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USA besitzen die gefährlichste Flugdrone der Welt

Mit dem MQ-9 Reaper besitzen die USA die gefährlichste Flugdrone der Welt. Die Reichweite der unbemannten Drone beträgt 5.926 Kilometer.

Die über einen Computer auf der Erde gesteuerte Drone verfügt über 20 Kameras an Bord. Dabei soll sie auf 3,4 Kilometer Entfernung einen Geldschein erkennen können.

Vollgetankt kann das Fluggerät 42 Stunden in der Luft bleiben. Wenn alle High-Tech-Waffen an Bord sind, muss sie immer noch erst nach zwölf Stunden betankt werden.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Welt, Militär, Drohne
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2011 10:37 Uhr von ted1405
 
+8 | -39
 
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21.03.2011 10:43 Uhr von MC_Kay
 
+10 | -9
 
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Bin ich noch zu müde? Oo: "Dabei soll sie auf 3,4 Kilometer Entfernung einen Geldschein erkannt können."

Das ist doch kein Deutsch, oder bin ich einfach noch nicht richtig wach?
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21.03.2011 10:54 Uhr von fastjumper
 
+12 | -2
 
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@MC_Kay: das hab ich mir auch gedacht^^
ach und drohne schreibt sich mit "h"...will ja nich schlaumeiern aber wenn das wort in sonem kurzen text 4 mal falsch vorkommt muss man meiner meinung nach was sagen...
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21.03.2011 10:56 Uhr von killerkalle
 
+3 | -3
 
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"auf 3,4 Kilometer Entfernung einen Geldschein erkannt können. "

genau wie die Biometrik von Gesichtern, Schatten , RFID Chips und elektrische Impulse gibt das Ding auch ab ....


Haben wir hier bald auch dank Kindesentführungen kreigen wir alle nen Chip und dann danken wir den Drohnen....
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21.03.2011 11:03 Uhr von Sergio123
 
+3 | -0
 
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@ted1405: natürlich ... sind ja auch alles hinterwäldler und computernewbies denen das us-miitär eine 50 million dollar drohne anvertraut :(
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21.03.2011 11:07 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -8
 
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@killerkalle: Zuviel "Unknown Identity" oder "Staatsfeind Nr.1" geschaut?

Lol wir bekommen alle RFID-Chips eingesetzt ich lach mich schlapp
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21.03.2011 11:56 Uhr von PhaseLockedLoop
 
+1 | -5
 
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Die Amis haben auch: das kuhle supppah Batmobil ... iPhone 5.0 und dann alle so "Yeeaaahh"
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21.03.2011 12:02 Uhr von jpanse
 
+11 | -0
 
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Schei** Drohne: Wir haben Angela Merkel....
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21.03.2011 13:15 Uhr von Jens002
 
+4 | -3
 
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Die Amis: sind generell gefährlich! "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns"
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21.03.2011 14:13 Uhr von Thomas-27
 
+5 | -1
 
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Gefährlich? Irgendwie kann ich in dem Artikel keinen Hinweis auf die Gefährlichkeit der Drohne finden.
Ja, sie kann sehr lange in der Luft bleiben, weit fliegen und "gut sehen". Aber ist das gefährlich?
Die Überschrift deutet mehr an, als der Satz "Wenn alle High-Tech-Waffen an Bord sind, muss sie immer noch erst nach zwölf Stunden betankt werden." her gibt.
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21.03.2011 14:39 Uhr von killerkalle
 
+1 | -2
 
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@Peter: WER hat denn was von eingesetzt gesagt ?!?!?!? Zu viele Verschwörungstherien geguckt ?


Nene die werden immer häufiger zunächst nur in Arzneiprodukten eingearbeitet als nächstes sollen Textilien und andere Materialien folgen ..sprich ,,naja das mit dem Chip im Nacken is längst überholt :)
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21.03.2011 14:47 Uhr von killerkalle
 
+1 | -2
 
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es heisst DroHne: nebenbei...
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21.03.2011 15:37 Uhr von PhaseLockedLoop
 
+1 | -9
 
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Boah ... langweilig hier: ich geh jetzt auf wahllose Minus-Verteiler-Tour :D
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21.03.2011 16:30 Uhr von brezelking
 
+2 | -2
 
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@HalloKaetzchen: Ich glaube du, als klassischer Anti USA Fanatiker und Basher, hast sowieso nichts wirklich sinnvolles zu sagen

[ nachträglich editiert von brezelking ]
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21.03.2011 17:39 Uhr von Gernot_Geyl
 
+0 | -0
 
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Geldmacherei: Solange die Drone auf Geldscheine aus ist, sehe ich keine Gefahr für sie - außer es sind meine.

[ nachträglich editiert von Gernot_Geyl ]
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21.03.2011 19:21 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
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Berufswunsch: Rigger

Das dürfte man jetzt häufiger hören ^^
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21.03.2011 19:44 Uhr von Johnny Cache
 
+0 | -1
 
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Naja: Als Waffenplattform ist die MQ-9 mit gerade mal 4 Hellfire und 2 500lb Bomben nicht sonderlich eindrucksvoll, aber für die Zollbehörde ist das natürlich schon eine ganz gewaltige Waffe.
Irgendwie werde ich auch das Gefühl nicht los daß sie dort besser aufgehoben ist als beim Militär.
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21.03.2011 20:37 Uhr von AnotherHater
 
+0 | -2
 
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Wer glaubt, dass diese Drohne das Non plus ultra ist, sollte sich das hier ansehen:
http://www.spiegel.de/...
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21.03.2011 22:42 Uhr von ElChefo
 
+1 | -0
 
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anotherhater: Oh... na und?
Schon mal versucht, in einen Führungsprozess auf dem Ku-Band einzugreifen?

Das einzige, das die Herren Aufständischen machen kann, ist zusehen, wie sie aufs Korn genommen werden. Eingriffe in Flugmechanik oder gar die Waffensysteme oder Sensorfunktionalität sind mal weit aussen vor. Der Aufwand, da etwas zu erreichen ist etwa genausogross, wie wenn man gleich den verschlüsselten Datenstrom bearbeiten möchte.


....abgesehen davon, der Reaper, selbst in der letzten, grössten Fassung ist keine Weltneuheit. Der Vogel fliegt schon seit 5 Jahren.
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22.03.2011 02:13 Uhr von Der_Anonyme
 
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Nicht steuern sondern stören. Wozu denn steuern (obwohl das natürlich "am besten" wäre), können die nicht einfach die Frequenz stören?!?

Ein starker Sender, und die Army verliert die Kontrolle über die Drohne. Solange die noch keine Befehle erhalten haben, die sie wahrscheinlich selbstständig ausführen können.
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22.03.2011 02:14 Uhr von Acun87
 
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desch sind: aber maaaa interessante neuigkeiten. mit dem teil kann man dann sogar aus genannter höhe kammerjägerei machen :-)
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22.03.2011 15:36 Uhr von ElChefo
 
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Der_Anonyme: Natürlich kann man gewisse Frequenzen stören bzw. ausschalten.

Dazu benötigt man allerdings nicht Zugriff auf die Datenströme.

Zudem würde ein solcher Verbindungsabriss nicht zum Verlust der Drohne führen, sondern lediglich zu einer Link-Lost-Reaktion, die bei etwa 90% der Vögel in einem autonomen Heimflug besteht.

Auf technisch:
Die Kommunikation findet auf dem "alten" Ku-(bzw. K-)Band statt, das sich im SHF-Bereich zwischen ca. 9-16GHz befindet. Da benötigt man schön extrem ausgefeilte Technik um mehr als abhören bewerkstelligen zu wollen.
Aus eigener Erfahrung ist auch eine extrem starke Störquelle gerade mal in der Lage, die Reichweite der Drohne (zwischen Antenne Boden und Antenne Luft) herabzusenken. Wie das bei SatCom aussieht, ist wieder ein anderes Buch.

Am Rande, für den Interessierten: Die Anleitung zum Mitschneiden von Predator-Datenströmen findet sich im Internet - weiss nur grad nicht wo. Aber eine google-Suche gibt schnell Aufschluss ;)
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22.03.2011 16:19 Uhr von Raginmund
 
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Eigentlich hatte ich mich nur verlesen, dennoch irgendwie passend.
Drüber steht ja etwas mit Ästhetischer Chirurgie. Gelesen habe ich aber Ethische Chirurgie. Na ja zu dem Artikel wohl eher passend.

Zusammen mit dem koreanischen Grenzroboter - Terminator wir haben euch bald im Einsatz. Das spiel kann beginnen.

Deren Sicherheit = Der Bürger Tod

[ nachträglich editiert von Raginmund ]
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22.03.2011 17:02 Uhr von AnotherHater
 
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@ElChefo: Ich habe gar nicht von einem wie auch immer gearteten Eingriff in die Steuerung der Drohne gesprochen, sondern mit dem Link nur zu Bedenken gegeben, dass die Kameraufnahmen unverschlüsselt gesendet werden. Ich habe in einem Artikel gelesen, dass die US Militärs verwundert waren, da die Drohnen-Einsätze häufig nicht so erfolgreich verliefen wie geplant. Später haben sie dann herausgefunden, dass die "Aufständischen" die Möglichkeit hatten die Kameraufnahmen der Drohne zu sehen und sich daher früh genug in Sicherheit brachten oder gar einen Gegenschlag vorbereiteten. Es ist aber, wie schon angemerkt, sehr lustig zu sehen wie du dich hier grundlos aufspielst und profilierst. Bekommt da jemand etwa zu wenig Aufmerksamkeit?
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22.03.2011 17:13 Uhr von ElChefo
 
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AnotherHater: Wow, wie persönlich man doch etwas nehmen kann. Entschuldige, das ich lediglich die dramatische Enthüllung dieses Berichtes kommentiert habe.

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