21.03.11 06:15 Uhr
 338
 

Haben die Briten doch versucht, Lenin zu ermorden? - Neue Erkenntnisse

Jahrzehnte lang hat die britische Regierung vehement bestritten, dass es einen Plan zur Ermordung von Bolschewiki-Anführer Wladimir Lenin gegeben hat. Das Vorhaben hätte von Bruce Lockhart und Sidney Reilly, zwei britischen Spionen, verwirklicht werden sollen.

Aber kurz bevor man diesen Plan umsetzen konnte, wurde ein anderer Anschlag auf das Leben von Lenin verübt. Lockhart wurde kurzzeitig festgenommen und später im Agentenaustausch ausgeliefert.Er leugnete fortan jede Beteiligung an dem Projekt.

Jetzt wurde in einem US-Archiv ein Brief von Lockharts Sohn entdeckt, der belegt, dass die Kooperation Lockharts mit Sidney Reilly weitaus intensiver war, als Lockhart es jemals zugegeben hat. Die britische Regierung wollte Lenin tot sehen, weil sie den Wiedereintritt Russlands in den Krieg wünschte.


WebReporter: irving
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Mord, Spion, Erkenntnis, Lenin
Quelle: www.bbc.co.uk

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Montenegro: Selbstmordanschlag auf US-Botschaft in Podgorica
Gegen die zehn Gebote verstossen: Margot Käßmann geht in Rente!
Kannibale & Liebe: Stückelmörder und Opfer aus dem Gimmlitztal waren schwul

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.03.2011 06:15 Uhr von irving
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Sidney Reilly war ein russisch-jüdischer Spion, der als Geheimagent aktiv für Scotland Yard, den British Secret Service und später für den Secret Intelligence Service war.
Es wird vermutet, dass er als Vorbild für Ian Flemings James Bond gedient hat. Reilly wurde 1925 in Sowjet Union hingerichtet.
In Russland gabt es übrigens nie Zweifel an den vermeintlichen Plänen der damaligen britischen Regierung - es war in allen Geschichtsbüchern.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Verdächtige Konten: Twitter sperrt Tausende Accounts
Montenegro: Selbstmordanschlag auf US-Botschaft in Podgorica
Paramount beendet "Transformers"-Reihe für Neustart


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?