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Libyen: Briten versprechen Rebellen über 1,1 Milliarden Dollar

In einem Gespräch mit Ali Tarhouni, ehemaliger Professor an der University of Washington und nun Rebellensprecher, erklärte dieser, dass die britische Regierung den Rebellen hohe finanzielle Zahlungen in Aussicht gestellt hatte.

Ursprünglich wurde das Geld für Libyen im Auftrag von Gaddafi gedruckt und sollte an den Staat geliefert werden. Nun würde man dies hingegen an die Rebellen auszahlen.

Darüberhinaus erwähnt Tarhouni, dass die Alliierten die Rebellen mit Waffen versorgen, um damit besser Gaddafis Truppen angreifen zu können.


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WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Dollar, Geld, Großbritannien, Libyen, Rebellen
Quelle: www.nytimes.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2011 11:46 Uhr von Koppeldorn
 
+5 | -7
 
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Gut so, besser Geld für Freiheitskämpfer als für schwachsinnige Diktatoren!
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24.03.2011 12:02 Uhr von Kaan71
 
+3 | -7
 
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DAS ist Staatsterrorismus in seiner: Reinkultur.

In jedem Staat findet man Minderheiten die man aufstacheln kann, und diese mit Waffen zu versorgen, damit sie Rebellieren ist Terrorismus.
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24.03.2011 12:11 Uhr von xlibellexx
 
+3 | -6
 
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Libyen und Co & u.v.m: Kriege und die wo sich gerne Anhängen als möchtegern Ratgeber , weil Krieg bedeutet immer , das man sich dadurch Vorteile schaffen kann !

Erst zuschauen das dieses Gebiet in Schut und Asche gebombt wird , danach gut Rechärchen machen , und schliesslich mit breitem Grinsen , ich dein Bruder ich dein Freund , ich gebe dir Rat , und stehe dir bei ....
Und wie immer:

Frankreich
England
Deutschland
Amerika

und nicht zu vergessen unser Schatzmeister SCHWEIZ


.........Amen .........

Und diese Vier machen nur das eine , ein Krieg das von den Feinden kommen könnte , wird hiermit für die nächsten Jahre somit ausgeschlossen , weil der Feind damit beschäftigt sein wird , sein Land auf zu bauen .
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24.03.2011 13:07 Uhr von TheInfamousGerman
 
+2 | -3
 
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@xlibellexx: Krieg schafft Vorteile, ja. In diesem heißen sie DEMOKRATIE UND FREIHEIT!!! Zumindest für die bösen "Rebellen".
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24.03.2011 13:07 Uhr von Koppeldorn
 
+3 | -5
 
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Freiheit: Die libyschen Freiheitskämpfer verdienen unsere Unterstützung. Der Sturz des Diktators, der sprupellos einen Krieg gegen sein eigenes Volk führt, muss herbeigeführt werden.
Kriege gegen Diktatoren sind immer gerecht.
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24.03.2011 13:47 Uhr von Baran
 
+2 | -1
 
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schrottige inselwaffen die noch überteuert sind.......

Man merkt wie sie den einzigen Grund "Zivilisten schützen"
ES GEHT UMS ÖL UND WAFFENVERKÄUFE es gab zu lange keinen Krieg.
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24.03.2011 14:09 Uhr von Baran
 
+1 | -0
 
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NAchtrag: Tja liebe Briten ihr seit wiedereinmal Verbrecher wenn ihr das vorhabt es ist ein Waffenembargo gegen Lybien aktiv. Man sollte GB nach solchen worten Bombadieren.....
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24.03.2011 20:17 Uhr von Registrator
 
+1 | -0
 
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Und wer sind diese „Rebellen“? USA befürchten, Jihadisten zu bewaffnen
http://derstandard.at/...

Who are Libya´s rebels?
http://www.nolanchart.com/...

Al Qaida commander backs Libyan rebels in message
http://www.jpost.com/...

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