22.03.11 07:40 Uhr
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Nach Knuts Tod: Zoo-Direktor wehrt sich gegen Vorwürfe (Update)

Nach dem plötzlichen und unerwarteten Ableben von Eisbär Knut, sieht sich jetzt der Chef des Berliner Zoos, Bernhard Blaszkiewitz, massiven Vorwürfen gegenüber.

Tierschützer werfen ihm Versagen in der Tierhaltung vor und verlangen das Ende der Eisbärzucht im Berliner Zoo (ShortNews berichtete). Nun meldet sich Bernhard Blaszkiewitz zu Wort.

Er sagte über die Kritiker: "Das sind ausgewiesene Feinde der Zoo-Haltung. Was da kommt, ist Unsinn! Es ist klar, dass Knut nicht in einer Stresssituation gestorben ist." Zwar wurde als Todesursache ertrinken festgestellt, doch warum Knut taumelnd ins Wasser fiel, ist nicht geklärt.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Chef, Zoo, Eisbär, Direktor, Knut
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2011 21:20 Uhr von sooma
 
+0 | -1
 
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"Das sind ausgewiesene Feinde der Zoo-Haltung."

ALLERDINGS! Und das zu Recht!
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22.03.2011 22:49 Uhr von backuhra
 
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Kann ich nur so unterschreiben: Der Zoo-Direktor hat recht. Was diese angeblich "heiligen" Tierschützer da manchmal von sich geben ist echt noch viel peinlicher als der Hype um Knut selbst.
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24.03.2011 13:05 Uhr von sooma
 
+0 | -1
 
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Weil es ja so schön ist im Zoo:
http://www.youtube.com/...

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