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Neue Akku Strukturen ermöglichen bis zu 100-Fach verkürzte Ladezeiten

Professor Braun von der University of Illinois stellte eine neuartige Akku Generation vor, die in 100-Fach verkürzter Zeit geladen werden kann.

Dieses ist möglich, weil man einfach gesagt die positiven Eigenschaften von herkömmlichen Akkus und Kondensatoren miteinander vereinigt hat. Seitens Professor Braun werden immense Möglichkeiten gerade für Elektroautos oder medizinische Geräte in dieser Entwicklung gesehen.

Sogenannte dreidimensionale Nanostrukturen haben dieses ermöglicht. Die neuartigen Akkus sollen zudem unter der Schnellladung nicht leiden, wie es bei herkömmlichen Akkus der Fall ist.


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WebReporter: jabbel76
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Akku, Ladung, Ladezeit, Nanostruktur
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2011 14:43 Uhr von Getirnhumor
 
+15 | -2
 
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Das wuerde sogar: reinen Elektroautos den Weg ebnen... Wenn man innerhalb der gleichen Zeit, die man auch zum Tanken benoetigt, seine Akkus aufladen kann, waere das wesentlich komfortabler. Jetzt fehlt bloss noch vernuenftige Leistung...
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21.03.2011 16:04 Uhr von SClause
 
+1 | -4
 
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@Klaus: YMMD
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21.03.2011 16:26 Uhr von Essig_Gurke
 
+1 | -2
 
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Leistung: Ist die Leistung bei den heutigen Motoren wirklich noch ein Problem. Wenn ich mir anschaue, was auf dem Modellbausektor so abgeht... Die Jungs hauen da bis zu 7 kW durch die Motren,natürlich nur die High-End, aber trotzdem... Was vll. eher ein Problem wird ist die reichweite bei Maximalleistung.
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21.03.2011 16:29 Uhr von flokiel1991
 
+1 | -2
 
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Aber auch die Leistung: der Batterien ist noch ein Problem. Diese neue Technik muss jetzt erst bei null anfangen und bekommt erst langsam immer bessere Kapazitäten.
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21.03.2011 16:39 Uhr von MrKlein
 
+1 | -2
 
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was jetzt: noch fehlt ist eine langfristige, halbwegs verlustfreie speicherung des stroms.
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21.03.2011 18:12 Uhr von WinnieW
 
+5 | -0
 
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100 mal schneller geladen bedeutet allerdings: auch dass das Ladegerät die 100-fache Leistung bereitstellen muss.
Und ein Handy-Ladegerät mit bsp. 100 Watt ist nicht mehr so einfach portabel.
Bei Akkus für Elektroautos dürfte das Stromnetz das Limit sein.
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21.03.2011 19:27 Uhr von achjiae
 
+0 | -1
 
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Haltbarkeit? http://www.sciencedaily.com/...

"The spheres are melted or dissolved, leaving a porous 3-D metal scaffolding, like a sponge"

Wow wir vergrößern die Elektrodenoberfläche.

Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass die Teile eine allzu hohe Haltbarkeit haben.

Schade dass es dazu keine näheren (kostenlosen)Informationen gibt :/

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