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Japan: Betreiber des AKWs Fukushima stellen Verseuchung des Meerwassers fest

Während die Helfer im havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima 1 ununterbrochen darum kämpfen einen Super-Gau zu verhindern, gibt es die nächste beunruhigende Nachricht.

Mitarbeiter der Atomkraftwerk-Betreibergesellschaft Tepco haben bei Messungen im Meer einen starken Anstieg der Radioaktivität festgestellt.

So wurde der erlaubte Grenzwert von Jod-131 um den Faktor 126,7 überstiegen. Auch bei Cäsium-134 wurde ein Wert festgestellt, der die gesetzliche Grenze 24,8 Mal übersteigt.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Meer, Fukushima, AKW, Betreiber, Verseuchung
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2011 09:03 Uhr von Bokaj
 
+4 | -2
 
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Hat jemand geglaubt, dass das Meerwasser nach Kühlung der Reaktoren mit gerade diesem Wasser nicht verseucht wird?
Wo fließt dieses Wasser wohl hin, wenn es die AKW-Ruinen verlässt?
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22.03.2011 09:19 Uhr von leerpe
 
+5 | -4
 
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@ Bokaj: Ich denke mal dieses Wasser was zum Kühlen benutz wird, verlässt das AKW hauptsächlich im gasförmigen Zustand, denn es wird während der Kühlung der Brennstäbe verdampfen. Deswegen können diese Werte auch auf eine einsetzende Kernschmelze hinweisen.
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23.03.2011 14:21 Uhr von wolfinger
 
+1 | -0
 
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@leerpe: Denke ich nicht, dort wurden Unmengen an Wasser über den Reaktor geschüttet, da wird sicherlich nur ein kleiner Teil verdampft sein - und der kondensiert dann auch schnell wieder über dem kalten Meerwasser.

Ich schätze das meiste wird ins Grundwasser gesickert sein oder ist direkt zurück ins Meer gelaufen!

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