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China: Pekings Kampf gegen die Luxusgüter

In ihren Bemühungen, die Kluft zwischen Arm und Reich zu bekämpfen, ordnete die Stadt Peking die Beseitigung aller Plakate und Leinwände an, die mit den Worten "Luxus" und "königlich" versehen sind.

Die Bewohner des Reiches der Mitte geben mittlerweile sehr viel Geld für Luxus aus. Ob es nun eine Speise von fragwürdigem Geschmack ist oder ein deutsches Auto, die Chinesen geben viel für Statussymbole aus. Umso teurer, desto besser, lautet das Motto.

Bei Missachtung der Anordnung werden Strafen bis zu umgerechnet 3300 Euro verhängt. Auch in Chongqing haben die Beamten bereits Werbungen mit Wörtern wie "bestes" oder "einzigartig" entfernen lassen.


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WebReporter: Hoch2Datum
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kampf, Peking, Konsum, Ausgabe, Luxusgut
Quelle: www.spiegel.de

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23.03.2011 22:45 Uhr von Hoch2Datum
 
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Wirkung bleibt zwar fragwürdig, das man auch mit weniger aussagekräftigen Wörtern Werbung machen kann, dennoch ein guter Ansatz. Allein die gefährdeten Tiere die aus "Luxusgründen" sterben müssen =((

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