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Norwegische Post fährt in Zukunft elektrisch

Wie just bekannt wurde, hat die Norwegische Post 20 Modelle des Elektroautos Ford Transit Connect Electric geordert - Ziel ist die Senkung der CO2-Emissionen.

Ganze 150.000 Tonnen Kohlendioxid will die Post im hohen Norden nämlich pro Jahr einsparen, Elektroautos sollen dabei helfen. 20 Modelle werden hierzu zwar kaum reichen, doch die Norweger haben die Option, weitere Elektroautos von Ford zu erwerben.

Als "Postauto" jedenfalls scheint der Stromer Ford Transit Connect Electric geeignet, die Akkus reichen für 130 Kilometer Reichweite und immerhin 120 km/h Höchstgeschwindigkeit.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Zukunft, Ford, Post, Elektro, CO2-Ausstoß
Quelle: www.green-motors.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2011 17:28 Uhr von DP79
 
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Für die Post müsste der Stromer doch eigentlich optimal sein, ständig Stop and Go, größtenteils Stadt- und ergo Kurzstrecken - gute Idee der Norweger, die zudem noch voll auf Ökostrom (Wasserkraft) legen, wenn ich nicht irre...
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27.03.2011 10:18 Uhr von DtSchaeferhund
 
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Ideal für stop and go? Das glaube ich kaum! Gerade beim Anfahren wird die meiste Energie benötigt. Ich gehe davon aus, das diese Testphase in einem ähnlichen Desaster endet, wie kürzlich bei einem bekannten Autovermieter. Man kann nicht einfach Akkus in eine Blechkiste baun, die dafur nicht konstruiert wurde. Die Autos müssen völlig neu und deutlich leichter designt werden... So wird das nichts.

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