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Dortmund: Prostituierte demonstrieren gegen Schließung des Straßenstrichs

Dortmunder Prostituierte wollen am Donnerstag gegen eine drohende Schließung des Straßenstrichs demonstrieren. Der Dortmunder Rat entscheidet am 31. März über eine mögliche Schließung.

Die Frauen befürchten in abgelegene Gebiete gehen zu müssen, die ihrer Meinung nach viel unsicherer seien. Die dortmunder Beratungsstelle Kober rechnet mit rund 80 Teilnehmerinnen.

"Wir sind nicht kriminell! Wir haben Angst, wieder ohne Sicherheitsanlage in abgelegenen Gebieten arbeiten zu müssen, gewaltbereiten Kunden wieder schutzlos ausgeliefert zu sein." heißt es von den dortmunder Prostituierten.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Dortmund, Straße, Prostituierte, Schließung, Strich
Quelle: www.derwesten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2011 21:17 Uhr von Kappii
 
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verbieten kann man es eh nicht: also sollte man sehen, dass man es so gut wie möglich regelt und da ist die Schließung eines Straßenstrichs der falsche ansatz.
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23.03.2011 04:38 Uhr von KamalaKurt
 
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Ich sehe hier eine verantwortungslose Handlungsweise, wenn das jetzige Gebiet geschlossen werden sollte. Schließlich hat eine Stadtverwaltung eine gewisse Verantwortung gegenüber seiner Bürger/innen.

Ich denke, dass die Liebessdienerinnen mit ihren Diensten so manchee Vergewaltigung verhindern. So kann man der Prosstitution auch etwas Gutes abgewinnen.
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23.03.2011 14:01 Uhr von sabun
 
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Das war keine gute: Lösung von der Stadtverwaltung. Sie sollte bei der nächsten Magistratssitzung bzw. Stadtratssitzung andere Lösungsmöglichkeiten in betracht ziehen.
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23.03.2011 14:39 Uhr von Burgard
 
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verstaatlichen: Wie wäre es, wenn man die Prostitution verstaatlicht und den Frauen eine gesicherte EInrichtung gibt und ein normales Gehalt, so zahlen sie dann auch noch STeuern.

Mittlerweile ist Prostitution eh schon als Beruf mehr oder weniger anerkannt, so kann man zumindest Profit draus ziehen.

Und die Zwangsprostitution würde es auch nicht mehr geben.

ABer diese Ideen sind ja nicht neu, nur nicht gesellschaftsfähig.
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23.03.2011 15:29 Uhr von KamalaKurt
 
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qBurghard meine Frau sar Angedtellte, wie es damals hieß beim Arbeitsamt. Was denkst du, wieviele Libesdamen auf einmal gekommen wären, hätte der Staat, das Einkommen dieser Frau akzeptiert die ein Arbeitslosengeld gefordert hat, augrund ihrer Angabe, sie hätte monatlich mindestens 40.000 DM im Mmonat verdient. Ich denke dann gäbe es dieses Gewerbe nicht mehr, und die Frauen hätten ein gesichertes Einkommen für ihr ganzes Leben.
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23.03.2011 16:53 Uhr von Burgard
 
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@KamalaKurt: du missverstehst mich,

ich würde es gut finden, wenn der STaat quasi den Zuhälter spielt mit allem drum und dran.
Quasi sorgt er dann für alles und die Damen werden dann für ihre DIenste bezahlt, ein normales Angestelltenverhältnis eben.
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23.03.2011 17:31 Uhr von KamalaKurt
 
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@Burgard denkst du dass dies verwirklicht werden kann, dass der Staat als "Zuhälter" auftreten kann und den Frauen von mir im letzten Kommentar aufgeführtes Einkommen bezahlen?

Ich denke vielmehr viele der Damen sind in dem Gewerbe, weil sie richtig Kohle machen können und bei einem Gehalt vom Staat, würden sie dann auch lieber einem Job nachgehen, als sich so diskriminieren zu lassen.
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23.03.2011 19:07 Uhr von Burgard
 
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@KamataKurt: Naja, man kann es ja auch so regeln, dass die Frauen nach Leistung bezahlt werden und es dann eben normal verrechnet wird.
Umsatz minus Steuer und Sozialbeitrag, ggf. "Manageranteil"^^.

Wer viel "anschafft" kann auch viel verdienen und die Damen zahlen dann auch in die Rentenkasse ein.

Sie haben eine sichere Umgebung und sorgen gleichzeitig für ein volles Steuersäckel.
Eine Win-WIn-Situation.

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