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Köln: Zwei Studenten wurden von zwei jungen Räubern mit Messer niedergestochen

Am Samstagmorgen gegen 4.45 Uhr waren zwei 24-jährige Studenten von einer Veranstaltung auf dem Heimweg, als sie plötzlich zwei junge Männer von hinten ansprachen.

Die Beiden etwa 20 Jahre alten Männer verlangten von den beiden Studenten Geld, Wertgegenstände wie Handys. Als sich die Angesprochenen weigerten, kam es zu einem Handgemenge. Plötzlich zog einer der beiden Angreifer ein Messer und stach einem der beiden Studenten mehrfach in den Oberkörper.

Als sein Freund ihm helfen wollte, wurde auch er mit dem Messer leicht verletzt. Die Angreifer flohen. Der Niedergestochene liegt mit lebensgefährlichen Verletzungen auf der Intensivstation. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Angriff, Überfall, Messer, Raub
Quelle: www.express.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2011 09:03 Uhr von supermeier
 
+19 | -2
 
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Gelumpe: Wann wird endlich ein Gesetz verabschiedet, das auch schwerste Verletzungen und/oder Tod durch Gegenwehr bei solchem Gelumpe grundsätzlich straffrei stellt?
Und das nicht erst wenn bei Zustechen mit Messer die Notwehr greift, sondern bei Versuch des Raubes oder Überfalls.
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21.03.2011 09:08 Uhr von S0u1
 
+14 | -2
 
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Und die Gemeinheit wundert sich dass die NPD an Zuspruch gewinnt?

Echt erbärmlich wie weit mittlerweile die Hemmschwelle fällt. Wegen 2 Handys und 20Euro jemanden abstechen.
Uns geht es in D einfach zu gut ...
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21.03.2011 09:32 Uhr von fruchteis
 
+4 | -3
 
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Traurig: Da kann man nicht mal mehr früh kurz vor fünf durchs Zentrum einer Großstadt gehen, ohne sich immer umzuschauen, ob es da nicht irgendwer auf einen abgesehen hat.
Bei der Behauptung, das seien nun unbedingt Türken gewesen, wär ich dann aber doch bissel vorsichtig. Ich hab auch dunkle kurze Haare und bin kein Türke.
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21.03.2011 09:35 Uhr von damien2003
 
+6 | -2
 
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Auch ich muss zugeben als ich das Wort "Messer" gelesen habe schoss mir sofort "Ausländer" in den Kopf. Ich würde es aber nicht unbedingt nur den Türken zuschreiben. In unserer gegend sind es eher Albaner und Libanesen, dicht gefolgt von so genannten Ostblockdeutschen die am Wochenende durch ihre Gewaltbereitschaft auffallen. Wir müssen uns wohl an solchen News gewöhnen, denn das ist der Preis für multikulti Gesellschaften. Die Politik zeigt sich auch nicht unbedingt bereit gegen Gewaltbereite Menschen egal welcher herkunft etwas zu unternehmen. Oder glaubt Ihr das Kampfsportkurse oder irgendwelche Auslandscamps einen Gewaltbereiten ändern. Andererseits ist es auch wohl so, das Gefängnisaufenthalte für klamme Staatskassen zu teuer geworden sind.
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21.03.2011 09:50 Uhr von Marooned
 
+4 | -2
 
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@Der.Blonde: Das sind doch alles Einzelfälle.

http://www.einzelfaelle.net/...
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21.03.2011 09:53 Uhr von fruchteis
 
+4 | -7
 
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@damien2003: Kampfsportkurse helfen höchstens denen, die sich gegen solche Angreifer verteidigen müssen. Deswegen gehen fast alle meine Kinder zum Kampfsport (Taekwondo bzw. Wing Tsun), und ich hab sowas in meiner Jugend auch mal gelernt.

Es ist traurig, dass in letzter Zeit häufiger solche Meldungen durch die Medien gehen, wo Ausländer an irgendwelchen Übergriffen beteiligt sind, selten aber, wenn das Deutsche machen. Irgendwie picken sich bestimmte Zeitungen oder auch Internetkanäle so etwas aus dem Pool heraus, um Unfrieden zu säen. Kürzlich wurden hier in Leipzig zwei Ausländer von Deutschen angegriffen, davon stand nicht mal was in der BILD, nur in der LVZ. Das passt ja auch nicht ins BILD der heute Regierenden, die Ausländer gegen Deutsche, Hartz-IV-Empfänger gegen Geringverdiener usw. aufhetzen, weil es ja so schön von den normalen täglichen Problemen ablenkt und es sich so viel besser regieren lässt. Divide et impera - teile und herrsche.

Es ist doch viel "besser", wenn am Biertisch übers "Ausländerpack" oder über "Hartz-IV-Schmarotzer" diskutiert wird, anstatt über die Rente ab 67, die immer weiter gehende Einschränkung der Tarifautonomie, das Ansteigen der Leiharbeit und der prekären Arbeitsverhältnisse, die Geschenke an die Unternehmer, einschließlich der Nichtabschaltung der AKW und der verbleibenden Atomwaffen auf deutschem Boden. Ich hab den Eindruck, dass manche lieber irgendwann mal verstrahlt an Krebs sterben wollen, anstatt für den Strom 50 Cent mehr zu bezahlen. Sie regen sich über steigende Benzinpreise und E10 auf, aber nicht über den Krieg in Afghanistan, Irak oder jetzt in Libyen, wodurch die Ölpreise bis ins Unendliche steigen werden.

[ nachträglich editiert von fruchteis ]
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21.03.2011 10:42 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -2
 
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