21.03.11 17:47 Uhr
 546
 

Spanien: Banken verkaufen Immobilien extrem günstig

"Se vende" ("Zu verkaufen") - diese Schilder lassen sich in Spanien noch vier Jahre nach der Immobilienkrise an beinahe jeder Ecke lesen. Doch obwohl die Wohnungspreise gerade in der Hauptstadt weiter sinken, kann die marode spanische Wirtschaft die leerstehenden Immobilien nicht absorbieren.

Grund hierfür sind die Arbeitslosenquote von 20 Prozent, steigende Kreditausfälle und strikte Abschreibungsregeln, die die spanische Notenbank dem Finanzmarkt auferlegt hat.

Der Bauboom in Spanien hatte seinen Beginn in den 90er Jahren und wurde durch billige Darlehen spanischer Geldhäuser noch gefördert. An seinem Zenit wurden im Jahr 2006 mehr Wohnungen gebaut, als in Frankreich, Deutschland und England zusammen. Nun müssen die Geldhäuser die Wohnungen zu sehr niedrigen Preisen loswerden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: yanki
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Spanien, Wohnung, Immobilienkrise, Bauboom
Quelle: www.arena-info.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

PSA-Chef: Sanierungsfall Opel soll bei Übernahme deutsches Unternehmen bleiben
Pannenflughafen BER: Technik-Chef gefeuert
Gewinn der Bundesbank drastisch eingebrochen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.03.2011 21:04 Uhr von kingoftf
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Gut: wenn die wenigstens überhaupt fertig gebaut worden sind, hier auf TF gibt es an jeder Ecke Bauruinen, angefangen zu bauen, keine Kredite mehr (oder keine Käufer)

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kasseler Straßenfest wird Wurst-Sperrgebiet
WHO-Studie: Mehr als 300 Millionen Menschen leiden an Depressionen
Neuseeland: 61 Millionen Jahr alt - Forscher entdecken fossilen Riesenpinguin


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?