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Portugal vor der Staatspleite: Die EU bereitet die Hilfen wohl schon vor

Nach dem Rücktritt ihres Regierungspräsidenten Socrates zeigte sich Portugal auf dem gerade stattfindendem EU Gipfel nun ohne handlungsfähige Regierung.

Portugal gilt gemeinhin als das ärmste Land Westeuropas. Experten rechnen damit, das es nach Irland das nächste Land sein wird, welches auf finanzielle Hilfe aus der EU angewiesen sein wird. Wie aus Diplomatenkreisen zu vernehmen war, drängt die Bundesregierung Portugal schon lange Hilfe anzunehmen.

Pedro Passos Coelho, Chef der eher konservativen Sozialdemokraten, beruhigte dagegen. Er gehe nicht davon aus, dass Portugal finanzielle Hilfe aus dem Rettungsfond benötigen werde.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Hilfe, Rücktritt, Portugal, Rettungsfond
Quelle: www.an-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2011 17:57 Uhr von Klassenfeind
 
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Portugal ist nur der Anfang Ich sage nur Dominoeffekt...
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24.03.2011 18:00 Uhr von shadow#
 
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Haben die Lust auf Sparen nach EU-Vorgaben? Viel Spaß damit...
Das Sparpaket das sie abgelehnt haben, was sie erst in diese Lage gebracht hat, ist gegen das was dann kommt ein reinster Kindergeburtstag.
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24.03.2011 18:03 Uhr von DeepForcer
 
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naja: Portugal lebt ja quasi vom Tourismus. Ich habe mal einen Bericht gesehen, in dem über Portugals "stärkste" produzierende Unternehmen berichtet wurde. Ich glaube das Unternehmen mit dem höchsten Know -How Level war ein Matrazen/Bettenhersteller :o). Ansonsten wird dort alles, was zur Herstellung höheres Know-How benötigt, importiert.

Da der Toursimus aber nur in gewissen Räumen Erträge erwirtschaftet wundert es mich nicht das Portugal langfristig gesehen starke Probleme hat bzw. bekommen wird....
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24.03.2011 18:06 Uhr von Aweed
 
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ich bin auch pleite: wo ist mein hilfspaket ?
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24.03.2011 19:16 Uhr von shadow#
 
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Immer dieselbe Leier: Wenn euch die EU nicht gefällt dann wandert bitte schnellstens aus!
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24.03.2011 22:03 Uhr von realsatire
 
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Einfache Lösung: Insolvenzverfahren. Dann aber so, das die Mitschuldigen NICHT wieder alles bekommen, sprich wie bei einer "normalen" Insolvenz bekommen auch Banken und sonstige Anleger nur 30%.
Danach natürlich strenge Auflagen um zukünftig so etwas zu verhindern, ein EU-Rauswurf zumindest aus der Währungsunion ist vor immer neuen "Fallschirmen" für Banken und Anleger besser.
Zumal wir dafür bezahlen, also IM Erika unser Steuer- Renten- und Sozialgeld zum Fenster rauswirft.
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25.03.2011 01:31 Uhr von ElChefo
 
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Naja wird den gleichen Gang nehmen wie in Griechenland.

Erst wird eine Menge Geld reingepumpt in ihr kaputtes System, und wenn wir dann anfangen, solche Zahlungen an gewisse Bedingungen zu knüpfen, verweist man auf die deutsche Arroganz und den genetischen Hang zum Herrendenken des Deutschen. Aber fürs Zahlen, da reichts halt.
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04.05.2011 18:15 Uhr von GunnarOS
 
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den letzten beißen die Hunde!
Und wenn am Ende Deutschland pleite geht wird keiner helfen, sind ja alle schon vorher pleite gegangen.

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