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Studie: Kitas dreimal so stark mit Weichmachern belastet wie Normal-Haushalte

Umweltschützer vom BUND haben Schadstoffanalysen durchgeführt und festgestellt, dass in erster Linie Kindergärten besonders hoch belastet sind. Vor allem die Werte bei den gefährlichen Weichmachern übersteigen die Werte eines Normal-Haushalts um das Dreifache. Schuld sind die Mengen an Plastik in Kitas.

In vielen Kitas bestehen Spielzeug, Fußboden oder Geschirr aus Plastik. Das ist gefährlich, denn Phthalate oder Weichmacher im Plastik dünsten aus oder lösen sich bei Kontakt mit Flüssigkeiten. Der Mensch kann die Substanz einatmen, über die Haut aufnehmen oder durch Nahrung in den Kreislauf bringen

Die Substanzen stehen unter dem Verdacht, krebsauslösend zu sein und unfruchtbar zu machen. Besonders Kinder und Föten sind besonders gefährdet. Pro Kilogramm Staub wiesen die Tester in den Kitas bundesweit 3.368 Milligramm Weichmacher nach; der Normalhaushalt kommt auf 1.023 Milligramm.


WebReporter: Samtheman6
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Gesundheit, Haushalt, Kita, BUND
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2011 18:24 Uhr von Klassenfeind
 
+7 | -0
 
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Das könnte daran liegen: das die Kitas sich nur Billigplastezeug (ua.aus China?) leisten können.

Da muß wohl die ganze belastete Plaste raus aus den Kitas.
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23.03.2011 14:11 Uhr von sabun
 
+1 | -1
 
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ES muss Ihr: schnell gehadelt werden.
Soll haben wir mit 40 zusätzlich noch die Belastung des Krebserkrankung. Zu der Belastung die wir jetzt schon durch andere Gifte noch haben.

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