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"New York Times" blamiert sich mit Nachruf auf Liz Taylor: Der Autor ist bereits tot

Die "New York Times" widmete der verstorbenen Schauspielerin Liz Taylor einen würdigen Nachruf, der sich dennoch als ein Patzer der Zeitung herausstellte. Der Autor ist selbst bereits seit Jahren tot.

Nun muss das Blatt einiges an Spott über sich ergehen lassen: "Es ist üblich, dass Medien Nachrufe auf Berühmtheiten schon vor deren Tod in Auftrag geben. Nicht üblich ist allerdings, dass Nachrufschreiber vor Veröffentlichung des Nachrufs sterben", so die "Huffington Post".

Inzwischen hat die "New York Times" unter den Namen des Nachruf-Schreibers einen Zusatz gesetzt: "Mel Gussow starb 2005. William McDonald, William Grimes und Daniel E. Slotnik brachten den Text auf den neuesten Stand".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Todesfall, Autor, New York Times, Nachruf, Liz Taylor
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2011 12:54 Uhr von Hodenbeutel
 
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Man sollte nun zumindest soviel anstand besitzen und einen Nachruf für den Autor des Nachrufs veröffentlichen :)
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24.03.2011 15:32 Uhr von Hawkeye1976
 
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Wo ist da die News? Es ist - wie ja auch die News sagt - üblich, dass die Nachrufe noch zu Lebzeiten der jeweiligen Person verfasst werden, um ggfs. zeitnah veröffentlicht werden zu können.
Auch ist es üblich, dass diese - bei Bedarf - regelmäßig aktualisiert werden.

Also, wo ist da die News?
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25.03.2011 18:39 Uhr von KamalaKurt
 
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Egal wie das alles läuft mit dem Nachruf, ob prominent oder ein Nachruf von einem Normalbürger, sollte man dem Menschen gedenken.

Ja ok, ich bin etwas blöd, denn der Prommi korregiert ja seinen Nachruf, bis er so geschönt ist, dass es diesem in dem Gram passt, kassiert dann noch Geld dafür und die Nachwelt wird verarscht.

Deshalb habe ich nie eine Illustrierte gekauft, da man von denen nur über den Leim gezogen wird.

Die Prominenten bekommen immer eien von ihnen diktierten Nachruf und dr Normalbürger einen der in die Nähe der Wahrheit liegt.

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