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Sinkender Sexualtrieb bei Männern durch Haarwuchsmittel

Laut einer US-Studie der "George Washington University Medical School", die im "Journal of Sexual Medicine" veröffentlicht wurde, führt die Einnahme von Haarwuchsmitteln zu einem schwächeren Sexualtrieb bei Männern.

Dies ist jedoch nur bei Haarwuchsmitteln, die Finasteride enthalten, der Fall.

Bei 94 Prozent der getesteten Personen wurde ein verminderter Sexualtrieb festgestellt. Weiter hatten 92 Prozent der Beteiligten mit Erektionsstörungen zu kämpfen. Die Nebenwirkungen, deren Ursache bisher unbekannt ist, hielten bis zu 40 Monate nach Ende der Einnahme an.


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WebReporter: d0ink
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Einnahme, Sexualität, Erektionsstörung, Haarwuchsmittel
Quelle: www.haschcon.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2011 20:51 Uhr von kingoftf
 
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Demanch: bumsen Glatzen besser
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22.03.2011 02:09 Uhr von Moriento
 
+4 | -0
 
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Das ist keine News, das war schon seit mindestens 15 Jahren bekannt, sogar noch, bevor Finasterid, als Mittel gegen androgenetische Alopezie, verwendet wurde. Alleine zur Einführungszeit von Propecia gab es schon einige Studien. Ich kann mir kaum vorstellen, dass schon wieder jemand eine Studie finanziert, obwohl die Erststudie schon mehrfach verifiziert war. Selbst da war Finasterid ja nicht mehr neu, es ging nur um die Nebenwirkungen bei entsprechender Dosierung (Das Prostatamedikament Proscar ist ja höher dosiert).

Ich warte nur auf die News, dass dies auch auf Dutasterid (der Nachfolgestoff) zutrifft, und dass der Effekt wohl noch stärker ist. Am besten wir graben alle Sachen nach 10-15 Jahren wieder aus, wenn die Leute, die es nicht direkt betrifft, die jeweiligen Sachen wieder vergessen haben. So kommt man bestimmt auch gut durch das Sommerloch.
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22.03.2011 11:06 Uhr von brezelking
 
+1 | -0
 
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Aufmerksamkeit? Das ganze ist doch bekannt seit Finasterid auf dem Markt ist.

Jedoch sind diese Werte 94% und 92% Schwachsinn.
Ich glaube eher dass die Zahlen umgekehrt sind.

Außerdem handelt es sich hierbei um eine Nebenwirkung die nur in der ersten Zeit der Einnahme auftritt. Sie verschwindet, auch bei weiterer Einnahme, bei sämtlichen Männern nach kurzer Zeit wieder.

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