsblatt.com

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24.03.2011 22:41 Uhr von StefanPommel
 
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Reedereien sind irgendwie immer ein ziemlich dubioses Geschäft. Fahren die eigentlich mittlerweile unter deutscher Flagge, oder wird da immer noch Schindluder getrieben?

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