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US-Richter lässt Google-Books-Deal platzen

Diese Entscheidung ist als deutliche Niederlage für Google zu werten, denn ihr Deal mit Verlagen und Autoren für "Google-Books" wurde von einem US-Richter kassiert.

Google hatte einen Vergleich mit amerikanischen Verlagen angestrebt, der dem Konzern erlaubt hätte, Millionen von Büchern zu digitalisieren. Diesen Vergleich hat der Richter nun mit deutlichen Worten abgelehnt.

Die Begründung des Richters stützte sich auch auf die Ablehnung Deutschlands. Bundeskanzlerin Merkel hatte sich ebenfalls gegen den Bücher-Deal ausgesprochen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Google, Richter, Deal, Google Books
Quelle: www.sueddeutsche.de

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23.03.2011 14:28 Uhr von shadow#
 
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Wissen ist Macht: Hauptsache Google und das dumme Volk kommt nicht an Informationen...
Das Urteil scheint ein hochglanzpoliertes Geschenk für Amazon zu sein.

Gerade bei den "verwaisten" Büchern wäre Googles Initiative vorteilhaft, da diese Bücher aufgrund des Rechtsschutzes sonst schlicht und ergreifend für die Menschheit verloren gehen.

[ nachträglich editiert von shadow# ]

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