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Allmähliche Entwarnung in Japan

Die Japaner scheinen Hoffnung zu schöpfen. Am problematischsten Reaktor 3 wären Verbesserungen zu beobachten. Regierungssprecher Yukio Edano sagte: "Wir glauben derzeit, dass sich die Situation stabilisiert hat".

Ebenso zeigte sich ein Experte der internationalen Atomenergiebehörde zuversichtlich: "Die Dinge entwickeln sich in die richtige Richtung".

Fraglich bleiben die Langzeitauswirkungen auf den Rest der Welt. Der Wirtschaftswissenschaftler Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen Wirtschaftsinstituts sagte: "Die Krise könnte mittelfristig auf die Energiemärkte, den Bankensektor und dann auf die Staatsschuldenkrise in Europa übergreifen".


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WebReporter: Framewire
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Fukushima, Atomkraftwerk, Entwarnung
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2011 13:09 Uhr von Framewire
 
+4 | -4
 
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Der befürchtete Super-GAU scheint auszubleiben. Gott sei Dank. Er wurde durch die deutsche Panik-Presse regelrecht herbei gepredigt.
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20.03.2011 16:01 Uhr von Rechthaberei
 
+2 | -1
 
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Stimmt, ist nur Alarmstufe 6 gewesen und die: japanische Regierung predigt sogar nur Alarmstufe 5.
Viel zu hoch für Vulkanausbruch, Jahrtausenderdbeben, 23M-Tsunami und Atomgau in 1,2,3,4 Reaktoren.



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]

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