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Drohender Staatsbankrott: Griechische Nonnen schaffen ihr Espartes ins Ausland

Die Angst in Griechenland vor einem bevorstehenden Staatsbankrott wächst und viele Griechen schaffen ihr Geld nun panikartig ins Ausland. Zu den Steuersündern gehören sogar Nonnen.

Laut griechischem Finanzministerium soll es sich um einen Betrag in Höhe von 30 Milliarden Euro handeln. Man sei überrascht, dass alle Schichten an der Geldwäsche beteiligt sind, sogar Geistliche eben.

Nun versucht die Regierung mit Steuererleichterung, die Menschen zu überreden, ihr Geld wieder zurückzuholen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geld, Regierung, Ausland, Griechenland, Staatsbankrott
Quelle: www.welt.de
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