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Libyen: Mahmud Dschibril soll der Nachfolger von Muammar al-Gaddafi werden

Der Technokrat Mahmud Dschibril ist der neue Chef der Gegenbewegung im Libyen-Konflikt. Sein Studium absolvierte er in den USA an der Universität Pittsburgh. Dort unterrichtete er danach auch jahrelang Wirtschaftsplanung.

Von US-Außenministerin Hillary Clinton und Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy ist er jetzt schon hoch angesehen. Er soll das neue Libyen repräsentieren, das sich weltoffen und demokratisch zeigt.

WikiLeaks hatte bereits Informationen über Dschibril einer US-Botschaft veröffentlicht. Er gelte in den USA als angesehener Geschäftspartner.


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WebReporter: syndikatM
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Politik, Libyen, Muammar al-Gaddafi, Nachfolger, WikiLeaks, Mahmud Dschibril
Quelle: www.abendblatt.de
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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2011 17:41 Uhr von Querdenker01
 
+6 | -8
 
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Nichts neues aber der deutsche Pöpel träumt immer noch, dass es beim zukünftigen westlichen Protektorat Libyen um Recht, Freiheit und Demokratie geht.

Bei der eifrigen Wett-Bombardierung steht nur noch die Frage, wer die Gauleitung einsetzt und das "Deputatöl" abpumpt. Franzosen, Engländer oder die Amis.
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24.03.2011 18:10 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -2
 
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"... aber der deutsche Pöpel träumt immer noch, dass es beim zukünftigen westlichen Protektorat Libyen um Recht, Freiheit und Demokratie geht."

Nö, nur die die nicht sehen das die westliche Demokratie eigentlich eine Diktatur des Kapitals ist.
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24.03.2011 18:21 Uhr von Hanno63
 
+1 | -7
 
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Auch Idioten und Hetzer dürfen hier "ihren" Müll verbreiten.
Keine Ahnung aber aus dem warmen Sessel heraus immer hetzen ,...tolle Leistung.!
Hirn einschalten . wo gibt oder gab es je z.B. 1 Barrel Öl ,der nicht zu total überteuertenPreisen gekauft .....und ehrlich vom Westen bezahlt wurde.???
Wenn es je um Öl-Zugang ging , dann immer untereinander , wo dann ganze Familien-Clan´s ..."in der Wüste verschwinden", die verwendete Muniton wieder aufgefrischt , das Öl einfach "übernommen" wird und dann gibt es wieder ein Armen-Essen mit Füsse küssenden Sklaven und drei neue Lamborghini´s zum crashen , usw.

Zur Bildung bzw. zum Bildungsmangel:..
Sehr komisch und Keiner will es sehen...:
denn die "eigenen" Kinder müssen ja ins Ausland um "richtige" Bildung zu bekommen , das Volk darf dann ausser Hetze und Lügen , nur Koranschulbildung = Abhängigkeit und Unterwerfung vor Religionsführern als "Bildung" sehen.
Da sind die Leute die für Öl "alles" tun,...eben auch morden und nicht die Ami´s , die werden gerufen immer wenn´s brennt .

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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24.03.2011 18:57 Uhr von shadow#
 
+2 | -3
 
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Und da haben wir ihn auch schon: Die bevorzugte neue Marionette
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24.03.2011 20:23 Uhr von Reape®
 
+2 | -3
 
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komisch: dass die meisten mari...ähh nachfolger von gestürzten präsidenten in den usa studiert haben.
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24.03.2011 20:25 Uhr von PhaseLockedLoop
 
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@Hanno63: Was willst du uns denn nun mit deinem Traktat über Öl, Sklaven, kaputte Lamborghinis und dem Bildungskram mit Koranschule usw. sagen? Was hat das mit Mahmood Jibril zu tun?

@Thread: Gibt es konkrete Anhaltspunkte für die These, dass M. Jibril eine Marionette der USA ist?
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24.03.2011 21:32 Uhr von Hanno63
 
+0 | -5
 
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Was hat eine Ausbildung im Ausland als einzige Möglichkeit der Bildung , damit zu tun , irgendwie mehr Amerikafreundlich zu werden, ??
Sowas wurde hier schon wieder hetzerisch angedeutet .
Was ist daran schlecht eine gute Ausbildung ,egal wo, genossen zu haben ,denn im eigenen Land ist ja sowas nicht möglich.
Das aufklären wegen der wirklichen Öl-Jäger war mal notwendig, weil "das" da (im eigenen Land) die Öl-Geier sind , während die Ami´s bisher nicht 1 Vorteil in Bezug auf Öl hatten und haben ,...es aber ihnen immerwieder leichtfertig hier dreist unterstellt wird.
Denn ehrliche Geschäftemacherei , = das was im arabischen ja unbekannt ist,.(da wird nur lächelnd erpresst und betrogen), also gute Geschäfte sind nicht strafbar und da haben die Ami´s kaum mal Vorteile für sich und gegen die oft willkürlichen Horror-Preise, gemacht.
Desgleichen die Schutz-Aktionen in Irak (Hilfe-Schrei Kuwait),
Afghanistan : Hilfe gegen die schleimig wegen Waffen usa-freundlichen, dann unmenschlich das Volk schikanierenden Taliban, usw.
Da wird nicht wegen Öl gekämpft , das machen die islamischen Gruppen untereinander .
Alles das sollte man mal "richtig" erzählen und nicht nur ,...wegen Eigennutz hier rumhetzen .
Vor Allem ,wenn man nie dort war und nie damit echt konfrontiert wurde,also"nur" phantasiert.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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24.03.2011 22:15 Uhr von Reape®
 
+2 | -3
 
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@phase: na das liegt doch auf der hand:
der mann studierte wirtschaft und wenn schon clinton und sarkoty von ihm "schwärmen" dann ists wohl klar was nach dem sturz gaddafis passieren wird, falls er an die macht kommt, nämlich die öffnung und liberalisierung der märkte für ausländische unternehmen und dann kann der ausverkauf des landes beginnnen.
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24.03.2011 23:40 Uhr von ElChefo
 
+0 | -3
 
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Aha und westfreundliche Regierungsführung hätte man nicht billiger haben können, indem man Ghaddafi darin stützt, so wie in den letzten 40 Jahren sein Volk an der kurzen Leine zu halten, während der Westen Nutznießer ist?

Na? Wem nutzt denn der Machtwechsel im Endeffekt wirklich?
Was hat denn der Westen - dessen Industrieniederlassungen in Libyen ihre Arbeit niederlegen und dessen Arbeiter das Land verlassen mussten - von diesen Bürgerkriegsszenarien ausser Verdienstausfällen und höheren Preisen?!

...also mal ganz im Ernst: Die "Der Westen will nur das Öl"-Masche wird langsam langweilig - gerade, weil sie bei diesem Thema mal gar nicht wirklich passt. Nicht mal um die üblichen fünf Ecken gedacht, wie Verschwörungstheoretiker es gerne tun. Und es dann mit finsteren Plänen begründen, die in ihrer Bösartigkeit nur durch die Geheimniskrämerei ihrer Verfasser übertroffen werden.
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25.03.2011 06:00 Uhr von PhaseLockedLoop
 
+2 | -0
 
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Jibril ist zwar ein Neoliberaler, der: nach seinem Studium in Kairo auch in Pittsburg studiert und dort strategische Wirtschaftsplanung gelehrt hat. Er steht für Liberalisierung und Privatisierung der Wirtschaft in Lybien, was man nicht reflexartig mit dem Ausverkauf nationaler Interessen an USA/UK/F gleichsetzen muss. Er war als Leiter des "National Economic Development Board" selbst Teil des Aparats von Ghaddafi und hat dort neoliberale Wirtschaftspolitik betrieben.
Wenn man schon in Schubladen-Kategorien denkt, dann sollte man ab und zu auch ein paar neue- aufmachen. Privatisierung, Liberalisierung und Islam schließen sich nicht aus, wie man am Beispiel Iran sehen kann. Was bleibt den Amerikanern/Engländern/Franzosen denn anders übrig, als bei der Vorstellung des neuen Chefs der lybischen Übergangsregierung in Bengasi höflich in die Hände zu klatschen, nachdem man sich gerade so ins Zeug gelegt hat?
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25.03.2011 08:13 Uhr von Hanno63
 
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@ Reape® ...wo lernt man so arabisch / islamisch zu hetzen.???
Wer behauptet etwas von "Ausverkauf".?
Soviel Sarkasmus gegen die eigenen Leute sollte man hier nicht bringen, denn es ist einwandfrei und dabei leider sehr hinteterhältige Hetze.

Wenn jemand gute Schulbildung hat und dadurch unabhängig von Religionsführeren und Gewaltherrschern , entscheiden kann , rein nach ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten , ohne Familien-Clans oder Terroristen einen Gefallen tun zu müssen,....
so kann sowas nur positiv für´s Land und eine friedlichere Zukunft sein.
Wenn demokratisch im inzwischen ja in Libyen bestehenden Rat, über eine logische Folge von sinnvollen Zukunfts-Aktionen entschieden werden kann.....
und nicht religionsabhängige, von Clan´s gesteuerte
Interessen verfolgt werden müssen, ....
da kann man ja erwarten, dass alles gut für eine besser Zukunft läuft und der Gewinn beim Volk ankommt anstatt "nur" willkürlich in privatem Besitz und nur zur persönlichen Bereicherung und Bewaffnung der Söldnertruppen , zu dienen.

Dazu noch die ewigen Kleinkriege zwischen den verschiedenen Gruppierungen und Ethnien, seit ca.1400 Jahren generell und seit der Öl-Gesellschaft auch noch um den Öl-Besitz , das führte bisher ja immer nur dazu , dass 3/4 des Volkes sich versklavt bzw. ohne "richtige" Bildung (nur religionsabhängig machende Koran-Schulen-Bildung),...immer nur fügen und gehorchen musste ,...ohne eigenen Willen, weil ja dazu immer die Möglichkeiten fehlen.

Was soll man da erwarten, wenn Leute ohne Bildung sich immer und überal blitzschnell aufhetzen lassen, da sie ja zu einer eigenen Meinung nicht fähig sind und nur "nachquatschen" was Andere ihnen aufoktuieren.
Es wird Zeit , dass überall auf der Welt Menschen sich frei bewegen können, nicht dauernd den waffenstrotzenden Gruppen begegnen müssen , welche durch die Strassen ziehen um den Gehorsam gegenüber der Gewalt unterstützenden Regierung (Gaddafi) zu sichern.
Auch die totale Unterstützung der gesammten Terror-Szene im arabischen Raum, (daher ja auch die Söldner-Truppen) sowas sollte "etwas" unterbunden werden.
Die totale Kontrolle des Volkes , sogar z.Zt. der Presse im Land (nie ohne "Gaddafi-Begleitschutz") wo ist da Freiheit ,....vlt. ja ab nächste Woche dann endlich.
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25.03.2011 09:52 Uhr von PhaseLockedLoop
 
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@Reape: Ich glaube, dass solche Theorien wie deine ganz einfach auf der Unkenntnis begründet sind, wie das "Öl-Geschäft" heutzutage abläuft und wie die Verträge aussehen. Ausbeutung von Ölquellen durch ausländische "Abpumper" gibt es schon lange nicht mehr. Die sog. Öl-Firmen bieten auf sog. Service-Contracts bei der Erschließung der Felder. D.h. sie leisten alle Arbeiten von der Exploration bis zu Förderung und Transport, werden jedoch nicht am Gewinn beteiligt, sondern erhalten einen fix festgelegten Betrag pro Barrel. Je nach Aufwand sind das heutzutage max. 7 bis 8 US $. Bei einem Handelspreis von um die 100 US $ / Barrel ist das zwar immer noch ein Stück vom Kuchen, aber die Jungs müssen schon scharf kalkulieren, wenn da noch was rumkommen soll. Das Risiko tragen dabei ebenfalls die Öl-Unternehmen, weil mit der Entwicklung eines Feldes immense Investitionen und laufende Kosten verbunden sind. Die verdienen nur, wenn sie zu möglichst geringen Kosten viel fördern. Das ist letztendlich gemeint, wenn von Förderlizenzen die Rede ist. Das Öl bleibt bis zum Verkauf im Eigentum des jeweiligen Förderlandes bzw. der staatlichen nationalen Öl-Gesellschaft. Mit Privatisierung und Liberalisierung ist dabei keineswegs der Verkauf von nationalem Eigentum (d.h. Erwerb von Anteilen an den staatlichen Ölgesellschaften) gemeint, sondern nur das Bieterrecht auf ausgeschriebene Service-Verträge.
Das große Geschäft machen nicht die Unternehmen, die das Öl rausholen, sondern die Energiekonzerne mit Spekulationsgewinnen auf dem internationalen Ölmarkt. Insoweit kann man da nicht vom Ausverkauf nationaler Interessen reden.
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25.03.2011 11:00 Uhr von Reape®
 
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phase: naja so offen und liberal ist iran ja nicht, was der usa auch ein dorn im auge ist. aber da die militärisch besser ausgerüstet sind als libyen, und man munkelt ja die haben atomwaffen, hat man sich ein anderes opfer ausgewählt.
klar bleibt nix anderes übrig als zu sagen, hier wir haben einen gefunden, der mit uns gerne kooperiert. aber ob das die rebellen auch so sehen und ihn akzeptieren...

@hanno: und wo lernt man so gegen islam zu hetzen?!
nun die christen führen schon seit 2000 jahren kreuzzüge, und seit der ölgesellschaften überfallen diese (eig nur die usa) souveräne länder.
und eig hat libyen gutes bildungssystem, es finanziert sogar studium im ausland. des weitren wird das gesundheitswesen aus aus dem öl finanziert. und wüsste nicht, dass es dort soviele koranschulen gäbe.
und verwende keine wörter wie "aufoktuieren" in einem satz mit bildung, wenn du es nicht richtig schreiben kannst.
deine bildung scheinst du ja wohl von der gleichklingenden klolektüre zu haben.

aber das mit dem stürzen von diktatoren wird in den nächsten wochen interessant werden, da ja sarkozi jetzt einen rundumschlag macht, auch gegen die auf der arab. halbinsel. diese sind aber engste verbündete der usa. das wird ihnen sicherlich nicht gefallen. ob er nun ein maulkorb bekommt oder die araber aufmucken, wird sich zeigen.

und chefo: klar die usa und uno handeln aus reiner nächstenliebe...
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25.03.2011 12:04 Uhr von PhaseLockedLoop
 
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@Reape: Damit meinte ich die Privatisierung der Telekommmunikation (Mobilfunknetze und Internetprovider), der petrochemischen Industrie und des Öl- und Gassektors, wo die CNPC (China National Petroleum Corporation) westliche Firmen, die wegen der Sanktionen im Energiebereich nicht mehr investieren dürfen, verdrängt hat. Auch die Mullahs haben erkennen müssen, dass man im globalen Wettbewerb nicht anders bestehen kann. Ich will damit nur andeuten, dass Privatisierung und Liberalisierung im Öl- und Gasbereich auch in einem Gottesstaat durchaus möglich sind. Wenn High-Tech aus den USA gebraucht wird (zB Blow-out-preventer), dann kaufen die Chinesen das bei den Amis ein und das gleiche Teil taucht 1 Jahr später ein bischen teuerer im South-Pars-Feld auf, während in Deutschland Arbeitsplätze verloren gehen und der Zentralverband der Juden jammert, dass die Geschäfte mit Iran immer noch zu gut laufen. Die Deutschen haben wohl ein einzigartiges Talent, sich selbst abzuschaffen!
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25.03.2011 16:53 Uhr von ElChefo
 
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reaper: "und chefo: klar die usa und uno handeln aus reiner nächstenliebe... "

Gehe hin und erschliesse dir nochmal den Sinn und Zweck der Gründung der Vereinten Nationen. Dann fängst du nochmal bei "Kommentar abgeben" an. Abgesehen davon, vielleicht möchtest du nochmal genau die Textstelle zitieren, in der ich diese Behauptung aufgestellt habe.
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26.03.2011 09:34 Uhr von Reape®
 
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chefo: ich korrigiere mich, ersetze usa durch UNO.
es ändert nix dran, dass die uno eine nutzlose einrichtung ist mit mafiosen strukturen. an der spitze die usa, die capos israel und england, welche alle 3 sich alles erlauben können und nicht sanktioniert bzw bestraft werden. und dann noch paar feige mitglieder, die angst haben von ihrem veto gebrauch zu machen und eindeutig stellung zu beziehen.
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26.03.2011 22:34 Uhr von Hanno63
 
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@Reape® .wer hat dir so eine Gehirnwäsche gegeben? selten so viel und so penetranten Müll gesehen oder auch nur gehört . Wer solche Hetze ohne Hirn betreibt, der ist keine Bereicherung für irgendetwas. Nur dumm und langweilig.
Und "mehr Text" hier nicht wert.
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27.03.2011 07:55 Uhr von Reape®
 
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hanno: dann hast du wohl noch nie deine texte hier gelesen...
deine 63 steht wohl für deinen iq
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27.03.2011 17:02 Uhr von Hanno63
 
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@Reape® ...wer vermutlich "keinerlei" Ahnung hat oder nicht haben "will",..
der sollte , ...
vor allem als ewig und wohl schon statisch profilneurotisch angehauchtem Hetzer,
....solche grosskotzigen Sprüche lassen. ...
"man" blamiert sich nur.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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27.03.2011 18:07 Uhr von Reape®
 
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hanno: hier haste noch nen keks, du troll.

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