23.03.11 06:59 Uhr
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Deutschlands Lehrer sind von gestern und ausgebrannt

Der Aktionsrat übte harte Kritik an der heutigen Lehrerausbildung in Deutschland. Der Ausbildungsstand der deutschen Lehrer sei nicht ausreichend. Der Grund dafür sollen die vielen Bildungsreformen der letzten Jahre sein. Immer mehr wurde reformiert, aber nicht ausreichend umgesetzt.

Hinzu kommt die völlige Überlastung des Lehrpersonals, diese reichen von körperlichen bis hin zu psychischen Problemen. Die größte Berufsgruppe der Psychiatrie-Patienten sind Lehrer mit Burnout- oder anderen Überlastungssymptomen.

Es müssen externe Schulinspektionen durchgeführt werden, der Unterricht im allgemeinen verbessert werden und das Bewusstsein der Lehrer muss im Bezug auf ihre neue professionelle Rolle gestärkt werden. Zusätzlich sind Aus- und Fortbildung der Lehrer dringend erforderlich, so der Aktionsrat.


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WebReporter: RedmanTG
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kritik, Schule, Lehrer, Bildung
Quelle: www.suedkurier.de

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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2011 06:59 Uhr von RedmanTG
 
+20 | -7
 
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Zu meiner Schulzeit sind auch schon so einige Dinge nicht so gelaufen wie es sein soll, z.B. Unterricht bei einer Referendarin, die Informationenen die wir bekommen sind wann kommt die Aufsicht, was für ein Thema behandeln wir in der Stunde (welches wir sogar 2 Std. vorher noch im Unterricht gemeinsam bearbeitet haben) und das wir uns viel beteiligen sollen. In anderen Worten alles gefaked was die Prüfer mitbekommen haben. Und die wissens bestimmt auch.
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23.03.2011 07:13 Uhr von Hoch2Datum
 
+28 | -10
 
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hmmm: Ja Lehrer haben einen harten Beruf =(
Meine Schulzeit ist nun auch schon etwas her aber erinner mich da auch an den einen oder anderen kaputten Lehrer auch die Lehrpläne wechseln heute sehr oft.. bekommt man alles durch verwante mit.... da reissen 6 Wochen Sommerferien auch net viel raus.... ARME LEHRER
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23.03.2011 07:28 Uhr von ownage77
 
+25 | -6
 
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Korrekt: Das kann ich aus meiner Schulzeit nur bestätigen.
Es gibt kaum noch engagierte Lehrer.
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23.03.2011 07:56 Uhr von Marvolo83
 
+8 | -31
 
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23.03.2011 08:05 Uhr von Dinez
 
+35 | -4
 
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Liegt auch am Verhalten der Schüler, wenn ich an meine (nicht allzu lange) zurückliegende Schulzeit denke...

Viele Klassen machen die Lehrer kaputt und sehr selten können sich Lehrer gegen eine ganze Klasse durchsetzen
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23.03.2011 08:27 Uhr von PeterLustig2009
 
+25 | -6
 
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@onage77: Du hast die News entweder nciht verstanden oder willst sie nciht verstehen.

Es geht nicht darum dass die Lehrer angeblich nicht engagiert wären sondern dass deren Ausbildung und Leistungsmöglichkeit nicht mehr auf dem aktuellsten Stand sind.

Bei den Schülern heutzutage kein Wunder. Kein Schüler hat Bock und wenn du richtigerweise ne 5 gibst, kommen die Eltern die natürlich gar ncihts verstehen und denken du würdest den Schüler einfach nciht mögen. Dass der Bengel einfach rotzefaul ist ist natürlich völlig ausgeschlossen.
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23.03.2011 08:27 Uhr von Bokaj
 
+10 | -12
 
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Berufsgruppen werden verschieden behandelt: Wenn ich mich an meinen Vater erinnere, war er auch ausgebrannt, überlastet, etc.

Aber als Arbeiter bekommt man die Diagnose ausgebrannt nicht so einfach.

Als Beamter und Lehrer hat man es da einfacher.
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23.03.2011 08:28 Uhr von PatMcGuinness
 
+18 | -2
 
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Naja Also man kennt ja meistens slebst aus der eigenen Schulzeit die ein oder anderen Lehrer für den Engangement ein Fremdwort ist - aber auch genügend gegenteilige Beispiele!

Ich kenne genug Lehrer im Bekanntenkreis, die früher ein Vorbild in jeglicher Hinsicht waren und die mir mittlerweile erzählen wie sehr Ihnen der Spaß an der Arbeit vergangen ist wenn man sich gewisse Reformen und besonders die Schüler anschaut -da kann man noch so motiviert sein...

Ganz ehrlich: ich kann es nachvollziehen - oder wer von Euch würde sich derzeit mit Freude und super vorbereitet mit dem Ziel den Schülern etwas zu vermitteln in eine Klasse stellen, die voller ´ich mach hier was ich will, egal obs schlechte Noten gibt´-Schüler stellen?
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23.03.2011 08:39 Uhr von blz
 
+4 | -12
 
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Das liegt doch schon: an der Ausbildung. Viele gehen an die PH, weil das Studium dort "locker" ist. Das gilt natürlich für Haupt- Real- und Grundschule. Da sind viele Vorlesungen einfach Spaßveranstaltungen und da wird einfach nicht genug sortiert! Ich will nicht alle schlecht machen, aber an der Ph findet man wirklich viele Spinner und Gammler.

Ein weiteres großes Problem ist die Praxisferne der Lehrer. Die wissen doch garnicht, wie gut es Ihnen geht im Vergliech zu der Wirtschaft!
Wie soll ich Kinder auf ein Berufsleben vorbereiten, wenn ich selber keine Ahnung habe?
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23.03.2011 08:42 Uhr von JesusSchmidt
 
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23.03.2011 08:49 Uhr von Seridur
 
+1 | -13
 
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23.03.2011 09:08 Uhr von Teralon02
 
+16 | -0
 
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Ich bin 30 Der beste Lehrer den ich je hatte war Herr T. aus D-furt. (LG)

Der hat uns strammstehen lassen beim betreten der Klasse. Dann hieß es im Chor "Guten morgen Herr T.", "Guten morgen Klasse".
Einer wurde aufgerufen der den Stoff der letzten Stunde wiederholen musste und dafür eine SoMi Note bekam. Gequatsche wurde nicht toleriert. Jeder hatte aufzupassen, anderfalls wurde er laut und hat einen runtergeputzt.

Unterricht wie in den 50ern... Aber die ganze Klasse fand es toll. Man wusste woran man war und er war fair.


Junge Leute testen Ihre Grenzen, werden ihnen keine Aufgezeigt darf man sich nicht über "Rabauken" wundern...
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23.03.2011 09:32 Uhr von IceWolf316
 
+2 | -0
 
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Also: in meiner Schulzeit gab es auch schon viele ausgebrannte und kaputte Lehrer. Viele waren einfach mit der damaligen Jugend schon überfordert. Klar, wir haben es Ihnen nicht leicht gemacht, beteiligung am Unterricht einer unbeliebten Lehrerin? Fehlanzeige, da wurd dann eher noch in die Wunde gedrückt das sie scheiße sei. Mehr als eine Lehrerin ist so heulend aus dem Raum gestürmt. Dies traf besonders die neueren Lehrer. Die armen wurden in der Studienzeit nie darauf vorbereitetet wie man mit schwierigen Situationen umgeht, einzig der Lehrstoff und die dazu gehörige vorbereitung zählten. Und, wie schon ein vorredner hier schrieb, Refrendariatsprüfungen waren IMMER gefaked.

Allerdings erinnere ich mich auch das es ein paar Lehrer gab, die wirklich aus der Masse raus gestochen haben. Mein Geschichtslehrer zum Beispiel. Der Mann war knall hart, wenn man bei dem zu Spät kam, sollte man sich auf einiges gefasst machen. Dr. House für Schüler könnte man sagen.
Aber bei ihm gab es keinen Schüler der ne 5 hatte und selbst 4er waren selten. Fast jeder kam auf eine 3 und wusste auch wieso. Der Man hat uns zum arbeiten motiviert, selbstständig und wissenschaftlich an das ganze ran zu gehen.

Ein anderes Beispiel wäre mein Physiklehrer. Als wir aktusik durchgenommen haben, kam er irgendwann mit einer E-Gitarre an und erklärte und das verhalten von Schall anhand von wirklich guten beispielen. Jeder von uns durfte sich ein Stück wählen, das er unter verschiedenen Bedingungen im raum, spielte. Wirklich grandios.

Anerder Lehrer brachten uns dazu uns ausserhalb des Unterrichts für Chemieexperimente zu begeistern oder der Schule in öffentlichen Arbeiten zu helfen, Ausstellung mit zu organisieren und ähnliches.

Was diese Lehrer alle gemeinsam hatten, ist die tatsache das sie ihren Job schon Jahre lang gemacht haben und mit ihrer Aufgabe gewachsen sind. Es war nicht nur ein Beruf für sie sondern eine Berufung. Und das ist es was den heutigen Lehrern zumeißt fehlt, die denken nur das sie verbeamtet werden könnten und dadurch gut geld verdienen. An den Streß dem sie sich aussetzen denken die meißten gar nicht. Hinzu kommt das die Ausbildung zum Lehrer wirklich alles andere als modern ist. Man lernt nur den Lehrstoff, aber wirklich wissenschaftliches Arbeiten lernt man nicht mehr. Genauso wenig wie Motivation.
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23.03.2011 09:36 Uhr von LoneZealot
 
+2 | -7
 
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Lehrer: Das deutsche Unterrichts- und Schulsystem ist hofnungslos veraltet, man sollte sich in Nordeuropa informieren wie dort unterrichtet bzw. gelernt wird.

In der Schule in Deutschland lernt man einiges, nur eines nicht, zu lernen!

Lehrer sind nicht dumm und nutzen daher jede Gelegenheit vom Schulsystem flüchten zu könne, da kommt einem eine burnout-Diagnose von einem befreundeten Arzt gerade recht.

Dann gönnt man sich eben eine Auszeit von einigen Monaten/Jahren und baut den Dachstuhl des Eigenheims aus oder macht eine Weltreise.

Abgewältzt wird das eigene Nichtkönnen und Nichtwollen sowieso auf Schüler und Eltern. Eltern sollen nach dem Arbeitstag mit den Schülern das aufarbeiten wozu der Lehrer nicht fähig war.
OK, dann kommt er in der Zeit zu den Eltern, die seinen Job machen, und arbeitet da im Haushalt!

Warum werden junge Leute Lehrer? Fester Job, quasi unkündbar, viel Freizeit.
Hinzu kommt nach das Lehrer fast über uneingeschränkte Macht über ihre Untergebenen, Schüler und Eltern, haben. Der Lehrer befiehlt und alle folgen!
Wenn nicht, wird eben der Unmut an den Schülern ausgelassen.

Ich bin überrascht das hier einige das offensichtlich auch begriffen haben.
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23.03.2011 09:37 Uhr von trakser
 
+2 | -0
 
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@PeterLustig2009: Fehlendes Engagement gehört zu den Symptomen von Burnout- und anderen Überlastungsstörungen. Ich würde @onage77 nicht unterstellen, die Nachricht nicht verstanden zu haben.
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23.03.2011 09:46 Uhr von xlibellexx
 
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Dieser Beruf: ist nicht jedermann sache , aber ich stelle immer wieder fest , das es die falschen machen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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23.03.2011 09:47 Uhr von IceWolf316
 
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@LoneZealot: Die erziehung der Kinder obligt nicht primär den Lehrern sondern den Eltern. Und das beschäftigen mit dem eigenen Nachwuchs ist eine Sache, die man sich vorher überlegen sollte. Es ist nicht so das man ein Kind in die Welt setzen kann und dies dann ab dem 6-7 Lebensjahr in der Schule abgeben darf und sich um nichts mehr zu kümmern hat. Die Arbeit die man mit einem Kind hat steigt mit jedem Lebensjahr.

Eltern bzw Menschen die einen Kinderwunsch haben, sollten sich dieser Tatsache bewusst sein, BEVOR sie Kinder in die Welt setzen.
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23.03.2011 09:51 Uhr von Python44
 
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Genau ! Noch mehr Druck durch externe Schulinspektoren wird garantiert die Motivation steigern und die Anzahl der Burnout Fälle verringern ;o)))

Wie wäre es damit die Arbeitsbedingungen zu verbessern ? Zu meiner Zeit waren wir 20-24 Schüler in einer Klasse und nicht 30+ . Die Räume in der Schule in der ich hospitiert habe, waren so was von heruntergekommen: in einem Klassenzimmer durften die Fenster nicht geöffnet werden, damit sie nicht aus den Angeln fallen ! Moderne Unterrichtsmittel - Fehlanzeige ! 5 Klassen TEILEN sich EINEN stinkalten Overheadprojektor !!! Und das an einem Gymnasium !!!

Gute Bildung kostet Geld ! Solange unsere Regierenden das nicht einsehen wollen wird das nie besser ! Im OECD Vergleich rangieren wir bei den Bildungsaugaben hinter allen Industrienationen (und anderen): http://www.zeit.de/...
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23.03.2011 09:55 Uhr von LoneZealot
 
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@IceWolf316: " Die erziehung der Kinder obligt nicht primär den Lehrern sondern den Eltern."

Keine Frage, ich möchte meine Kinder auch nicht von Lehrern erzogen bekommen haben!

"Und das beschäftigen mit dem eigenen Nachwuchs ist eine Sache, die man sich vorher überlegen sollte."

Auch richtig, aber ich meine das Aufarbeiten von Unterrichtsstoffen zu denen der Lehrer nicht fähig war. Guck Dir an wieviele Eltern bis Mitten in der Nacht lernen ohne das es was bringt. Wer es sich leisten kann, der nimmt Nachhilfeunterricht, schon in der Grundschule. Warum? Aus Existenzangst!

"Es ist nicht so das man ein Kind in die Welt setzen kann und dies dann ab dem 6-7 Lebensjahr in der Schule abgeben darf und sich um nichts mehr zu kümmern hat."

100% meine Meinung!

"Die Arbeit die man mit einem Kind hat steigt mit jedem Lebensjahr. "

100%

"Eltern bzw Menschen die einen Kinderwunsch haben, sollten sich dieser Tatsache bewusst sein, BEVOR sie Kinder in die Welt setzen. "

Ebenfalls Übereinstimmung! Nur, wie lange kann man als Eltern mit dem Schulstoff noch mithalten?
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23.03.2011 09:55 Uhr von saber_
 
+5 | -6
 
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so wie lehrer und lehramtstudenten rumheulen kommt es am ende noch rueber als waers echt stressig?!

tut mir leid... aber soviel freizeit wie lehrer haben... das is laecherlich! und paar kindern was beibringen ist auch nicht schwer.... wenn man es denn kann! denn nicht jeder mensch kann und will mit menschen umgehen... und DAS ist das problem!

eine gute freundin von mir studiert auf lehramt und die macht sich stress ohne ende... und dann heisst es das mein maschinenbaudiplom mir in den arsch geschoben wurde weils so leicht ist und ich dafuer nichts tun musste ...

und mein job ist auch total einfach... deswegen fang ich morgens vor jedem lehrer an zu arbeiten und hoer abends spaeter auf als jeder lehrer...und zur belohnung hab ich auch noch weniger urlaub als jeder lehrer... und in anbetracht der tatsache dass die sachen die ich mach auch noch sicherheitsrelevant sind und menschen zu schaden kommen koennten wenn ich was falsch mache ... und dazu kommt auch noch der hohe finanzielle druck.... aber hey... lehrer habens echt stressig - und alle anderen machen ganzen tag nix!:)
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23.03.2011 10:04 Uhr von fUkAr
 
+1 | -0
 
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alt und bekannt im osten gabs die probleme direkt nach der wende(kein lehrer wusste mehr so richtig was er lehren sollte.. außer kunst und sport... die lehrer mussten sich ja dann auch erstmal bilden), und bis jetz hat sich nicht wirklich etwas verändert, reformen verwirren die alt-festgefahrenen Lehrer nur noch mehr...
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23.03.2011 10:06 Uhr von LoneZealot
 
+3 | -7
 
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@saber_: Lehrer haben noch eine starke Lobby, das muss sich ändern!

In anderen Berufen wären Lehrer längst gekündigt wenn sie solche Arbeit abliefern würden.

Lehrer (wenn man sie so nennen kann) wollen von niemadem kritisiert oder beurteilt werden, etwas was in JEDEM anderen Beruf normal ist!
Diese Leute wollen ihre Zeit rumbringen, mehr nicht.

Ja, es gibt Ausnahmen, aber die gehen im Schulalltag schnell unter. Man müsste mal Wanzen im Lehrerzimmer anbringen um zu hören was und wie über Schüler und Eltern geredet wird.

[ nachträglich editiert von LoneZealot ]
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23.03.2011 10:17 Uhr von Seridur
 
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@LoneZealot: volle zustimmung
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23.03.2011 11:58 Uhr von Hawkeye1976
 
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Das Problem ist doch: 50% der deutschen Lehrerschaft sind nur als Lehrer getarnte Vollidioten, die sonst im Leben nichts auf die Kette bekommen würden.

Ich weiss noch ganz genau, wie damals die größten Luschen und Arschkrampen unseres Abi-Jahrgangs postwendend auf Lehramt studiert haben, weil man sich da ja "so gut durchmogeln" kann.

Desweiteren ist es ein Problem, dass keiner kontrolliert, was diese Vögel hinter verschlossenen Türen mit den Kindern anstellen. Ob sie vernünftig unterrichten oder stur Jahr für Jahr dieselben Arbeitsblätter usw. durchziehen, ohne Rücksicht auf die Schüler.

Beheben kann man das nur durch folgende Maßnahmen:

1. Die Anforderungen an den Lehrerberuf in Studium und Praxis müssen deutlich angehoben und der Fokus auf Pädagogik ausgebaut werden.

2. Der Beruf muss - nicht nur finanziell - für die besten unserer Akademiker wieder interessant werden. Schimmelige Klassenräume, versiffte Schulgebäude, Ausstattung aus den 80ger Jahren und Lerngruppen von 30 Schülern und mehr sind nicht das, was sich ein Top-Akademiker für seine berufliche Praxis vorstellt.

3. Es muss besser kontrolliert werden, was die Lehrer den Schülern vermitteln und wie sie mit ihnen umgehen. Wenn die Leistung einer ganzen Klasse in einem Fach rapide absinkt, dann liegt der Fehler fast immer beim Lehrer und eben nicht bei den "dummen Schülern".
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23.03.2011 12:25 Uhr von LoneZealot
 
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@Hawkeye1976: " 50% der deutschen Lehrerschaft sind nur als Lehrer getarnte Vollidioten, die sonst im Leben nichts auf die Kette bekommen würden. "

So siehts aus und trotzdem tanzen alle nach deren Pfeife!
Ich habs bei Nachbran erlebt, die tun alles um der Lehrerin zu gefallen, aus Angst das Kind könnte drunter leiden.

Leider hat sie recht denn Schüler werden wesentlich mehr durch Lehrer gemobbt als durch Schüler!

"weil man sich da ja "so gut durchmogeln" kann."

Genau so siehts aus! Da ist viel Laberei gefragt und weniger Wissen.
Ich kann in 10 Minuten Wikipedia mehr lernen als in einem Monat Schuluterricht, krass gesagt.

"Desweiteren ist es ein Problem, dass keiner kontrolliert, was diese Vögel hinter verschlossenen Türen mit den Kindern anstellen. "

Das geht soweit das Lehrer Hausverbot für Eltern aussprechen können wenn diese, ihrer Ansicht nach, stören!

"Ob sie vernünftig unterrichten oder stur Jahr für Jahr dieselben Arbeitsblätter usw. durchziehen, ohne Rücksicht auf die Schüler."

Zwei Jahre muss man als Lehrer etwas arbeiten, danach hat man alle Kopien zusammen und hat die nächsten 20 Jahre Ruhe.

Nicht für jeden Schüler ist jede schule geeigent, viele Schüler fallen schon deshalb durchs Schulsystem.
Das deutsche Schulsystem ist unflexibel und veraltet.

Warum besteht nicht die Möglichkeit des des Heimunterrichts? Warum werden Eltern kriminalisiert und aus dem Land getrieben die das tun können und wollen?
Man kann doch die Leistung jährlich unabhängig kontrollieren und dann entscheiden wie es weitergehen soll.

Nein, das geht nicht, das ist zuviel Freiheit, das will der Staat nicht!

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