20.03.11 18:52 Uhr
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Münchner Schüler standen in Funkkontakt mit der Raumstation ISS

Gymnasiasten aus München hatten jetzt das einmalige Erlebnis, sich mit einem Astronauten der internationalen Raumstation ISS zu unterhalten. Per Funk hatten sie die Gelegenheit, sich für zehn Minuten mit dem Astronauten Paolo Nespoli zu verständigen.

Während dieser Zeit hatten die Schüler die Möglichkeit, dem Weltraumfahrer 20 Fragen zu stellen. Initiatoren des Projekts waren der Physiklehrer Joachim Hoffmüller und der Deutschen Amateur Radio Club (DARC).

"Delta November Two Mike Quebec Tango. Calling Oscar Romeo for International Space Station. Do you copy?", sagte Phil, einer der Schüler, um sich bei der ISS anzumelden.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Schüler, ISS, Raumstation, Raumstation ISS, Funk
Quelle: www.tz-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2011 08:38 Uhr von S0u1
 
+2 | -0
 
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@Spynet: "Trotzdem für Amateurfunk noch eine Prüfung machen zu müssen,ist extrem lächerlich in Zeiten des Internets damit auch hinderlich für Funk Begeisterte."
Denke ich nicht ...
Ist ja kein riesen Aufwand die Prüfung zum Amateuerfunker, und so haste wenigstens ein bisschen Selektion.
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24.03.2011 16:41 Uhr von Aeskulap
 
+0 | -1
 
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Prüfung ist korrekt: @Spynet:
Ich finde dass ablegen der Prüfung bevor dass man den Amateurfunk betreiben darf, völlig korrekt. Wir Funkamateure haben das Recht, selbstgebaute Geräte nutzen zu dürfen. Und alleine aufgrund der Tatsache, dass man mit dis zu 750W senden darf, setzt meiner Meinung nach eine Prüfung voraus. Man stelle sich vor jeder Hinz und Kunz würde ohne Fachwissen mit solch einer Leistung rumballern...
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26.03.2011 13:02 Uhr von Halogenium
 
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Nicht korrekt! Für was braucht man 750 Watt?
Sollen doch für alle die keine Lizenz wollen ändern
50-100 Watt was ein normaler Transciver hergibt mit der Auflage keine Geräte selber zu bauen basta fertig!
Wer baut denn seine Kisten selber,blöd wäre er!

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