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Buch über Holocaust in Polen: Haben manche von dem Tod der Juden profitiert?

Ein vor kurzem aufgetauchtes Bild, das im Todeslager Treblinka aufgenommen wurde, zeigt eine Gruppe von Personen mit Schaufeln, Knochen und Schädeln unter ihren Füßen. Der Historiker Jan Tomasz Gross hat dieses Foto zum Anlass genommen, sich mit dem Thema auseinander zu setzen.

Dabei kam das Buch "The golden Harvest" (Die goldene Ernte) zustande. Darin geht es darum, dass einige Personen während des Krieges auf Kosten der jüdischen Bevölkerung reich wurden.

Die Methoden sollen zahlreich gewesen sein. Man hat Gräber geplündert und den Toten die goldenen Zähne gezogen, den vor Hunger geschwächten Menschen goldene Münzen im Tausch gegen Wasser abgenommen und die Juden sogar an die Nazis verraten, um später an ihren Besitz zu gelangen.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Tod, Polen, Holocaust
Quelle: www.time.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2011 09:08 Uhr von Unerwartet
 
+53 | -2
 
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"Haben manche von dem Tod der Juden profitiert?": Manche? - Es haben sogar verdammt viele davon profitiert. Das ist schon seit Jahrzenten klar und auch logisch. Wer glaubt denn schon, dass das Geld von 6Mio Juden einfach weg ist oder bei denen im Grab, in den Zähnen funkelt.

[ nachträglich editiert von Unerwartet ]
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24.03.2011 09:11 Uhr von RitterFips
 
+16 | -0
 
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Nichts neues: An sich wuste ich schon vorher das viele davon profitiert haben und reich wurden.
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24.03.2011 09:21 Uhr von Pew_Pew
 
+29 | -11
 
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nicht nur damals: Auch heute verdienen sich viele leute mit der "holocaustindustrie" ne goldene nase... Knopp, spielberg und viele andere autoren und co., die mit dem leid ordentlich kohle schäffeln
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24.03.2011 09:41 Uhr von Snowbud
 
+6 | -6
 
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Was für ne Frage! Die Fam. Quandt sollte hierbei auch nicht fehlen.
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24.03.2011 09:46 Uhr von georgyy
 
+14 | -4
 
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Goldene Zähne wurden den armen Leuten schon im KZ rausgerissen.

Wirklich keine news.
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24.03.2011 10:02 Uhr von JesusSchmidt
 
+8 | -3
 
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frage als schlagzeile ist müll: zumal die antwort seit mehr als 50 jahren bekannt ist.

wo ist denn hier die neuigkeit versteckt? ach ja - ein "historiker" möchte sein neues buch verkaufen...
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24.03.2011 10:31 Uhr von MC_Kay
 
+1 | -14
 
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24.03.2011 10:44 Uhr von Regu
 
+17 | -16
 
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Dafür profitieren die: Juden von uns heute...
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24.03.2011 15:53 Uhr von Zivil-Isolation
 
+5 | -5
 
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Meine Meinung: Also, ich denke ein nur sehr geringer Teil der Bevölkerung hat sich auf diese Weise bereichert. Wer schon einmal ein KZ besucht hat weiß das auch Nägeln und Haare für Seife usw. verwendet wurden. VARTA (AFA), Familie Quandt, Krupp, Flick usw.
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24.03.2011 16:46 Uhr von spencinator78
 
+1 | -0
 
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die: Überschrift ist Schrott, genauso wie die News. Was bitte ist denn daran neu?
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24.03.2011 16:47 Uhr von guidoo1966
 
+5 | -2
 
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@Jesus Schmidt: Das eigentliche "Neue" an der Nachricht ist, dass die ach so gebeutelten Polen sich die Taschen mit Blutgeld vollgestopft haben.
Bin mal gespannt wieviel Milliarden "Wiedergutmachung" Israel nun von den Polen fordert.Damit kennen die sich ja aus;-)
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24.03.2011 17:17 Uhr von One of three
 
+7 | -2
 
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"Haben manche von dem Tod der Juden profitiert?": Das machen manche auch heute noch - oder gibt es das Buch irgendwo kostenlos?
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24.03.2011 23:14 Uhr von LoneZealot
 
+3 | -13
 
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25.03.2011 09:11 Uhr von Azrael_666
 
+0 | -1
 
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Begriffsstutzig? und für diese tolle Erkenntnis hat der 70 Jahre gebraucht?! Das muss ja ein Klasse Wissenschaftler sein!
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25.03.2011 09:57 Uhr von One of three
 
+0 | -1
 
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@ Lone: "Euer Judenhass kennt keine Grenzen"

Aha?

Was spräche dagegen die im Buch gesammelten Erkenntnisse nicht als Buch zu veröffentlichen, sondern sie einer Organisation wie z.B. Shoa in Deutschland kostenfrei zur Verfügung zu stellen?

Ich würde es tun - weil alles andere moralisch höchst fragwürdig ist.
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25.03.2011 13:48 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -2
 
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die nazis

ach ja und die film- und dokuindustrie...

[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
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25.03.2011 16:42 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -2
 
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Ich verweise auf mein Referat von 1975 das ich als Schüler über die Judenverfolgung schrieb. Die Bücher die dazu abschrieb, erwähnen, dass den Juden vor dem Tode alles genommen wurde. Aber wörtlich "alles".
Schon vor der Einweisung ins KZ wurde ihnen der Besitz enteignet.
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08.04.2011 15:59 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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Logischerweise haben Polen an Juden verdient: Und später haben sie an deutschen, nichtjüdischen Gefangenen wieder verdient.
Wäre auch seltsam, wenn es nicht so wäre. Die Polen sind/waren genausowenig ein Volk von Engeln, wie wir es sind/waren.

Und die polnische Obrigkeit war schon vor dem 2. Weltkrieg auf ostpreussisches Land scharf. Ebenfalls nichts Neues.


@one of three:
>Was spräche dagegen die im Buch gesammelten Erkenntnisse nicht als Buch zu veröffentlichen, sondern sie einer Organisation wie z.B. Shoa in Deutschland kostenfrei zur Verfügung zu stellen?<

Die Kosten, die aufgelaufen sind, um die Informationen zusammenzutragen, sprechen dagegen. Der Professor wird sicher auch nicht reich dadurch. ;-)

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