23.03.11 10:38 Uhr
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Erste radioaktive Partikel aus Japan werden am Mittwoch in Europa erwartet

Am heutigen Mittwoch werden die ersten radioaktiven Teilchen aus dem havarierten Atomkraftwerk in Japan bei uns in Mitteleuropa erwartet.

Doch das Bundesamtes für Strahlenschutz gab auch gleich bekannt, dass es für die Bevölkerung keinerlei Gefahren geben wird, denn die Belastung durch die Radioaktivität werde "sehr sehr niedrig" ausfallen.

Trotzdem haben die Verantwortlichen in Bund und Länder aus Vorsicht angeordnet, dass die Lebensmittel stärker kontrolliert werden. Das gelte vor allem auch für Importe aus der Krisenregion.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Europa, Japan, Mittwoch, Radioaktivität, Partikel
Quelle: www.express.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2011 10:43 Uhr von Captain-Iglo
 
+10 | -0
 
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"sehr sehr niedrig": gefährlicher sind die partikel, die wir als nahrung aufnehmen werden und das kann niemand verhindern
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23.03.2011 11:08 Uhr von sesh
 
+3 | -5
 
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@H311dr1v0r: Glaub mir mal:
Den AKW-Gegnern wäre es lieber gewesen sie hätten Unrecht gehabt was die Unsicherheit von Reaktoren geht. Aber leider hatten sie Recht. Und sie wussten es vorher.
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23.03.2011 11:50 Uhr von Leeson
 
+3 | -4
 
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Wie: wäre es mit GARNICHT INPORTIEREN AUS KRISENGEBIETEN????
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23.03.2011 12:16 Uhr von sesh
 
+2 | -5
 
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@H311dr1v0r: "es bringt nichts in DE alle AKW abzuschalten wenn 20 Km vor unserer Grenze 200 AKWs unserer euopäischer Nachbarn stehen..."

Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede dafür, die AKWs in Deutschland weiterlaufen zu lassen. "Alle machen es, also mache ich es auch", ist nicht wirklich ein Argument.

Viel eher ein Eingeständnis, dass man sonst keine Argumente mehr hat.
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23.03.2011 12:37 Uhr von derNameIstProgramm
 
+3 | -2
 
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@sesh: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede dafür, die AKWs in Deutschland weiterlaufen zu lassen. "Alle machen es, also mache ich es auch", ist nicht wirklich ein Argument."

Nicht ganz. Es ist in erster Linie ein logischer Schritt wenn man selbst davon ausgeht, dass in Deutschland Sicherheitsvorschriften und -gesetze besser sind als im europäischen (besonders im östlichen) Ausland. Dann kann nämlich sehr wohl ein AKW bei uns ein AKW an der Grenze im Ausland verhindern.

Wie gesagt, dafür muss man der Meinung sein dass die Sicherheit in Deutschland gut ist. Dies ist wohl jedem selbst überlassen. Ich persönlich traue einem deutschen AKW bzw. dessen Sicherheitsvorkehrungen mehr als einem aus dem Ausland.
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23.03.2011 13:36 Uhr von sesh
 
+2 | -1
 
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@derNameIstProgramm: Jaja, und wenn alle so denken kommen wir nie aus der Sackgasse namens Atomenergie raus.

Außerdem wird bei dieser Ausrede eine wichtige Sache vergessen: Der Atommüll. Bereits jetzt haben wir nur die Wahl den hochradioaktiven Müll entweder in unsichere Salzbergwerke zu schicken (Asse, Gorleben) oder Abermillionen von Mannjahren und dutzende von Billionen von Euro dafür auszugeben den hochradioaktiven Müll oberirdisch zu bewachen.

Tolle Aussichten.

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