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Libyen-Offensive: Nicolas Sarkozy will als Krisenmanager punkten

Frankreich steht in der Libyen-Offensive in erster Reihe, bereits vor einigen Tagen lief die Operation "Odyssee Dawn" (Odyssee Morgendämmerung) an. Der Flugzeugträger "Charles de Gaulle" und dessen Begleitschiffe wurden ins Mittelmeer gesandt.

Doch noch vor drei Jahren wurde der "Revolutionsführer" Muammar al-Gaddafi mit allen Ehren in Paris empfangen. Frankreich bekam damals lukrative Verträge: Es ging um Airbusse, Waffen und Atomkraftwerke im Gesamtwert von mehrerer Milliarden Euro.

Auch wenn er seine Kandidatur an der Präsidentschaftswahl 2012 nicht offiziell erklärt hat, bringen ihn sein impulsives Engagement aus den zuvor niedrigen Umfragewerten. Auch aus dem Ausland erhielt "Sarkozys Offensive" positives Feedback.


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WebReporter: Hoch2Datum
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krise, Libyen, Nicolas Sarkozy, Offensive, Krisenmanager
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2011 07:16 Uhr von K.T.M.
 
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schöner Wahlkampf: Und wenn aus Libyen ein zweites Afghanistan geworden ist, hat man selbstverständlich keine Schuld.
Die Absetzung eines sozialistischen Regimes ohne Pläne für die Zukunft haben wir schon in Afghanistan miterlebt.
Dass die Rebellen im Osten recht zweifelhaft sind, ist auch bekannt.
"Libyans have a strong jihadist tradition, going back a century to Omar Mukhtar, who conducted a holy war for two decades against the colonising Italians ... Sufian bin Qumu, a rebel leader in Darna, north-east of Benghazi, was once Osama bin Laden’s chauffeur." (Quelle: http://www.economist.com/... )

Sarkozys Plan ist einfach: Gaddafi absetzen und schon ist alles Friede, Freude, Eierkuchen.
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21.03.2011 07:56 Uhr von usambara
 
+1 | -1
 
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die Rebellion in Libyen war ein Geschenk für Frankreichs Kolonialisten.

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