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Energie-Agentur befürchtet Stromausfälle durch zu schnelle Abschaltung der AKW

Stromausfälle befürchtet der Chef der Deutschen Energie-Agentur (dena), Stephan Kohler, wenn weitere fünf Atomkraftwerke im Mai heruntergefahren werden.

In diesen Kraftwerken steht dann die Überprüfung der Sicherheit an. Seiner Ansicht kann man auf die Kapazität der Atomkraftwerke nicht verzichten. In Spitzenzeiten könnte es zu regionalen Zusammenbrüchen des Stromnetzes kommen.

Auch ist Kohler jetzt der Meinung, dass an den alten vereinbarten Atomkonsens aus dem Jahr 2000 festgehalten werden sollte, denn "ein Ad-hoc-Ausstieg wäre nicht zu verantworten". Er nannte den damals vereinbarten Ausstieg spätestens 2022 als ein realistisches Ziel.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Energie, AKW, Agentur, Abschaltung
Quelle: www.focus.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2011 10:32 Uhr von RitterFips
 
+6 | -3
 
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jaja: jetzt wird wieder versucht panik zu machen. Schließlich hat man ja x- Häuser zu finanzieren und die teueren Reisen kosten doch auch geld
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22.03.2011 11:21 Uhr von Really.Me
 
+3 | -2
 
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@RitterFips: Panik machen doch eher die Atomkraftgegner.
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22.03.2011 11:41 Uhr von Mixuga
 
+4 | -0
 
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Bevor jetzt wieder die Rechner ans Werk gehen und vorrechnen, dass in Deutschland genug S