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Utz Claassen verklagt nun die Solar Millennium AG wegen Rufschädigung

Der Manager Utz Claassen verklagt nun seinen Ex-Arbeitgeber Solar Millennium AG wegen "systematischer Rufschädigung". Claassen möchte nicht nur seine neun Millionen Euro Antrittsgeld behalten, sondern zusätzlich 7,1 Millionen Euro Abfindung von der Firma.

Seine Anwälte sind der Meinung, dass "wiederholt irreführende Meldungen herausgegeben, sowie irreführende, falsche und auch herabsetzende Äußerungen über Claassen gegenüber Presse und Öffentlichkeit getätigt" wurden.

Die Solar Millennium AG führt schon über Monate einen Rechtsstreit gegen Utz Claassen. Grund ist seine Kündigung nach nur 74 Tagen in einem Chefposten der Firma.


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WebReporter: d0ink
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Kündigung, Entschädigung, Utz Claassen, Solar Millennium AG
Quelle: www.donaukurier.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2011 19:31 Uhr von Benno1976
 
+6 | -0
 
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Das: macht der Herr Claassen aus Prinzip so, wie man es schon bei der EnBW gesehen hat. Der ist nur aufs Abzocken aus !
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24.03.2011 19:42 Uhr von artefaktum
 
+3 | -0
 
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Da bekommt einer den Hals nicht voll. In Sachen Rufschädigung gegen seine Person sollte er eine Klage gegen sich selbst in Erwägung ziehen ... ;-)
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25.03.2011 06:30 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -0
 
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Ist dieser Mensch noch normal? Er sorgt doch offensichtlich selbst in der Öffentlichkeit für sinen schlechten Ruf?

In 74 Tagen, in denen er vielleicht ein zehntel davon effektiv gearbeitet hat will er 15,1 Mio € Das bei 8 Tagen zu je 12 Stunden Arbeitszeit ein SStundenlohn von 156.250 €. Das ist Weltrekord verdächtig für einen Manager.
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25.03.2011 09:17 Uhr von PerryComo
 
+1 | -0
 
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Der: Typ ist das beste Beispiel dafür, dass ein 1.0er Abi nicht unbedingt bedeutet, dass man ein anständiger Mensch wird. Geld hat er gemacht, keine Frage. Aber WIE er zu seinem Geld gekommen ist, das ist erbärmlich. Tja ja....die sogenannte Elite. Würg

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