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Wikileaks zwingt US-Botschafter in Mexiko zum Rücktritt

Durch die Veröffentlichung interner Nachrichten des US-Botschafters Carlos Pascual auf der Enthüllungsplattform Wikileaks, kommt es nun zu seinem Rücktritt.

Carlos Pascual hatte sich über die Methoden der mexikanischen Sicherheitskräfte im Drogenkampf beklagt. Er warf ihnen Unfähigkeit und interne Streitigkeiten vor.

Felipe Calderon, der mexikanische Präsident, übte nach der Veröffentlichung auf Wikileaks großen Druck auf die US-Botschaft in Mexiko aus. Das Verhältnis beider Seiten litt so sehr darunter, dass Carlos Pascual nun zurücktritt.


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WebReporter: syndikatM
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rücktritt, Mexiko, Veröffentlichung, Botschafter, Depesche
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2011 13:26 Uhr von Alice_undergrounD
 
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er scheint ja wohl recht zu haben: so wies da drüben abgeht
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20.03.2011 17:05 Uhr von Nubis
 
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es geht darum, dass kein Land sich als unfähig bezeichnen will und das dann noch still hinnimmt. Kann da Mexico schon verstehen. Wenn mir jemand sagt, wie scheiße ich in meinem Job bin, dann werde ich nicht mit ihm weiter arbeiten. ;-)

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