23.03.11 16:30 Uhr
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Zehn von Hundert Rehen werden von Autos überrollt

In Deutschland sterben zehn Prozent der Rehe bei dem Zusammenstoß mit einem Auto. Das waren letztes Jahr 215.000 Rehe die durch Autofahrer ums Leben kamen.

Die meisten Kollisionen gab es in Nordrhein-Westfalen. Grund für die vielen Unfälle sind unter anderem die intensive Futtersuche wegen dem harten Winter.

Insgesamt werden in Deutschland rund 240.000 Wildtiere jedes Jahr in Deutschland überfahren. Darunter an erster Stelle Rehe, gefolgt von Rotwild und Wildschweinen.


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WebReporter: syndikatM
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Tod, Auto, Unfall, Wildschwein, Reh
Quelle: www.welt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2011 16:36 Uhr von Darrkinc
 
+7 | -0
 
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oder auch 1 von 10
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23.03.2011 16:58 Uhr von Marooned
 
+3 | -7
 
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Da kann man was tun: An besonders gefährdeten Straßenabschnitten könnte man die Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h reduzieren. Das würde viele Wildtiere vor dem Unfalltod bewahren.
Aber was nützt das, wenn dann mordlüsterne Jäger kommen und die armen Tiere abknallen? Das sollte auf jeden Fall auch verboten werden.
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23.03.2011 17:08 Uhr von Sarkastomat
 
+1 | -0
 
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@Marooned: Der mordlüsterne Jäger... aha... =))
Und wo kommt dein Fleisch auf m Teller nochmal her? Ach stimmt ja: Ausm Supermarkt ;)
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23.03.2011 17:13 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -0
 
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@Marooned: Die "mordlüsternden" Jäger sind notwendig, um das Ungleichgewicht, das der Mensch über die Natur gebracht hat, wieder halbwegs gerade zu ziehen.

Wieviele Tiere geschossen werden dürfen richtet sich genau nach deren Bestand. Die knallen also nicht einfach so die Tiere ab....
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23.03.2011 17:32 Uhr von Marooned
 
+2 | -5
 
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Wildbestand muss reguliert werden? Warum? Was soll das für einen Sinn machrn?

@Sarkastomat. Meinst du die Leichenteile die in jeden Supermarkt wie in Schaufenstern ausgestellt sind? Da mache ich immer ein Bogen drumherum.
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23.03.2011 17:41 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -0
 
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Marooned: "Wildbestand muss reguliert werden?
Warum? Was soll das für einen Sinn machrn?"

Ähm, weil Wild bei uns keine natürlichen Feinde hat.
Außer natürlich Autos....

Eine Überpopulation von Wild würde wiederrum große Schäden an Bäumen etc. anrichten. Und den reguliert man dann nicht mehr so leicht und schnell.
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23.03.2011 17:46 Uhr von Marooned
 
+1 | -6
 
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Aha. Schäden an Bäumen. Ein "Schaden" an einem Baum rechtfertigt also ein Tier zu ermorden? Bäume wachsen von selber wieder.

Hat der Mensch natürliche Feinde? Muss der auch irgendwann mal "reguliert" werden.
Vom Tier zum Mensch ist es nur ein kleiner Schritt.....
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23.03.2011 18:14 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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@Sarkastomat: "Und wo kommt dein Fleisch auf m Teller nochmal her? Ach stimmt ja: Ausm Supermarkt ;)"


Bei Wildbret in einem von 10 Fällen aus dem Kofferraum ;-)
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23.03.2011 18:41 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -0
 
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Marooned: "Ein "Schaden" an einem Baum rechtfertigt also ein Tier zu ermorden? Bäume wachsen von selber wieder."

Tiere auch.
Der Unterschied liegt im Wachstumszyklus, der ist bei Bäumen deutlich länger als bei Tieren. Faktor 10 würde ich mal grob sagen. Dazu kommt noch, dass ein Tier viele Bäume "töten" kann...

"Hat der Mensch natürliche Feinde?"

Klar. Krankheiten, Lebensmittelknappheit und sich selbst.

" Muss der auch irgendwann mal "reguliert" werden."

Ja, machen einige Länder auch schon, in dem die Geburtenrate kontrolliert wird.

"Vom Tier zum Mensch ist es nur ein kleiner Schritt..... "

Nicht gar so melodramatisch, bitte...
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23.03.2011 21:04 Uhr von Jolly.Roger
 
+0 | -1
 
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sosohaha: Wenn du schon mit biologischer Betrachtung daher kommst, dann sollte dir auch klar sein, dass der Mensch ein Allesfresser ist und FLEISCH (mit E) immer schon zu seiner Nahrung gehörte.
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23.03.2011 22:00 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -1
 
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sosohaha: "dein kommentar belegt, daß sich der mensch an sich nie ändern wird und von daher genauso seinem "programm" folgt, wie es zum beispiel vögel tun."

Vollkommen richtig.
Daran ändern auch die Versuche einiger nichts, sich über die Nahrungsauswahl zu etwas "elitärerem" zu machen und sich über die profanen Fleischfresser zu erheben.
Spätestens, wenns ums eigene Überlegen geht, nimmt man was man kriegt. Davon sind wir zum Glück weit entfernt.
Gesundheitlich ist auf alle Fälle eine ausgewogene Mischkost mit wenig Fleisch besser.

"im übrigen gibt es auch völker, die sich ausschließlich pflanzlich ernähren - und das seit jahrtausenden. "

Fehlen ihnen die Schneide- und Reißzähne, oder was soll das beweisen?
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24.03.2011 00:21 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -0
 
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sosohaha: Ok, Ok, bleib ruhig...

Ich stimme dir vollkommen zu, dass Massentierhaltung gar nicht geht. Andererseits ist es halt auch sehr schwer, die Bevölkerung nur mit Obst und Gemüse zu ernähren.
Wenn die Leute etwas maßhalten könnten und nicht jeden Tag einen Berg von "Flaisch" verdrücken würden, wäre das auch nicht in dem Maße notwendig.

"klar, gibt´s in deutschland alles nicht, hier leben die tiere wie auf dem bauernhof in der werbung."

Ähm, naja in bestimmten Region schon, da kennt man Metzger und Bauer, ehrlich gesagt sogar hin und wieder das Tier mit Namen....aber das geht natürlich nicht überall, im Ruhrgebiet eher weniger.

"lieben sie ihr haustier über alles, kaufen ihm nahrung, die besser ist, als der abfall von dem sich teilweise "hartzer" ernähren müssen"

Kommt jetzt nicht so gut, wenn ich nem wie du sie nenst, "Hartzer" ein paar Dosen Kitekat schenke, oder?

Wir fakeln schon Regenwälder ab, damit wir Ethanol gewinnen können, um uns dann ins unser Auto zu setzen und uns einreden zu können, wir würden etwas für die Umwelt machen!

Sei doch ehrlich, Tierfutter besteht doch schon lange nicht mehr aus pflanzlichen Erzeugnissen, die man einem Menschen zum Essen geben könnte.

"nur wegen dem TOLLEN GESCHMACK von einer vergammelten weißwurst oder einer NIERE von einem schwein."

Darüber kann man nicht streiten, ist nunmal persönlicher Geschmack.

"wenn man tiere mag schließt sich eine der tötung naturgemäß aus."

Nein, nicht naturgemäß. Naturgemäß ist der Mensch ein Allesfresser. Das war er auch schon, als man das Wort Tierliebe mangels Sprache noch gar nicht sagen konnte.

Erst mit genügend Alternativen und Nahrungsergänzungsmitteln kann man sich diesen Luxus erlauben und auf Fleisch (fast) ganz verzichten. Andererseits würden viele auch gar kein Fleisch mehr essen, wenn sie die Tiere selber töten und zubereiten müssten.

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