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USA: Frau bringt ihre Tochter um, indem sie ihr eine Rose in den Hals schiebt

Die 26-jährige Dora Alicia Tejada P. wurde von der Polizei in Nantucket, verhaftet, weil sie ihre dreijährige Tochter auf grausame Weise umgebracht hat.

Die Frau sagte den Ärzten und dem Priester, dass ihre Tochter vom Teufel besessen war und es notwendig gewesen sei, dem Kind die Rose in den Hals zu schieben, um den Satan zu verjagen.

Die Rose symbolisierte ihre Faust, so Dora Alicia Tejada P. Der Teufel, der sich im Körper ihrer Tochter angeblich versteckte, soll versucht haben, auf die Rose zu beißen. Die Frau, die auf "nicht schuldig" plädiert, wartet jetzt auf die erste Anhörung.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Frau, Tochter, Tötung, Hals, Rose, Exorzismus
Quelle: www.myfoxboston.com

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2011 19:18 Uhr von sabun
 
+16 | -15
 
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Man darf: nicht an alles Glauben, was die Priester so alles sagen.
Schade um diesen jungen Menschen.
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18.03.2011 19:22 Uhr von Lykantroph
 
+16 | -21
 
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Ganz ehrlich? So schrecklich ich diese Tat finde, kann ich meinem Vorredner doch nicht zustimmen.

Dieser Junge Mensch hat das Glück, nicht sein gesamtes Leben von einem göttlichen Totalversagen (seiner Mutter) versaut bekommen zu haben. Lieber tot, als von so einem Menschen, der zu so etwas in der Lage ist und solches Gedankengut hegt, aufgezogen zu werden...

Denn weggegeben hätte Sie das Kind nie. Eher angekettet in den Keller gesperrt. Da ist der Tod eher eine Erlösung...
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18.03.2011 19:42 Uhr von Alice_undergrounD
 
+19 | -1
 
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die menschen sind schon komisch: da haben sie einerseits angst vorm teufel, der anscheinend besitz von ganzen menschen ergreifen kan und andererseits meinen sie, er wär mit ner rose zu bekämpfen...
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18.03.2011 19:53 Uhr von Prentiss
 
+28 | -4
 
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@Lykantroph: Das nennst du Glück? Mit Drei Jahren erstickt zu werden?

Na und, hätte sie halt ne verkorkste Kindheit gehabt, wäre ein bisschen seltsam geworden, vielleicht auch nicht. Wer kann das schon sagen?

[ nachträglich editiert von Prentiss ]
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18.03.2011 20:41 Uhr von CrazyWolf1981
 
+15 | -6
 
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Und wer: hat da wieder Schuld? Anhänger von Religionen die das ernst nehmen was diese Schwachmaten einem erzählen. Und sowas im ach so modernen 21. Jahrhundert.
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18.03.2011 20:46 Uhr von sternsauer2009
 
+16 | -3
 
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stellt: euch mal nur vor unsere welt wäre frei von jeglichen religionen und anderen fanatischen sekten......
ach das wäre einfach zu schön um wahr zu sein!
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18.03.2011 21:07 Uhr von supermeier
 
+9 | -2
 
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So viel zum Sinngehalt: dieser ganzen vor Dummheit strotzenden Ideologien die mit dem Teufel, Satan, Scheitan und was auch immer hausieren gehen.
Alles nur noch krank.
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18.03.2011 21:54 Uhr von sesh
 
+10 | -4
 
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Merkt ihrs jetzt langsam? Merkt ihrs jetzt langsam, was das für eine elende Scheiße mit diesem Wahn namens Religion ist?
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18.03.2011 23:11 Uhr von leCauchemar
 
+1 | -5
 
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Urteil: Unschuldig: Alles in den USA beruht nunmal auf dem Glauben an den einen Gott. Vor Gericht schwören Zeugen auf die Bibel, auf dem USD steht "In god we trust"
Und wenn eine Nation an Gott und Christus glaubt, muss sie auch an den Teufel glauben und daran, dass man von diesem besessen sein kann. Und wer kann der Frau nun beweisen, dass ihre Tochter nicht besessen war? Exerzitien und das Töten von Hexen, Zoophilen, Schwulen,... ist nunmal Pflicht für jeden Christen und müsste von der amerikanischen Regierung eigentlich belohnt werden. Und auch von unserer CDU, die auch auf diesem Scheiß basiert.
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18.03.2011 23:18 Uhr von sesh
 
+1 | -1
 
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@leCauchemar

Das glaube ich nicht, Tim.

http://www.youtube.com/...
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18.03.2011 23:18 Uhr von Der_Hase
 
+3 | -2
 
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Amerikaner und Religion: eine gefährliche Kombination.
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18.03.2011 23:22 Uhr von Darrkinc
 
+4 | -1
 
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hmm: da koennen die gruendervaeter der usa aber wenig fuer. zum einen beruht die "Decleration of Independence" auf rein freimaurerischen grundsaetzen, zum anderen kam der zusatz "In God we trust" erst irgdwann im 20ten jahrhundert mit auf den dollar.
zum artikel:
ich finde es ziemlich sinnfrei, hier alle religionen per se zu verurteilen. ersteinmal weiss man ja nicht, ob sie nicht irgendeiner fanatischen sekte (und damit meine ich SEKTEN) angehoert hat.
der mensch ist auch ohne religion zu solchen taten faehig, dafuer braucht es keinen gott.
wie jede medaille, hat auch religion 2 seiten. ich bitte mal einfach auch mal an die guten taten zu denken, wie trauerhilfe, kinderbetreuung und die arbeit an obdach und mittellosen.

also bevor ihr wieder mit religions bashing loslegt einfach mal an die andere seite denken. ohne saehe es hier viel schlimmer aus.
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18.03.2011 23:31 Uhr von leCauchemar
 
+2 | -3
 
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@sesh: Gutes Argument.
Nun, ich habe die Bibel gelesen und weiß es.
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19.03.2011 06:45 Uhr von sixT
 
+0 | -2
 
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Der glaube in jeglicher form udn ausführung verdirbt den menschen.

wie sagt man so schön ?

in maßen kann alles gut sein und in massen kann alles schaden, trifft so ziemlich auf alles zu was es gibt.

drogen, essen und eben auch auf den glauben


schlimm sowas
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19.03.2011 06:46 Uhr von sesh
 
+2 | -2
 
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@Darrkinc: "der mensch ist auch ohne religion zu solchen taten faehig, dafuer braucht es keinen gott. "

Da muss ich ganz deutlich widersprechen.
Wer ein naturalistisches Weltbild hat, wer also nicht an Kobolde, Geister oder den Osterhasen glaubt, oder an Gott, der wird - so lange er geistig gesund ist - nicht aus irgendeinem religiösen Wahn heraus töten.

Einem naturalistischen Mensch gilt die Vernunft über alles. Und er wird bereit sein, sein Weltbild zu korrigieren, wenn neue Erkenntnisse vorliegen.

Bei religiösen Menschen ist das anders. Sie werden stets an Beliebigkeiten glauben, ganz enifach weil sie es so wollen und nicht weil sie es begründen können.

Das ist ein bisschen wie mit dem Lieblingsfussballverein. Mancher mag den einen Verein lieber, der andere den anderen. mit einer sachlichen Begründung hat das weniger zu tun.

Beim Fußball mag das okay sein. Wenn du dir aber einen Regierungschef vorstellst, der sich ins Fernsehen stellt und sagt: "Jetzt sind wir alle in Gottes Hand", dann ist das wie ein Busfahrer der bei voller Fahrt die Arme verschränkt und sagt: "Jetzt sind wir alle in Gottes Hand."


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Bill Maher zum Thema Religion:

Die bittere Ironie von Religion ist, dass sie die Macht hat Menschen zu verwirren und auf einen destruktiven Weg zu schicken. Und so könnte die Welt tatsächlich untergehen. Aber wenn man glaubt dass die Welt enden wird, und dass das sehr bald geschieht, reduziert das nicht erheblich die Motivation das Leben auf der Welt zu verbessern solange wir hier sind?
Die simple Tatsache ist die: die Religion muss sterben, damit die Menschheit leben kann. Es ist bereits ziemlich spät um sich den Luxus zu leisten, zentrale Entscheidungen von religiösen Menschen fällen zu lassen, von Irrationalisten. Das sind Leute die keinen Kompass benutzen um das Schiff des Staates zu lenken. So wie die das machen könnten sie genauso gut aus Hühnereingeweiden lesen. George Bush hat in Sachen Irak viel gebetet. Aber er hat nicht viel über ihn gelernt.
Glaube bedeutet aus dem nicht nachdenken ein Tugend zu machen. Das ist nichts worauf man stolz sein sollte. Und diejenigen die den Glauben predigen, ihn ermöglichen und erhöhen sind intellektuelle Sklavenhalter. Sie halten die Menschheit in Unfreiheit, gefesselt von Hirngespinsten und Unfug, die soviel Irrsinn und Zerstörung hervorgebracht haben.

Religion ist gefährlich, weil sie es Menschen, die nicht alle Antworten haben, erlaubt zu denken, sie hätten sie. Die meisten denken offenbar es ist wunderbar wenn man sagen kann „Ich bin gewillt, Herr! Ich tue was immer du von mir verlangst!“. Nur: da es keine Götter gibt die wirklich zu uns sprechen, wird dieser himmlische Posten von Menschen ausgefüllt. Mit all ihrer Bestechlichkeit, ihren Schwächen und eigenen Zielen. Und jeder der ihnen sagt, er weiß es, er weiß ganz genau was nach dem Tod geschieht, ich versprechen Ihnen, der weiß es nicht. Wieso bin ich da so sicher? Weil ich es nicht weiß. Und wie kommen diese Leute darauf, dass ich irgendwie blöder sein sollte als sie. Die einzige angemessene Haltung, die der Mensch hinsichtlich der großen Fragen haben kann, ist nicht diese arrogante Sicherheit, durch die sich die Religion auszeichnet, sondern Zweifel. Zweifel ist bescheiden. Und genau das muss der Mensch werden (Wenn man bedenkt, dass die Geschichte der Menschheit eine lange Liste von Ereignissen ist die komplett in die Hose gegangen sind…).
Und deswegen müssen sich jetzt vernünftige Menschen, Antireligiöse, furchtlos der Öffentlichkeit stellen, sich outen und ihrer Meinung Geltung verschaffen. Und diejenigen die sich für nur gemäßigt religiös halten, sollten mal gründlich in sich gehen und erkennen, dass der Trost und die Ermutigung die Religion ihnen bietet, einen schrecklichen Preis hat.
Wenn sie einer politischen Partei oder einem Verein angehören, der mit soviel Bigoterie , Frauenfeindlichkeit, Homophobie, Gewalt und schierer Ignoranz behaftet wäre wie Religion, würden sie protestierend austreten. Wenn sie das nicht tun sind sie ein Komplize, eine Mafiabraut, für die wahren Teufel des Extremismus, die ihre Legitimität aus Milliarden von Mitläufern beziehen. Wenn die Welt tatsächlich ein Ende findet hier oder wo auch immer, oder wenn sie sich in eine Zukunft schleppt, geschwächt von einem religiös inspirierten, nuklearen Terrorismus, lassen Sie uns daran denken, was das eigentliche Problem war: das wir zuerst gelernt hatten wie wir ein Massensterben herbeiführen können, bevor wir eine Heilung fanden für die neurologische Störung, uns so etwas zu wünschen. Das wars: werdet erwachsen oder geht unter.

Aus: Religulous (2008)

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19.03.2011 07:47 Uhr von Mecando
 
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Eins vorweg: Ich bin Atheist: Ich halte nicht viel von Religionen, egal welche. Einzig der Buddhismus hat meinen Respekt.
Aber zu behaupten der Mensch sei ohne Religionen besser dran ist ein Witz schlecht hin.
Auch ohne den Glauben an was weis ich was würden wir Menschen uns auf diesem Planeten in Abartigkeit und Perversion üben. Der Grundlage wäre nur eine Andere...

@leCauchemar:
Die Bibel lesen heist nicht die Religion zu verstehen. Ich habe die Bibel bisher mehrmals gelesen, bin immernoch Atheist, aber trau mir eine solche abschließende Aussage sicher nicht zu.

@sesh:
Der Naturalismus ist doch auch nur eine Religion. Und Religion hat nicht unbedingt etwas mit übernatürlichem zu tun. Der Naturalismus ist sicher keine Glaube, aber ganz sicher per Definition eine Religion.

Und du glaubst allen ernstes, dass ein durch das naturalistisches Weltbild Mensch nicht zu Gräueltaten fähig ist? Bei Naturalismus fallen mir gleich immer Begriffe ´Das Gesetz des Stärkeren´ & Euthanasie ein.
Der Mensch ist von natur aus zu solchen und noch viel schlimmeren Taten, wie in der News beschrieben, fähig.
Der Glaube ist nur der einfachste Weg der Rechtfertigung.

Deshalb halte ich "religions bashing" für falsch.

PS: Der Witz am Glauben an Gott/Götter ist doch, man kann es weder beweisen und noch widerlegen. In dem Sinne ist es egal auf welcher Seite man steht. Die einen glauben, dass es ihn/sie gibt, die anderen glauben, es gäbe sie nicht.
Beweisen kann keiner seinen Standpunkt.
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19.03.2011 22:03 Uhr von neminem
 
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Ich will: gar nicht wissen, wie Atheisten eine religionslose Welt (aus ihrer Sicht ja das einzig richtige) durchsetzen wollen würden..
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21.03.2011 08:57 Uhr von sesh
 
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@Mecando & @All: Die Sache ist im Prinzip sehr einfach:

Jemandem, dem Vernunft über alles geht, der kann nur ein Humanist sein. Und es geht hier nicht darum ob man an etwas glauben muss oder nicht an etwas glauben darf.

Der Punkt ist: wer ein Irrationalist ist, also ein Religiöser oder auch ein Rassist, der ist zu völliger Vernunft nicht fähig. Religion ist in letzter Konsequenz etwas wie ein Vorurteil. Und Vorurteile abzulegen sollte unser aller Bestreben sein.

Adolf Hitler war Katholik.
Und selbst wenn Josef Stalin und Mao Tse Tung Atheisten gewesen sein sollten: Jemand der seine politischen Entscheidungen auf seine Religion stützt, wird es in jedem Fall unmöglich sein, einen Staat tatsächlich mit Vernunft zu führen.

Daher: hört damit auf, Irrationalisten zu wählen, und wählt Menschen die frei von dem Vorurteil mit Namen Religion sind. Rassisten nicht zu wählen ist ja schon bei 95% der Menschen in Deutschland angekommen.
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21.03.2011 09:23 Uhr von sesh
 
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P.S.: @Mecando: "Auch ohne den Glauben an was weis ich was würden wir Menschen uns auf diesem Planeten in Abartigkeit und Perversion üben. Der Grundlage wäre nur eine Andere..."

Geisteskranke hat es in der Geschichte schon immer gegeben, und es wird sie wieder geben. Aber offenbar hast du die Rede von Bill Maher nicht aufmerksam gelesen. Er sagt:

"Glaube bedeutet aus dem nicht nachdenken ein Tugend zu machen."

Und gerade das ist der springende Punkt. Deswegen ist es keine gute Idee einen Gläubigen in ein so wichtiges Amt zu wählen.
Wer mein Präsident, Ministerpräsident oder Kanzler oder sogar nur Abgeordneter sein will, und dann mit Sprüchen kommt wie "Jetzt sind wir alle in Gottes Hand" ankommt, der ist für mich eine schlechte Wahl.

Weil er politische Führung der Beliebigkeit überlässt.

Und vielleicht googlest du mal, welcher Politiker das wann in welchem Zusammenhang zuletzt gesagt hat:
http://google.de/...
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21.03.2011 17:08 Uhr von Mecando
 
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@sesh: Was sind eigentlich Thesen und Theorien der Wissenschaft für dich?

Ist es nicht auch eine Form des Glaubens?
Ich finde, bis Thesen/Theorien bewiesen oder widerlegt sind, ist es eine Form des Glaubens.

Ähnlich halte ich es mit Gott:
Ich glaube nicht an Ihn, aber ich kann auch nicht beweisen, dass es ihn nicht gibt. Also räume ich seine theoretische Existenz ein, und respektiere sämtliche Glaubensrichtungen. Ober religiös oder nicht.
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22.03.2011 11:14 Uhr von sesh
 
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@Mecando: Nehmen wir uns mal einen Vollblutwissenschaftler, einen Kosmologen. Ein Kosmologe macht sich ein Bild des Universums, das mit den bisher bekannten Daten über das Universum übereinstimmt.

Was passiert, wenn jetzt Daten aufkommen die nahe legen, dass eine Theorie nicht richtig sein kann?
Ein Wissenschaftler wird sich darüber FREUEN, denn durch diese Daten wird er zu einem besseren, genaueren Bild des Universums kommen.

Sogar Albert Einstein hat das mitmachen müssen, mehrfach sogar. Besonders mit der Welle-Teilchen Dualität der Quantenmechanik und der Heisenbergschen Unschärferelation hat sich Einstein wohl besonders schwer getan.


Jetzt nehmen wir mal einen Vollblutgläubigen. Ein Christ oder ein Jude zum Beispiel, der glaubt dass die Erde vor etwas mehr als 5.700 Jahren erschaffen wurde.

Ein solcher Mensch wird das in der Bibel geschriebene Wort über alles nehmen. Was wird dessen Reaktion darauf sein, wenn man menschliche Knochen oder Bauten findet, die älter als 5.700 Jahre sind?
Ein solcher Mensch wird nicht akzeptieren können, dass die Bibel wahrscheinlich Unrecht hat. Er wird erzählen, dass diese Knochen und Bauten bei der Erschaffung der Welt von Gott mit in die Erde gelegt wurde.


Das ist der Unterschied zwischen einem methodisch vorgehenden Wissenschaftler und einem dogmatischen Gläubigen.

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