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Stuttgart: Auto wird bei Unfall auseinander gerissen - Zwei Tote

In Stuttgart kam es am Mittwochabend zu einem folgenschweren Unfall, bei dem zwei junge Männer ihr Leben ließen.

Nach Angaben der Polizei war der 20-jährige Fahrer mit seinem Beifahrer gegen 22.30 Uhr mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs.

Als die Beiden ein anderes Fahrzeug überholen wollten, verlor der Fahrer die Gewalt über sein Fahrzeug. Er raste gegen einen Baum, wobei der Wagen in zwei Teile zerrissen wurde. Den jungen Männer konnte nicht mehr geholfen werden.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Unfall, Tote, Stuttgart
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2011 08:07 Uhr von Klassenfeind
 
+8 | -0
 
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Es tut mir immer wieder leid: wenn gerade auch so junge Leute auf der Straße sterben müssen.
Allerdings hätte der Fahrer aus vielen tödlichen Unfällen dieser Art lernen müssen.
Zügig fahren ist ok., risikoreiches Überholen bei hoher Geschwindigkeit, sehr gefährlich...und er muß ein ordentliches Tempo drauf gehabt haben..um ein Auto auseinander zu reißen.

Wie sagt man...99 mal geht es gut...
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24.03.2011 08:21 Uhr von Holy-Devil
 
+5 | -0
 
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Oh man: Die armen Eltern, der arme Beifahrer. Wir kennen die genauen Umstände ja nicht.

Der Sohn ist tot und man hat nichtmal was, womit man sich trösten könnte oder wenigstens einen Schuldigen. Der Sohn war einfach nur dumm und selbst schuld. 20 Jahre.. Das ist viel zu jung
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24.03.2011 09:39 Uhr von Johnny Cache
 
+2 | -0
 
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Naja: Darwin arbeitet eben auch schon mit allen Mitteln. Nur gut daß es dabei keine Unschludigen erwischt hat...
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24.03.2011 09:41 Uhr von KamalaKurt
 
+2 | -1
 
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Überhöhte Geschwindigkeit ist gleichzusetzen mit schnellem Tod. Siehe news!

Mir tun die Eltern leid. Sie ziehen ihr Kind 20 Jahre lang groß, und müssen die schreckliche Erfahrung machen, dass dieses es leichtfertig wegwirft und das seines Freundes auch.

In Frankreich fahren Neuanfänger höchstens 90 km/h. Wenn sie erwischt werden, dass sie schneller fahren, gibt es eine ordentliche Strafe.

Einer Familie aus meinem Bekanntnkreis ist das gleiche passiert. Sie hat den Unfalltod ihres Sohnes auch nicht verarbeíten können (Sohn war schuldlos) und ist zur Trinkerin geworden und an den Folgewirkungen selbst früh verstorben.
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24.03.2011 09:52 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Mir tuts nur um den Beifahrer und die Hinterbliebenden Leid.

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