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Portugal: Skelett eines vermissten Babys aus München an der Algarve entdeckt

Der Fall ging vergangen Sommer durch die Presse. Ein 43-jähriger Ingenieur aus München soll seine 30-jährige Geliebte getötet haben, indem er sie im Meer ertränkte.

Das gemeinsame Kind soll er in einer Spalte an der Algarve-Küste abgelegt haben. Es wurde aber nicht gefunden. Der 43-Jährige sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Der Mann behauptet, das Kind fremden Menschen überreicht zu haben.

Doch jetzt wurden an der Algarve die Überreste eines menschlichen Kinder-Skelettes gefunden. Untersuchungen ergaben, dass es sich um das 21 Monate alte Kind aus München handelt. Das Kind ist wohl an der Küste verhungert.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Portugal, Skelett
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2011 13:08 Uhr von Bokaj
 
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abscheulicher Mensch, dieser Mann. Ich hoffe, er erhält dafür eine sehr harte Strafe. Das war Mord, denn ein Kleinkind dort allein zurücklassen, heißt es zu ermorden.
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19.03.2011 14:49 Uhr von Seridur
 
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boah: ein kleines kind hilflos verhungern zu lassen...wie lange das gedauert haben muss. unfassbar.

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