20.03.11 13:16 Uhr
 1.747
 

Befreiung Libyens: Muammar al-Gaddafi spricht vom Angriff der Kreuzritter und Nazis

Der libysche Diktator Muammar-al Gaddafi bereitet sich auf eine lange Abwehrschlacht vor und gibt große Töne von sich. Mit pathetischen Worten heizt er seine Befürworter gegen den Westen an. Mit Ehre und Ruhm werden seine Soldaten kämpfen.

Gleichzeitig wären seine Feinde alles Monster und er flucht gegen die westliche Allianz: "Dies ist nun eine Konfrontation des libyschen Volkes mit Frankreich, Großbritannien und den USA, mit den neuen Nazis". Er ist sich siegessicher.

Durch die Luftangriffe bedroht, bezeichnet Gaddafi die Armeen der drei Staaten auch als Kreuzritter, mit "ungerechtfertigten Aggressionen." Weiter ruft er seine Unterstützer zum Kampf gegen die Kreuzritter auf, darunter zivile Ziele und mit allen Mitteln.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: syndikatM
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angriff, Libyen, Nazi, Muammar al-Gaddafi, Befreiung, Kreuzritter
Quelle: www.n24.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
20.03.2011 13:48 Uhr von a.berwanger
 
+6 | -7
 
ANZEIGEN
Mit ehre und Rum: für einen Typen kämpfen der diese Worte nicht annähernd in ihrer Bedeutung kennt und dem man nur schon beim ersten Anblick, einfach nicht ernst nehmen kann. Wer für den kämpft, der kann nicht ganz gebacken sein. Wobei gut, wenn man es danach betrachtet dann.......ich sags mal nicht ;) :D
Kommentar ansehen
20.03.2011 14:09 Uhr von Hanno63
 
+6 | -9
 
ANZEIGEN
es geht auch ohne Rum aber mit Ehre und Ruhm man kann es zwar kaum ohne Rum im Bauch verstehen , was da von dem grosskotzigen Gaddafi passiert ,...aber "etwas" Rum kann ja nicht schaden.
Wer als fast "Einziger" im Saat sein eigenes Volk angreift bzw, mit Söldnern aus anderen Ländern angreifen lässt, sollte finanziell nicht über alles Geld verfügen können.
Normal müsste der Gaddafi genau wie Saddam Hussein behandelt werden, allewrdings später als Museumsstück im Tierpark gehalten werden, als "besonders aggressive" Spezies.
Die Versorgung sollte dann aber auch von "seiner" Kohle gesichert werden , damit "er" auch noch lange etwas davon hat, so als Ausstellungs-Stück.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
Kommentar ansehen
20.03.2011 14:14 Uhr von Unrealmirakulix
 
+3 | -4
 
ANZEIGEN
@ Hanno63: was soll man da noch ergänzen?
Kommentar ansehen
20.03.2011 14:24 Uhr von Hanno63
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
da wäre noch der "schiefe Blick" der Kämpfer auf uns.
Ich denke es ist auch ein taktisches Vorgehen , ...
um sicher zu sein , dass auch auf friedlichem Wege,...
(als einziger noch möglicher Ansprechpartner,)...
zur Not noch ansprechbar und als "Vermittler" tätig zu sein, denn dafür ist Deutschland heutzutage, ja schon sehr oft als Helfer tätig gewesen..........
und wir sind sehr korrekt und zuverlässig, auch "bösen" Menschen gegenüber.
Kommentar ansehen
20.03.2011 14:29 Uhr von hofn4rr
 
+11 | -8
 
ANZEIGEN
rebellen: >> Weiter ruft er seine Unterstützer zum Kampf gegen die Kreuzritter auf, darunter zivile Ziele und mit allen Mitteln. <<

selbst die rebellen wollen keine einmischung der genannten befreier.

von daher könnte der schuss auch durchaus nach hinten losgehen, für die befreier.

die begriffswahl gaddafis ist zwar etwas daneben....jedoch hat er damit garnicht so unrecht, mit den natsis der neuzeit.

was auch immer etwas irritiert ist die bezeichnung gaddafis in den medien, die von einem diktator sprechen.
als oberbefehlshaber der streitkräfte eines basisdemokratischen staates, liegt die macht zwar faktisch bei ihm, ansonsten jedoch unterscheidet sich das land vom system kaum zu den anderen ländern.

bei den vsa liegt die macht auch nicht in den händen obamas, obwohl er gewählt wurde.
in wirklichkeit, und der geneigte leser weis das auch, hat die wallstreet die macht.
Kommentar ansehen
20.03.2011 15:07 Uhr von StefanPommel
 
+8 | -9
 
ANZEIGEN
Gaddafi: Das Bild von Gaddafi wird völlig falsch dargestellt. Die USA Propaganda versucht das hier so hinzustellen, als wäre es nen kranker Diktator, der vom Volk gehasst wird.

Unterdessen bereitet er eine Vollbewaffnung des Volkes vor.

Wenn er so verhasst wäre in der Bevölkerung, würde er sicher nicht jetzt mal eine Million Leute mit Waffen versorgen ( http://www.reuters.com/... ).
Kommentar ansehen
20.03.2011 15:20 Uhr von Hanno63
 
+3 | -6
 
ANZEIGEN
nur,...ein Mensch der seine eigenen Leute aus dem: Ausland von gekauften Söldnern "niedermachen" lässt, der hat kein Recht "nur immer seine Menung" mit Gewalt, dem Volk aufzuoktuieren.
Alles nur aus Angst um Machtverlust,..??.....
weil das Volk auf Grund eines Anstosses aus der Nachbarschaft, endlich mal den Mut hat mit Ändereung der Diktatur in ein demokratischeres System , zur Freiheit zu kommen und demokratisch ohne die willkürlichen Wutanfälle eines gnadenlosen Diktators leben zu können.
Man möchte aber auch mit einer besseren Schulbildung endlich aus der Abhängigkeit und dem dauernden "stillen" Unterstützen der Terroristen und aus der Wehrlosikeit gegen die Willkür, durch Mangel an Bildung, ...kommen.
Wer sich soweit ausserhalb seines eigenen Volkes...
(seines "eigenen" Besitzes.??) stellt und im eigenen Land herrschsüchtig und beleidigt jetzt wieder Terror betreibt , nur für seine eigenen Bedürfnisse.??
Sowas sollte schnell geklärt werden, bevor das gesammte "Kapital des Volkes" von so einem "Herrscher", gegen sie "verheizt" wird.
Hoffentlich sind die Leute jetzt wieder zuversichtlicher für eine bessere Zukunft und möglichst ohne soviel Willkür , Gewalt und den immerwieder irren Wutausbrüchen so eines Dispoten, dass sie möglichst friedlich eine bessere Regierung und damit alle ein besseres Leben vor sich haben.

Mittelalter und rohe Gewaltausbrüche sollten heute keine Chance mehr bekommen.
Kommentar ansehen
20.03.2011 15:50 Uhr von Hanno63
 
+1 | -9
 
ANZEIGEN
@Ma4711 ..da ist der Wurm drin "Kreuzritter" waren ehrenhafte Leute , welche oft erst nach einem 1/2 Jahr , wenn der Alarm der Christen aus dem "heiligen Land" kam, losziehen in Richtung ihres "heiligen Landes",und also erst nach 1 Jahr wirklich eingreifen konnten..
wegen der Verwüstungs- und oft auch Vernichtungs-Taktik der, damals ja noch:,.. "nur ein paar" wilden Araber-Horden .

Es wurden oft über Jahre alle Christen geduldet , bis wieder einer der Kalifen und Mufti´s sich gegen die Christen und ihrer Kultur mit Gewalt richtete und das überall bis vor Indien,
also überall da wo Christen ihre Kultur hatten und später alles dieser Kultur nach und nach vernichtet , niedergebrannt und oft auch "nur" Überbaut zu Moscheen wurde.
Kreuzritter hatten da einige Male sehr harte Gefechte bis die Barbaren damals einige der Kultstätten wieder freigaben und für einige Zeit dann wieder "etwas" friedlicher waren.
Auch Verträge wurden dann gemacht ,...nur oft wertlos.
Also musste man irgendwann "wieder" dort eingreifen , was wieder viel Blut kostete und das nur :weil die Christen ja "gläubige Menschen" waren und "ihre" Kultstätten nicht den Barbaren mit ihrer oft abartig erweiterten Bibel-Auslegung des neuen Machtsystems dem Islam, erfunden vom Mohammed,.. überlassen wollten.
Jedesmal nach ca. 1 Jahr Erniedrigungen und vielen Vernichtungen bei den Christen im "heiligen Land",...da hatten die Kreuzritter nämlich viel zu tun , zumal sie ja oft sogar aus Skandinavien und England kommen mussten und nicht immer "für Andere" immer ihren Kopf hinhalten wollten ,...das aber viel zu oft mussten um wenigstens "etwas" von unserer Kultur zu retten.
Denn damals hiess es noch nicht Istanbul, sondern Byzanz (osrrömisch) und dann Konstantinopel .

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
Kommentar ansehen
20.03.2011 15:52 Uhr von StefanPommel
 
+3 | -4
 
ANZEIGEN
@aspartam_gift: Sag mal ohne Polemik und co: Was erwartest du am Ende von dem ganzen?

Ich sehe keine Perspektive wie der Krieg irgend ein positives Ende finden könnte. Du hast es ja im Irak gesehen: Nur weil Saddam am Galgen hing, ist noch lange nicht Schluß.

Und der Rückhalt in der Bevölkerung ist nicht zu unterschätzen. Wenn man das mit anderen afrikanischen Ländern vergleicht ... "Mit einem Human Development Index von 0,755 ist das Land (Libyen) laut den Vereinten Nationen der höchstentwickelte Staat des afrikanischen Kontinents."

[ nachträglich editiert von StefanPommel ]
Kommentar ansehen
20.03.2011 16:02 Uhr von rolf.w
 
+7 | -2
 
ANZEIGEN
Nunja: Die Frage, die ich mir dabei immer stelle ist, geht es den "Rebellenhelfern" wirklich ums Volk, oder eher ums Öl?
Kommentar ansehen
20.03.2011 16:04 Uhr von wordbux
 
+4 | -5
 
ANZEIGEN
Muammar al-Gaddafi: Er wird aufgenommen in die "Hall of Fame" der westlichen Staaten, allen voran die USA.
Neben Bin Laden, Sadam Hussein wird er bald stehen, gefolgt von Karsai.
Alles selbstgezüchtete Terroristen des Westens.
Kommentar ansehen
20.03.2011 16:16 Uhr von certicek
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Gaddafi - Bin Laden: Gaddafi war der erste, der versuchte, Interpol gegen bin Laden einzusetzen. Die USA wollten aber keine Kooperation.
Das war im April 1998. Es ging um den Mord an dem deutschen Verfassungsschützer Silvan Becker und seiner Frau vom 10. März 1994 in Libyen.
Kommentar ansehen
20.03.2011 16:20 Uhr von hofn4rr
 
+5 | -5
 
ANZEIGEN
@StefanPommel: bei @Aspartam offenbart sich gerade ein grundlegendes mißverständnis, das darauf mitunter hindeutet, die "amerikaner" als volk wollen libyen von was auch immer befreien.

eigentlich gehts beim "great game" doch nur darum was regierungen und deren strippenzieher veranstalten.

wir alle sind dahingehend nur zuschauer eines lächerlichen welttheaters, veranstaltet durch wenige medienkonzerne die auch nur wieder das wiedergeben was offizielle regierungsstellen weitergeben.

den leuten die darauf hereinfallen und sämtliche völkerrechtliche prinzipien über den haufen werfen, denen kann man nicht wirklich böse sein.

schon garnicht wegen irgendeiner meinung die sie vertreten.
Kommentar ansehen
20.03.2011 16:23 Uhr von certicek
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
@hofn4rr: Die USA wollen Franzosen und Briten helfen, Libyen vom Öl zu befreien.

Dazu ein ganz interessanter Artikel aus einer deutschen Zeitung:

"Am 16. Februar 2011, zeitgleich mit den ersten großen Protestkundgebungen in Ostlibyen, besiegelte Russlands staatsnaher Energieriese Gazprom ein strategisches Schlüsselprojekt in Libyen. Gazproms Partner dabei: Italiens Ölgesellschaft ENI. In dem Joint Venture erhält die Gazprom-Tochtergesellschaft Gazprom Neft für eine Einlage von nur 163 Millionen Dollar 33 Prozent am Förderkonsortium im „Elefantenfeld“, einem Ölfördergebiet rund 800 Kilometer südlich von Tripolis.

Im Gegenzug soll ENI im großen Stil an der Gas-Förderung in Sibirien beteiligt werden. Auch im Nachbarland Algerien, wo gewaltige Erdgasvorräte liegen, wollen die beiden Staatsriesen gemeinsam aktiv werden. Das Elefantenfeld ist sicher lukrativ, zumal im Vergleich zu seinem niedrigen Preis. Doch es geht um mehr. Daraus macht Gazprom keinen Hehl. "

Die Achse Moskau-Tripolis – eine unheilige Allianz
Quelle: http://www.welt.de/...

[ nachträglich editiert von certicek ]
Kommentar ansehen
20.03.2011 16:40 Uhr von hofn4rr
 
+5 | -4
 
ANZEIGEN
"unheilige allianz": danke @certicek, besser kann man das geschacher auf geopolitischer- und wirtschaftlicher ebene nicht ausdrücken =>

zu der "allianz" gehört natürlich auch ein gegenblock, der selbst in der bemühung eigener interessen über die strenge schlagen könnte. (gemeint wären in dem fall mitunter die stimmberechtigten nationen bei resolutionen die sich hierbei durch enthaltung distanzierten).

wobei ich deutschland als vertreter eigener interessen nicht erkennen kann, vor lauter verbückbeugungen gegenüber den siegermächten.
Kommentar ansehen
20.03.2011 16:55 Uhr von shadow#
 
+8 | -4
 
ANZEIGEN
Wieviel Prozent des Volkes rebelliert denn grade? 10%?
20%?
Reicht das um Libyen mal eben den Krieg zu erklären und den Konflikt im Sinne der Aufständischen zu entscheiden?
Und das Ganze selbstverständlich mal wieder ohne passendes Mandat...
Kommentar ansehen
20.03.2011 17:43 Uhr von ElChefo
 
+3 | -4
 
ANZEIGEN
shadow#: Wieviele es wirklich sind, werden wir wohl hier erst in einiger Zeit zu sehen bekommen.

Jeder, der jetzt von einer Mehrheit der Aufständischen spricht, ist Propagandainstrument des Westens. Jeder, der von einer Minderheitenbewegung spricht, ein Instrument Ghaddafis Propaganda. So zumindest werden das in allen Diskussionen die verschiedenen Parteien darstellen.

Die Tagesschau fasste das mal recht gut zusammen: Es gibt zwei Schlachtfelder in einem Krieg: Auf dem einen bringen sich Menschen gegenseitig um, auf dem anderen ermorden die Medien die Wahrheit.
Kommentar ansehen
20.03.2011 18:44 Uhr von rolf.w
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
@shadow#: Es geht gewiss nicht um die Anzahl der Rebellen(politischen Gegner). Libyen ist ein recht kleines Land mit verdammt viel Öl. Natürlich will man sich sicher sein, auch weiterhin ungehindert ans Öl zu kommen. Der dortige Machthaber ist in der Vergangenheit hofiert worden, nun begann er, mit Scharfschützen auf Demonstranten schießen zu lassen und endete in einer massiven Militäraktion gegen die "Rebellen".
Wie ich gerade schrieb, ein recht kleines Land, vor dem weder USA noch England oder Frankreich Angst haben müssten.
Das gleiche Szenario mal auch China übertragen sähe anders aus. Sanktionen? Schwierig bis unmöglich. Angreifen? Ups, extrem ungeschickt. Also nur "Dududu" sagen und weggucken. Es gab vor einigen Jahren in China eine, zwar nicht so weit gehende, aber ähnlich Entwicklung.
Nur gab es da keine Militärmaßnahmen von außen.
Hätte Gaddafi die Atombombe und entsprechende Raketen, da flöge heute kein einziger Kampfjet von außen rein und über ein Flugverbot würde er lachend sich im Sand wälzen.
Kommentar ansehen
20.03.2011 18:58 Uhr von MikeBison
 
+2 | -13
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
20.03.2011 19:09 Uhr von crzg
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
wo er recht hat hat er recht: kwt
Kommentar ansehen
20.03.2011 20:42 Uhr von simao
 
+3 | -4
 
ANZEIGEN
ich bewundere herrn gaddafi, nennt mir ein mann auf dieser welt, der sich den amis in den weg stellt, ihr werdet keinen finden außer gaddafi, es sind immer die araber die sich den amis in den weg stellen. ein hoch auf die araber, außer den mitläufern aus den emiraten, katar (alles reiche amis hunde) und den vaterlandverrätern aus bengasi.
Kommentar ansehen
20.03.2011 23:30 Uhr von sabun
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
Kreuzritter und Nazis: Etwas unglückliche Wortwahl von Gadaffi. Das gießt wieder Oel ins Feuer.
Kommentar ansehen
20.03.2011 23:45 Uhr von ElChefo
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
simao: Aha.

Abgesehen davon, das es Frankreich war, das die Resolution eingebracht hatte und das es die arabische Liga war, die sie gefordert hatte...

...die Qualität eines Mannes wird also nicht durch seine Regierungsführung definiert sondern einzig und allein, das er gegen Amerika ist?

Wie simpel du bist. Denkst du, Ghaddafi würde zwischen den Gesellschaften der Ferienflieger unterscheiden, die er über dem Mittelmeer abzuschiessen droht?

Denk nochmal drüber nach. So machst du dich einfach nur zu einem weiteren Klugscheisser, der über Dinge redet, die er nicht verstanden hat.
Kommentar ansehen
21.03.2011 07:08 Uhr von PhaseLockedLoop
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Abgesehen davon, dass der Resolutionsentwurf: von Libanon als Sprecher der Arabischen Liga eingebracht wurde und nicht von Frankreich, handelt es sich daher sinnigerweise um einen Konflikt, der vorrangig arabische Interessen in der Region betrifft. Die deutsche Stimmenthaltung war da gar nicht so unklug, wenn man sich vorstellt, wie lybische Todesopfer durch deutsche Waffen in der ansonsten politisch inhomogenen arabischen Welt wahrgenommen werden.
Kommentar ansehen
21.03.2011 09:30 Uhr von Hanno63
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
das Schlimme ist nur, dass es ein Welt-Problem ist: ,.., denn wenn Menschen nach 1400 Jahen der Sklaverei und Unterdrückung (Schwerpunkt: systematischer Bildungsmangel) sich nicht frei bewegen können und nur durch strenge oft menschenverachtende Führung durch religiöse Abhängigkeit (nur Koran-Schulen als "einzige" Orientierung) gesteuert werden,....
damit keine "echte" Meinungsbildung möglich ist und daher alle Menschen dieser Gegend sich dauernd "fügen" müssen,...
dann kann so eine Revolution passieren.
Zumal ja nebenan gerade auch "alles neu" geordnet wird.

Jetzt begreifen aber immermehr dieser armen Leute, dass "man" durch Bildung ein viel besseres Leben mit "viel mehr" friedlichem Umgang, bei viel weniger Angst vor anderen Glaubens-Gruppen der gleichen Religion , haben kann , wenn man alles neutral und demokratisch regiert , ohne Willkür.

Auch das,.... je nach Laune des "Chef´s" ,.. von angeblich religiös begründeten , selbstherrlichen Machtauswüchsen geprägte Sklaventum, eines überheblichen "Staats-Chef´s" , der sich auch mal grosskotzig : "Kaiser von Nordafrika" nennt,.....
sowas ist menschlich unhaltbar und muss schnellstens geändert werden , solange dort sowieso schon das Volk unruhig wird und damit jetzt eine Chance hat gegen die Wach-Mannschaften und bezahlten Söldner, ihr Leben etwas lebenswerter zu gestalten, durch Schulen, damit Bildung und demokratischer Führung.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]

Refresh |<-- <-   1-25/39   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?