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Neuer Raumanzug für die NASA

2035 sollen erstmals Menschen den Mars betreten. Doch der rote Planet ist extrem lebensfeindlich und die bisherigen Raumanzüge würden nicht genug Schutz bieten.

Der blaue NDX-1-Raumanzug wird zurzeit in der Antarktis getestet. Die kalte Umgebung und der starke Wind bieten ideale Testbedingungen, denn auf dem Mars wird es bis zu minus 90 Grad kalt, bei sehr starken Staubstürmen.

Die neue Dienstkleidung der künftigen Astronauten kostet pro Modell bis zu 100.000 Euro. Es wurden nur modernste Materialien verwendet - wie Kevlar- und Karbonfasern - was für eine enorme Stabilität bei geringem Gewicht sorgt.


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WebReporter: Hoch2Datum
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: NASA, Mars, Raumfahrt, Raumanzug
Quelle: www.welt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2011 19:18 Uhr von Hoch2Datum
 
+2 | -15
 
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23.03.2011 20:09 Uhr von Odino
 
+20 | -0
 
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@Hoch2Datum: "Netter Raumanzug, allerdings ist das "Ziel" den Mars zu erreichen wieder eine nette Ablenkung gegenüber wichtigeren Problemen. "

Die da währen? Soll die NASA sich nun um den Weltfrieden kümmern, Streit in Lybien schlichten oder in Japan die "Atom-Katastrophe" kümmern?

Schuster bleib bei deinen Leisten.

Gruß
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23.03.2011 20:15 Uhr von Hoch2Datum
 
+1 | -6
 
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haha nein das nicht xD
Aber erstens zahlt der Amerikanische Steuerzahler Milliarden für dieses Vorhaben,
zweitens macht es zumindest momentan garkein Sinn auf den mars zureisen
und drittens ist das "Opium fürs Volk" - es lenkt halt von den wichtigeren Problemen ab

P.S. Zum Beispiel könnte man die Milliarden auch im Sozialwesen investieren, da werden die US Amerikaner in den nächsten 25 gut zuknabbern bekommen!

[ nachträglich editiert von Hoch2Datum ]
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23.03.2011 20:22 Uhr von Getschi2.0
 
+4 | -0
 
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Hoch2Datum: "Aber erstens zahlt der Amerikanische Steuerzahler Milliarden für dieses Vorhaben"
Für Waffen wird mehr ausgegeben ;-)
Außerdem ist es ja nicht so, wie wenn die NASA das Geld in eine Rakete packt und in die Sonne schießt, sondern sie gibt es aus, was natürlich auch Arbeitsplätze sichert.

"es lenkt halt von den wichtigeren Problemen ab"
Und was sind die wichtigen Probleme 2035?

"Zum Beispiel könnte man die Milliarden auch im Sozialwesen investieren"
Was ich aber nicht ganz verstehe ist, warum so viele Leute das Geld von der Wissenschaft und Forschung abziehen wollen? Macht ja auch wenig Sinn! Gibt man kein Geld für gute Forschung aus, gehen die Forscher woanders hin, was ja auch für die Unis und somit die Ausbildung nicht gut ist, wodurch dann natürlich wieder größere Ausgaben im Sozialwesen notwendig sind.
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23.03.2011 20:32 Uhr von Hoch2Datum
 
+2 | -4
 
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omg...
ja und studieren ist sehr teuer in den USA... Leute aus der Mittelschicht fällt es schon sehr schwer sich die Uni zufinanzieren... darum der Aubau des Sozialsystemes

Und was die Probleme 2035 sind?
Rohstoffe?! Energiegewinnung?! Die zu erwartende steigende Armut?!
Oder zur Abwechslung mal eine Lösung des Nord-Süd Gefälles?!

Wollen wir jetzt echt diskutieren was es alles wichtigeres auf der Welt gibt als einen anderen Planeten zu erreichen?
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23.03.2011 20:36 Uhr von Getschi2.0
 
+1 | -1
 
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Hoch2Datum: "darum der Aubau des Sozialsystemes"
Aber warum auf Kosten der Forschung? Das ist meine eigentliche Frage?

"Und was die Probleme 2035 sind?
Rohstoffe?! Energiegewinnung?! Die zu erwartende steigende Armut?!
Oder zur Abwechslung mal eine Lösung des Nord-Süd Gefälles?!"
Für die ersten beide Punkte könnte ja aus versehen was herausspringen ;-)
Edit: Außerdem bräuchte man dann ein genaues Prioritätsranking. Warum was gegen die Armut tun, wenn man Rohstoffprobleme hat. Warum was gegen das Nors-Süd-Gefälle tun, wenn es noch Krebs gibt?

[ nachträglich editiert von Getschi2.0 ]
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23.03.2011 21:10 Uhr von Zero_01
 
+2 | -0
 
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Das ganze sollte man als Investition in die Zukunft sehen.
Den Verweis sich um "wichtigere" Dinge zu kümmern hingt Gewaltig da wir sonst wenn überhaupt noch im Mittelalter wären.

Wenn ich immer höre das es wichtigeres gibt... ein Astronom/Physiker wird nicht zum Wirtschaftsminister... es ist von Grund auf seine Berufung nach den Sternen zu greifen.
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24.03.2011 01:29 Uhr von jayjay2222
 
+1 | -0
 
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@Hoch2Datum: Sorry, aber wenn ich deine kritischen Kommentare zu bemannten bzw. unbemannten Raumfahrt lese, nach dem Motto "Auf der Erde gibt es wichtigere Probleme" mußte ich schmunzeln.

Hier eine Quelle warum (bemannte)-Raumfahrtforschung wichtig ist;

http://www.focus.de/...

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