18.03.11 21:12 Uhr
 477
 

Libyen: Militäreinsatz der NATO steht kurz bevor

NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen verkündete, dass bis zum Wochenende alle Vorbereitungen der NATO für einen Militärschlag abgeschlossen sein werden.

Luftschläge gegen Bodentruppen sind noch nicht geplant. Erst soll der Luftraum gesichert werden. US-Außenministerin Hillary Clinton sagte, dass man über weitere Schritte nachdenken werde.

Deutschland bietet als Ausgleich für die Nichtteilnahme an, die Awacs-Aufklärungsflüge über Afghanistan auszuweiten. Libyens Außenminister Mussa Kussa gab bereits an, die UN-Resolution akzeptieren zu wollen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: juli989
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Libyen, NATO, Militäreinsatz, Mussa Kussa
Quelle: www.focus.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
18.03.2011 21:57 Uhr von Klassenfeind
 
+5 | -3
 
ANZEIGEN
Na,klar das Interesse am Öl ist schon ziehmlich groß..
Kommentar ansehen
18.03.2011 22:31 Uhr von usambara
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
und in Deutschland sind Landtagswahlen...
Die CDU/ FDP sind jetzt Mitglied der Friedens- und Anti-Atombewegung.
http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von usambara ]
Kommentar ansehen
18.03.2011 22:33 Uhr von ShortComments
 
+6 | -5
 
ANZEIGEN
Gaddafi: hat angedroht, eine ganze Stadt an Zivilisten auszurotten. Hier geht es nun wirklich nicht um das Öl, zumindest nicht hauptsächlich. Ich finde den Militärschlag absolut gerechtfertigt.

Nur dass Deutschland mal wieder als einziges Land aus der Reihe tanzt und immer noch nicht über das hinweg kann, was vor über 70 Jahren geschehen ist, das nervt mich. Gaddafi macht sich über uns lustig und wir ziehen mal wieder den Schwanz ein.
Kommentar ansehen
18.03.2011 23:03 Uhr von Jerry Fletcher
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
mein reden: ich wusste doch das sie den Libyern die demokratie "einbomben" .....
Kommentar ansehen
18.03.2011 23:03 Uhr von K.T.M.
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Teilung ähnlich Sudan: Man sollte eventuell eine Teilung in Betracht ziehen sowohl im Westen (eher pro Gaddafi) als auch im Osten (Rebellen) gibt es Öl und Gas, so dass theoretisch beide Teilstaaten wirtschaftlich alleine dastehen können. Da kann dann jeder entscheiden was er will. Wenn man es auf Teufel komm raus militärisch lösen will, könnte es durchaus ein zweites Afghanistan werden.
Kommentar ansehen
18.03.2011 23:20 Uhr von anderschd
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@ShortComments: Du sagst, worum es angeblich nicht hauptsächlich geht.
Worum geht es, und warum werden diese Gründe nicht bei anderen Diktatoren verwendet? Von den USA und der UNO.

Gäbe ja genug.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
Kommentar ansehen
19.03.2011 04:30 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hätte man vor Jahrzenhnten den Gadaffi nicht so unterstützt, wie es die westliche Welt gemacht hat, bräuchte man ihn jetzt nicht verjagen.

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?