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Die politischen Unruhen in der Elfenbeinküste arten zum "Stadtkrieg" aus

Im November 2010 wurde bei den Präsidentschaftswahlen an der Elfenbeinküste der Präsident Gbagbo durch seinen Kontrahenten Ouattara abgewählt. Seitdem kommt das Land in West-Afrika nicht mehr zur Ruhe.

Wegen der anhaltenden Konflikte wurden bereits 300.000 Menschen aus ihrer Heimat vertrieben. In der Hauptstadt Abidjan kam es jetzt zum vorläufigen Höhepunkt der Eskalation. Unbekannte haben mit Raketenwerfern mindestens 25 Menschen getötet.

Auch Geschäfte und Radiostationen wurden zerstört. Rupert Colville, Sprecher des UN-Hochkommissariat für Menschenrechte, spricht nun von einem "urban warfare", dem sogenannten "Stadtkrieg".


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WebReporter: syndikatM
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Elfenbeinküste, Laurent Gbagbo, Stadtkrieg
Quelle: www.n-tv.de
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