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Bärbel Höhn (Die Grünen): Angela Merkel meint den Atomausstieg nicht ernst

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Bärbel Höhn, hat jetzt Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen ihrer Atom-Politik stark kritisiert. Sie warf der Kanzlerin vor, den Atom-Ausstieg nicht ernst zu nehmen.

Sie sagte: "Es sei ein Witz, dass die Reaktorsicherheitskommission, in der auch die Atomkraftwerks-Betreiber sitzen, die Bedingungen für die jetzige Sicherheitsprüfung aller Atomkraftwerke festlegt."

Angela Merkel täusche wieder mal die Bevölkerung. In der Kommission sitzen auch Personen, die die Atomkraft absolut befürworten. Mit ernstzunehmenden Ergebnissen sei dabei, so Frau Höhn, nicht zu rechnen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Die Grünen, Atomkraft, Atomausstieg
Quelle: www.open-report.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2011 13:51 Uhr von SystemSlave
 
+7 | -3
 
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Wer das geglaubt hat dem ist nicht zu helfen: Zuerst handelt die nen Vertrag mit der Atomlobby aus damit die AKW länger laufen können und jetzt soll sich aufeinmal ihr gewissen melden?

Das weckt man nur mit viel viel Geld aus dem Dornröschenschlaf.
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23.03.2011 14:02 Uhr von kingoftf
 
+5 | -0
 
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Was: soll man auch anderes von dieser Lobbyisten-N*tte erwarten
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23.03.2011 15:20 Uhr von usambara
 
+4 | -0
 
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ein Witz ist auch, das der TÜV-Süd der die Kraftwerke prüft, in Mehrheitsbesitz der AKW-Betreiber ist.
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03.04.2011 10:08 Uhr von Il_Ducatista
 
+0 | -0
 
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Korrektur: das muss ich korrigierne: die Putzfrau vom B ist insgesamt nicht ernstgemeint oder nicht ernstzunehmen.

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