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FSME: Mangelnder Impfschutz führt zu Risiken

In vielen als risikoreiche ausgewiesenen Regionen Deutschlands besteht nur unzureichender Impfschutz gegen die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME).

In als gefährdet bekannten Bundesländern wie Bayern oder Baden-Württemberg sind teilweise nur etwa 30 Prozent der Bevölkerung ausreichend geimpft.

Die Impfung schützt allerdings nicht gegen Borreliose. 2010 gab es in Deutschland insgesamt 260 FSME-Erkrankte. Die Impfung kann problemlos aufgefrischt werden.


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WebReporter: juli989
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Schutz, Impfung, Zecke, Borreliose, FSME
Quelle: www.aerztezeitung.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2011 09:53 Uhr von juli989
 
+4 | -2
 
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Ein vollständiger Impfschutz ist wichtig und schützt einen selbst und die Gemeinschaft. Erschreckend, dass auch hier auf ShortNews einige Impfgegner unterwegs sind.
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22.03.2011 11:13 Uhr von juli989
 
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@nokia1234: Ein Impfstoff gegen die Vogelgrippe steht nicht zur Verfügung.

Schweinegrippe durchgemacht, bevor Impfstoff verfügbar war, danach "alle" Impfungen aufgefrischt.

Noch Fragen, Kienzle?

[ nachträglich editiert von juli989 ]
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02.04.2011 18:13 Uhr von shadow#
 
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@juli989: "Impfschutz ist wichtig und schützt einen selbst und die Gemeinschaft."

Ja, bei FSME ist das aber eine dezente Themaverfehlung.
FSME ist nunmal nicht ansteckend.
Hier trägt jeder nur für sich selbst die Verantwortung.

Das einzige was stört, ist die fragwürdige Praxis der Auffrischung alle 5 Jahre. Österreich geht mit dem selben Impfstoff auf 10.

Wer im Verbreitungsgebiet zu den Risikogruppe gehört, sich nicht impfen lässt und sich dann ansteckt, ist selbst Schuld.

Die Behandlungskosten soll er dann aber bitte alleine tragen!
Das sollte eigentlich für alle bewusst Ungeimpften gelten.
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11.05.2011 17:27 Uhr von Minka51
 
+0 | -1
 
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Im "Risikogebiet" Bayern und Baden-Württemberg leben 23 Millionen Menschen. Jährlich gibt es ca. 200 Fälle von FSME. Das FSME-Impfungen in der Vergangenheit Autoimmunerkrankungen, dauerhafte Lähmungserscheinungen und weitere Impfschäden verursacht haben ist bekannt und kann in medizinischen Fachliteratur nachgelesen werden.

Wenn sich die gesamte Bevölkerung im Risikogebiet impfen läßt, übersteigt die Zahl der erheblichen Impfschäden (kleinere temporäre sind ja schon ganz normal und einkalkuliert) die der FSME-Fälle sicherlich um ein vielfaches.

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