22.03.11 19:14 Uhr
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Radioaktive Wolke aus Japan erreicht morgen die Schweiz

Eine radioaktive Wolke aus dem japanischen Fukushima erreicht morgen die Schweiz. Dies gaben Meteorologen und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) in Bern bekannt. Unklar ist, in welcher Höhe und in welcher Konzentration die Wolke Radioaktivität in die Schweiz tragen wird.

Auf alle Fälle sollen Flugzeuge aufsteigen, um in verschiedenen Höhen die Konzentration verschiedener radioaktiver Stoffe zu messen. Bislang geht man davon aus, dass die Wolke auf ihrem Weg von Japan an Gefährlichkeit verloren hat und keine Gefahr für die Bevölkerung besteht.

Sollte an einer der über 100 Messstationen eine Konzentration von über einem Mikrosievert pro Stunde gemessen werden, ginge automatisch bei der Nationalen Alarmzentrale ein Alarm ein. Das BAG rechnet in den nächsten Tagen und Wochen mit auch in der Schweiz messbar erhöhten Strahlenwerten.


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WebReporter: pirata
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Japan, Alarm, Wolke, Radioaktivität
Quelle: bazonline.ch

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2011 19:16 Uhr von pirata
 
+108 | -7
 
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Ach, Zum Glück wohne ich acht Kilometer nördlich der Schweizer Grenze. Bei uns in Ba-Wü kommt sicher keine radioaktive Wolke an, das wird Atom-Mappus doch so wenige Tage vor der Wahl zu verhindern wissen.
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22.03.2011 19:19 Uhr von Sir_Waynealot
 
+6 | -3
 
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@pirata: Und ich 50 km :(
mal sehen was morgen so passiert...
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22.03.2011 19:21 Uhr von pirata
 
+22 | -6
 
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@sir waynealot: Na ja, sehen werden wir nicht viel. Radioaktivität ist für das Auge wohl unsichtbar.
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22.03.2011 19:30 Uhr von lina-i
 
+66 | -7
 
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Wo ist denn das Wurmloch, welches die Wolke ungesehen über Frankreich schleuste?
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22.03.2011 19:31 Uhr von pirata
 
+13 | -11
 
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Lügenpack: Schon unfassbar, wie unsere Regierung und deren Handlanger-Journalisten die Menschen belügen. Hies es nicht immer, dass der GAU in Japan keine Auswirkungen auf Deutschland hätte, weil wir so weit von Japan entfernt sind und selbst die Fischstäbchen sicher sind?
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22.03.2011 19:43 Uhr von killerkalle
 
+6 | -3
 
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ich hoffe: ihr habt in den letzten tagen das wetter genossen :D
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22.03.2011 19:47 Uhr von Nebelfrost
 
+28 | -8
 
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@pirata: so ein unsinn. es hat auch keine auswirkungen auf deutschland und der artikel hier ist mumpitz. eine radioaktive wolke eines einzigen, noch nicht einmal vollständig havarierten meilers, kann niemals einmal den ganzen globus umrunden. die entfernung ist einfach zu groß. zumal würde die wolke auf ihrem langem weg durch zig luftströmungen und verwirbelungen längst auseinander gerissen und weitflächig verstreut sein und teile der wolke wären zudem auch unterwegs abgeregnet. eine radioaktive wolke könnte also unmöglich nach einer so weiten strecke immer noch eine solche kompakte und konzentrierte form haben, um sie auch nur annähernd als "wolke" zu bezeichnen. die radioaktiven partikel in der luft wären mittlerweile so weit auseinander getragen worden, dass diese auf ein bestimmtes gebiet bezogen nur noch in unglaublich kleiner konzentration dort ankämen. dies wäre zwar von den äußerst empfindlichen geräten als schwankung messbar, aber würde keinerlei gefahr für irgendjemanden darstellen. nicht einmal annähernd. es wäre nicht einmal erwähnenswert.

abgesehen davon: damit ein teil der radioaktiven partikel irgendwann auch in europa ankommt, muss diese radioaktiven partikel ja erstmal den nordamerikanischen kontinent überqueren. und wurden in den usa und in kanada in den vergangenen tagen erhöhte strahlungswerte gemessen? nein! dann wird das in der schweiz erst recht nicht passieren!

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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22.03.2011 19:51 Uhr von Klassenfeind
 
+26 | -4
 
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Wieso haben die Länder , welche die Wolke auf dem Weg von Japan zur Schweiz überquert haben muß, von der Strahlung nichts bemerkt ?

Is wohl ´ne "Ente"..
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22.03.2011 21:02 Uhr von hamstibamsti
 
+5 | -8
 
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hamstibamsti: ich bin ja kein fachmann, aber... wenn der saharasand bis zu uns an den niederrhein kommt, der ja eigentlich auch durch so und soviele winde usw. verweht werden müsste, ist es da nicht logisch, dass auch die atomwolke in vollem umfang hier ankommt?!!! ich glaub, das ist nur eine frage der zeit...
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22.03.2011 21:13 Uhr von hamstibamsti
 
+2 | -7
 
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bin kein fachmann: ABER, wenn der saharasand der eigentlich doch auch durch so und soviel wind, niederschlag usw. verteilt werden soll sogar den niederrhein erreicht, warum dann nicht die radioaktive wolke?!!!
man kann sich das ganze auch schön reden....
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22.03.2011 21:20 Uhr von Strathi
 
+4 | -5
 
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Der Erdball ist rund Leute: Also Ihr lieben Nörglerinnen und Nörgler,
zum einen ist die Erde eine Kugel und bei gewissen Luftströmungen (Wind in Westlicher Richtung von Japan aus gesehen) braucht eine radioaktive Wolke nicht mal ansatzweise den Amerikanischen Kontinent überqueren sondern käme über Russland nach europa und zum Anderen wurde nur bekannt gegeben "das eine Radioaktive Wolke die Schweiz erreichen soll" unbekannt hingegen ist die Intensität der Radioaktiven Partikel in dieser Wolke. Eine Radioaktive Wolke ist meiner Meinung nach schon dann vorhanden wenn die Höhe der radioaktiven Strahlung minimal von den normalwerten abweicht.
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22.03.2011 21:46 Uhr von derNameIstProgramm
 
+9 | -6
 
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radioaktive Wolke? Hat das nicht jeder täglich in Deutschland der in Windrichtung eines Kohlekraftwerks lebt?
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22.03.2011 21:51 Uhr von Lo.Ony.de
 
+7 | -2
 
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@strathi: gibt aber sowas wie ne globale Westwindzone vorallem in Japans Breitengraden zieht die wohl.... von daher kommt zuerst Pazifik,Amiland,Atlantik, Europe ...

Das im Moment der Monsun anfängt das zeug wieder zurück nach Japan zu blasen kommt dem zwar "entgegen" aber weit ins Asiatische Inland kommt das zeug nicht, sonst gäbs dort ja auch keine Kontinental Wüste...

Bäm ich hab erst Freitag Abi darüber geschrieben :-P
Und morgen gehts mit Englisch weiter, also cYa
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22.03.2011 22:04 Uhr von Nebelfrost
 
+8 | -4
 
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@sosoaha: so absurd es auch klingen mag, aber dernameistprogramm hat vollkommen recht. kohlekraftwerke emittieren mehr radioaktivität als ein akw im normalbetrieb. das ist im übrigen schon länger bekannt.

http://www.bund-nrw.de/...
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22.03.2011 22:17 Uhr von Schwertträger
 
+5 | -4
 
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@pirata: Natürlich hat das Ganze massive Auswirkungen auf Deutschland!
Allerdings keine radioaktiven, sondern im Radio aktive. Die Medien verdienen mit der Panik nämlich eine Menge Geld. Genauso wie die Verkäufer von Geigerzählern und Jodtabletten.

Ansonsten sind die teils schwerwiegenden Auswirkungen wirtschaftlicher Art. Wenn z.B. Toyota nicht produzieren kann, könnte es durchaus sein, dass ein paar VWs, Opel, Audis, Mercedes´ oder BMWs die Lücke füllen. Elektronische Chipbausteine für Elektrogeräte werden teurer, wenn Japan Produktionsausfälle hat. Motorradreifen werden knapp und damit teuer, denn die kommen auch aus Japan. Usw. usf. . Es gibt also etliche Auswirkungen, wobei die auf den Aktienmarkt am offensichtlichsten sind.

Aber in puncto Radioaktivität? Vergiss es.



Ganz zu schweigen, dass -- angesichts unseres Herzinfarkt und Krebs fördernden Lebensstiles hierzulande -- sich Sorgen um Radioaktivität zu machen gleichbedeutend wäre mit dem sofortigen Beginnen einer Diät, obwohl man morgen früh erschossen werden soll.
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22.03.2011 22:38 Uhr von Azureon
 
+3 | -3
 
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Radioaktive Wolke? Trifft Morgen ein Japaner ein der dann einen ziehen lässt oder was? Sorry für den provokanten Satz aber so einen Schwachsinn hab ich noch nie gehört. Hat sich die Wolke ne Tarnkappe aufgesetzt und alles zwischen Schweiz und Japan hat nichts mitbekommen oder wie soll man das verstehen?

Liest sich wie Ma4711 schon vermutet hat, wie ne Umsatzkurbel für die Geigerzählerindustrie.....
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22.03.2011 22:40 Uhr von WeirdHouse-Studios
 
+4 | -11
 
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Mkay ihr seid alle so dermaßen von den Massen-(Manipulations)-Medien beeinflußt, dass ihr auch ganz glatt noch glaubt, das Schwesterwelle nit schwul iss, wenns in den Nachrichten propagiert werden würde....

Könnt ihr alle euch an den Physik-Chemie-Unterricht in der 7. Klasse erinnern? Was für ´ne Halbwertszeit hat Plutonium????? Selbst wenn die Radioaktivität geringer ist, wie in Japan, wird es uns alle betreffen! Wirtschaftlich wie Gesundheitlich, kapierts endlich mal!!

Aber was reg ich mich eigentlich auf....lebt alle zusammen weiter in eurem kleinen Universum und glaubt weiter die ganze gequirlte Scheisse die momentan in den Massenmedien vor euch ausgeschissen wird.

Diese ganzen Kommentare von grenzdebilen Amateur-wissenden und Bildzeitung-morgens-beim-kacken-lesende Vollpfosten gehn mir tierisch auf den Sack meine Freunde!!!

Greetz
Weird-"Hasspriester"-House
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22.03.2011 22:40 Uhr von Nachrichtenleser
 
+7 | -1
 
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Ich vertraue meinem Meßgerät: Seit dem Tschernobyl Unglück habe ich mir einen Geigerzähler geleistet. (Einen guten mit Zählrohr.)
Mein Vater war Strahlenbeauftragter der Bundeswehr an einer bestimmten Dienststelle. (Die, wohin damals das "verstrahlte" Molkepulver für Agypten ausgelagert wurde.)
Daher bin ich für das Thema sensibilisiert.

Dieser Geigerzähler mißt auch ständig bereits die sogenannte "natürliche Radioaktivität". Also bekomme ich auch bereits die kleinste Erhöhung dieses Grundwertes mit.
Allerdings, noch gibt es nichts.

Anders wenn uns die Schwiegermutter besucht.
Dann geht der Geigerzähler aber ab.
Seit ihrer Strahlentherapie gegen Krebs ist das so.
Ihr gehts wieder gut.


Und wenn noch jemand das damalige Pressethema verstahltes Molkepulver interessiert: Aus erster Hand weiß ich das bereits einen einzigen Meter neben den Waggons mit Molkepulver nur noch die "natürliche Radioaktivität" meßbar war. So extrem gering war also die angebliche Verstahlung.
Nur die Presse hatte das Thema ausgeschlachtet und unnötig Angst verbreitet.

Und ich sehe viele Parallelen anhand der veröffentlichen Meßwerte aus Japan und der darauf folgenden Pressereaktion.
Es geht oft überhaupt nicht um die Sache sondern nur noch um den Effekt. (Auflage)
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22.03.2011 22:48 Uhr von raterZ
 
+3 | -0
 
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gefahr durch strahlung: ensteht durch die radioaktiven partikel an sich, die in den körper eingelagert werden!
das ist ein großer unterschied, ob man über größere distanz von außen bestrahlt wird, oder kontinuierlich von innen heraus. das lässt sich auch logischerweise nicht einfach so messen - spiegelt sich aber in höheren krebsraten wieder. das wird die japaner in den nächsten jahrzehnten vermutlich stark treffen und noch zusätzliche zehn bis hunderttausende menschenleben kosten.
und je nach dem, wieviel z.B. plutonium da über solche wolken global verteilt wird, wird sich das auch global an krebsraten wiederspiegeln.
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22.03.2011 23:10 Uhr von Nebelfrost
 
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@weirdhouse-studios: zitat: "Könnt ihr alle euch an den Physik-Chemie-Unterricht in der 7. Klasse erinnern? Was für ´ne Halbwertszeit hat Plutonium?????"

so und was willst du kleingeist uns jetzt damit sagen? ich sehe keinerlei logischen zusammenhang zwischen dieser, deiner aussage und dem was in dem artikel geschildert wird!

du kannst dich am besten gleich mit raterZ zusammentun. ihr beide scheint vom gleichen schlage zu sein. irgendwas nachplappern was ihr aufgeschnappt habt, aber nicht verstanden habt, um es dann peinlicherweise in einem verdrehten kontext wieder zu verwenden, weil ihr es eben nicht verstanden habt. bravo, toll gemacht! besser kann man sich kaum blamieren.
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22.03.2011 23:58 Uhr von WeirdHouse-Studios
 
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@Nebelfrost: Du scheinst ja der Allwissende Großgeist zu sein....arbeitest in ner Bibliothek oder was? Du Trennwand.....

Ich plapper garantiert kein Zoix nach, was ich aufgeschnappt habe! Ich setz mich mit Themen fundiert auseinander, bevor ich (wie du) hier bei Shortnews einen auf "Jeder-hat-ein-Recht-auf-meine-Meinung" tut. Du tickst doch nit mehr ganz rund im Uhrwerk. Ich sag nit um sonst: "lebt in eurem kleinen Universum"

Ich mach datt auch, aber iss kein Problem, man kennt mich dort!

PS: Da du ja anscheinend der "Brain-Bug" hier bist, klär uns dummes Volk mal auf! Mit fundiert recherchierten Quellen!

Wenn nit, bist halt auch ´n "Schkuck datt ZettDehEff, weil datt iss ne serijöse Kwelle, und allet andere is eh dumjedrisse" Anhänger der morgens bei ner Tasse Kaffe die aktuelle Focus am lesen dran iss, klar soweit?

Greetz

[ nachträglich editiert von WeirdHouse-Studios ]
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23.03.2011 00:07 Uhr von Schwertträger
 
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@raterZ: Du hast Recht: Die Plutonium-Partikel verschwinden nicht und im Laufe der nächsten 1000 Jahre finden sehr viele davon auf irgendeinem Weg in die Körper verschiedenster Menschen.

Und ja, Du hast Recht, dass Japan vermutlich in den nächsten Jahrzehnten erhöhte Krebsraten haben wird.

Aber: Wen interessiert das? Allein der Großraum Tokyo hat 35 Mio. Einwohner! Da fallen doch 20-30.000 Krebstote mehr doch gar nicht ins Gewicht!

Die gesamte Erde ist von rund 6,5 Mrd. Menschen bevölkert und mit Blick auf Ressourcen und nachhaltiges Leben im Einklang mit der Natur können alle nur aufatmen, wenn es ein paar weniger werden. Also wäre auch eine weltweit erhöhte Krebs- und damit Sterblichkeitsrate keine negative Folge (höchstens wirtschaftlich/finanziell), vor allem dann nicht, wenn die Leute dann nicht mehr so alt würden.

Dazu kommt, dass, wenn Du oder ich hier in Deutschland nächstes Jahr an Krebs erkranken, wir nicht mal wüssten, ob das an unserer ungesunden Lebensweise oder an Partikeln aus Japan oder Tschernobyl läge. Die Wahrscheinlichkeit spräche jedenfalls für ersteres.



@Nebelfrost: weirdhouse-studios will damit sagen, dass wir sehr lange Zeit haben, die Plutoniumpartikel aufzunehmen, da sich ihre Radioaktivität erst nach etlichen tausend Jahren das erste Mla halbiert. Und giftig bleiben sie halt für die Ewigkeit.
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23.03.2011 00:09 Uhr von WeirdHouse-Studios
 
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Danke @Schwertträger: Wenigstens einer, der mich in meinem Unversum versteht ;)
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23.03.2011 00:15 Uhr von meisterallerklassen
 
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Naja, bis dato wurde nichts dergleichen gesat sowol die Entfernung auch extrem groß ist!
Problem sehe ich nur: dass kleinste Mengen im Boden landen und dadurch die Tiere "leiden"! z.B. Kühe prodozieren Milch und somit ist diese Milch durch gegebene Gesetze nicht mehr bekömmlich! --> Käse, Schinken etc. wirds gleich laufen! --> der Strahlenwert wird wahrscheinlich nicht lebensbedrohlich sein, aber für z.B. Bauern, Viehzüchter usw. wird bei einer leichten gemsessenen Strahlenmenge die Ware wahrscheinlich nicht mehr in den Handel gelangen!
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23.03.2011 00:49 Uhr von shadow#
 
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LOL - Spaßvögel: "Das BAG rechnet in den nächsten Tagen und Wochen mit auch in der Schweiz messbar erhöhten Strahlenwerten."

Messbarer Anstieg um geschätzte 2-5%?
Die Schweizer sollten lieber aufpassen dass sie nicht selbst wieder einen Reaktor einschmelzen - sind ja immerhin auch schon im elitären Super-GAU Club...

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