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Japan: Feuerwehrmänner wurden angeblich zum Einsatz in Fukushima gezwungen

Nach den Informationen, die der Nachrichtenagentur Kyodo vorliegen, war der heldenhafte Einsatz der japanischen Feuerwehrmänner in Fukushima doch nicht so freiwillig wie zuerst dargestellt.

Hingegen sollen sie unter Androhung von Strafen seitens der Industrie- und Wirtschaftsminister dazu gezwungen worden sein.

Bis jetzt erfolgte allerdings keine offizielle Stellungsnahme seitens der Regierung.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Einsatz, Feuerwehr, Fukushima
Quelle: newspresso.gulli.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2011 11:26 Uhr von SystemSlave
 
+11 | -0
 
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Irgendwer muss den scheiß ja wech machen: Und dazu wird sich ja wohl kein Freiwilliger finden der bei klarem verstand ist, auch wenn es zum wohle aller ist.

Im grunde müsste man das Tepco Management und die Sicherheitsprüfer dort hinschicken damit die am eigenen leib erfahren was Sie verbockt haben.

[edit] zu newspresso.gulli.com:
das ist sowas wie shortnews wo man seine eigenen news schreiben kann

Quelle von der Quelle: http://www.zeit.de/...

[ nachträglich editiert von SystemSlave ]
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22.03.2011 12:13 Uhr von sesh
 
+1 | -1
 
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Ich hätte mich geweigert. Da hätte ich mal sehen wollen wie die mich hätten bestrafen wollen. LOL.

Wenn _DAS_ alleine vor Gericht gekommen wäre, dann hätte das doch nen riesen Skandal gegeben. Und zwar international.
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22.03.2011 12:58 Uhr von sesh
 
+1 | -3
 
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@BastB und Leute die den Typen vermissen werden dann mit einer Gedankenmanipulationsgehirnveränderungssonde bearbeitet.

Ist schon klar.
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22.03.2011 14:36 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
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@sesh: Wozu sollte man sich die Mühe machen?
Wenn jemand vermisst wird, wird er vermisst. Und? Was passiert dann? Er wird offiziell gesucht. Mit mehr oder weniger Einsatz. Gefunden wird aber niemand. Und somit passiert auch sonst nichts.
Wenn die Order von weit genug oben kommt. kommen solche Sachen erst Jahrzehnte später ans Licht, vorausgesetzt, es buddelt dann jemand danach.


Ganz zu schweigen davon, dass man unter Notstandsgesetzen die Leute eh ganz offiziell zwingen kann.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]

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