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Schwere Datenpanne: Google muss 100.000 Euro Strafe zahlen

Wegen einer schweren Datenpanne verklagte die französische Datenschutzbehörde CNIL den US-Konzern Google auf 100.000 Euro.

Google-Streetview hatte in Frankreich offenbar persönliche Daten von Computernutzern abgegriffen. Die Kameraautos schnitten Daten ungeschützter WLAN-Netzwerke mit. Private Nachrichten und Passwörter wurden demnach aufgefangen.

Google entschuldigte sich indessen für diese Panne. Die gleichen Vorfälle ereigneten sich allerdings auch schon in Deutschland. Vertrauliche Daten sind nach dem Gesetz meist durch das Pressegeheimnis, durch die ärztliche Schweigepflicht oder das Bankengeheimnis geschützt.


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WebReporter: syndikatM
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Google, Strafe, WLAN, Datenpanne
Quelle: www.n24.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2011 16:57 Uhr von ZzaiH
 
+3 | -0
 
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ob google die strafe zahlen kann oder dran pleite geht...

die werden nach kosten-nutzen-rechnung wahrscheinlich nicht mal die rechtsabteilung bemühen, weils zu viel kosten täte...
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21.03.2011 18:04 Uhr von 1ns4n3x
 
+0 | -0
 
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oh ja: die 100.000 tun Google ganz sicher weh...
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21.03.2011 18:12 Uhr von derNameIstProgramm
 
+0 | -1
 
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Nachdem Google: die Daten ja nicht weiterverarbeitet hat, handelt es sich hierbei um 100.000 Euro Strafe für einen Programmierfehler. Anderenfalls wärs wohl deutlich teurer geworden.

100.000 Euro für einen Programmierfehler klingen viel, sind aber für große Unternehmen aber ganz normal (sogar gering).
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21.03.2011 20:03 Uhr von Mittelextremist
 
+2 | -1
 
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der letzte abschnitt: ärztliche Schweigepflicht= das ist auch wichtig, was ist wenn der arzt dem Arbeitsamt sagt der o.diejenige ist geisteskrank?

Pressegeheimnis= ist dasselbe wie Nachrichtenzensur, dient der Volksverdummung.

Bankengeheimnis= das Geheimnis den die Politiker als Wirtschaftskrise bezeichnet um die völker auszubeuten.
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23.03.2011 21:30 Uhr von Schaddab
 
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Das bezahlen die von dem Geld, das bei der Portokasse danebenfällt

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