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Arzt wollte Kind seiner schwangeren Freundin töten

Ein Arzt aus Schmalkalden hat versucht, bei seiner schwangeren Freundin eine ungewollte Abtreibung herbeizuführen. Er hatte ihr dazu blutverdünnende Medikamente ohne ihr Wissen eingeflößt.

Die Frau war jedoch wegen plötzlicher Blutungen rechtzeitig ins Krankenhaus gegangen, wo die Blutgerinnung auch stabilisiert werden konnte. Das Kind kam schließlich gesund zur Welt.

Der 41-jährige Mediziner wollte offensichtlich sein Verhältnis zu seiner Freundin vor seiner Ehegattin verheimlichen und sah in der Abtreibung das "geeignetste" Mittel. Das Landgericht Coburg verurteilte den Mann jetzt zu zehn Jahren Haft und 20.000 Euro Schmerzensgeld.


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WebReporter: Babelfisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Arzt, Blut, Freundin, Abtreibung
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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