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Putin attackiert UN: Libyen-Einsatz mit Kreuzzug vergleichbar

Russlands Premier Wladimir Putin hat die UN wegen des Libyen-Einsatzes heftig attackiert. Der Einsatz in Libyen sei mit einem Kreuzzug vergleichbar.

Inzwischen haben die 27 EU-Länder die Konten der libyschen Herrscherfamilie einfrieren lassen.

Die NATO ist weiter über den Einsatz zerstritten. Die Türkei ist anscheinend am blockierendsten und möchte sich nicht an einem Militäreinsatz beteiligen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Einsatz, Militär, Libyen, UN
Quelle: www.abendblatt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2011 14:01 Uhr von Babelfisch
 
+8 | -7
 
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ein Kreuzzug: ist das mitnichten. Und das weiß Herr Putin auch. Dennoch bedient er sich des Vokabulars des Gaddafiregimes. Das ist niederträchtig.

Wenn es ein Kreuzzug wäre, und wenn Herr Putin der Meinung ist, dass die Angriffe Unrecht seien, dann muss er sich fragen lassen: WARUM HABEN SIE IM UN-SICHERHEITSRAT NICHT DAGEGEN GESTIMMT??? SIE HÄTTEN MIT IHREM VETO ALLES AUFHALTEN KÖNNEN!!!

Herr Putin, Ihre Haltung ist heuchlerisch und verlogen!

Ihnen und ihren Kumpanen Merkel und Westerwelle (Ihre Kumpels von der KP China ebenfalls) würde ich wünschen, dass Sie sich persönlich vor die Menschen in Bengasi stellen müssen, die angsterfüllt den Einmarsch und die Rache der Gaddafischergen erwarten, und dass Sie diesen erklären müssen, warum man das Regime Gaddafi nicht bekämpfen darf, und warum man die Menschen in Bengasi lieber im Stich lassen sollte

[ nachträglich editiert von Babelfisch ]
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21.03.2011 14:05 Uhr von Serverhorst32
 
+7 | -4
 
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Putin hat recht Der größte Kriegstreiber in dem Spiel ist England, und im aktuellen Spiegel Dossier kann man lesen warum Cameron diesen Krieg so pushed und mit aller Gewalt sogar die USA die sich anfangs zurückgehalten haben aufgehetzt hat. Er will damit von seiner misserablen Innenpolitik ablenken.

Keinem der beteiligten geht es tatsächlich um die Menschen in Lybien. Jeder verfolgt seine eigenen Ziele und kocht sein eigenes Süppchen. Ghaddafi kann man aber immerhin vorwerfen, dass er extrem dämlich ist, dass er sich noch keine Nuklearwaffen besorgt hat. Die Erfahrung der letzten Jahre oder teilweise Jahrzehnte hat gezeigt, dass die USA und ihre Vasallen sich nicht trauen Länder zu überfallen die im Besitz von Nuklearwaffen sind.

Wer also vor Überfällen westlicher Mächte sicher sein möchte, der sollte schnellstmöglichst nuklear Aufrüsten.
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21.03.2011 14:44 Uhr von atrocity
 
+1 | -5
 
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Kreuzzüge viel schlimmer, die Kriegstreiber der wirklichen Kreuzzüge gibt es immer noch. Die Katholische Kirche wurde nie für ihre verbrechen bestraft.
Wie zynisch die Hilfe für Libyens Zivilbevölkerung mit der Abschlachtung von Unschuldigen zu vergleichen.
Es ist eher Gaddafi der einen Kreuzzug führt. Gegen sein eigenes Volk.
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21.03.2011 19:03 Uhr von shadow#
 
+6 | -2
 
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Sarcozy und Cameron machen Innenpolitik: Das Mandat ist überschritten, Tripolis wird bombardiert, die Arabische Liga ist stinksauer, die Briten wollen einfach mal so Gaddafi abmurksen und langfristig hat niemand einen Plan...
Das ganze war eine äusserst beschissene Idee.
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21.03.2011 23:33 Uhr von StefanPommel
 
+1 | -0
 
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@shadow#: Endlich mal einer der es kapiert. Lächerlich was das momentan für eine peinliche Show ist.

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